Unsere Liebe Frau von Traunstein am rechten Seitenaltar in St.Georg und Katharina, der Kirche im Stadtpark
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Das bekleidete, 80 cm hohe Gnadenbild (mit Krone 83 cm) stammt nach Schätzungen aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Die Köpfe von Mutter und Kindl könnten älteren Datums sein. Kunsthistorisch gesehen ist der Wert des Gnadenbildes gering, dafür der ideelle Wert für den Marienverehrer umso höher. Das Schnitzwerk unter den Gewändern zeigt Maria im rotem Kleide und das Jesuskind mit einem Spatz in der linken Hand, wie beim berühmten Gnadenbild von Maria Kirchental im Pinzgau (A).
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Der herrlich bestickte sog. Friedensmantel wurde von der Traunsteiner Jugend gestiftet, um während des 1.Weltkriegs für den Frieden zu beten. So befinden sich auf dem Umhang zwei Jahreszahlen, links 1914 und rechts 1917 und vorne am Kleid ein großes, gesticktes Eisernes Kreuz. Deshalb wurde damals diese Kirche als Kriegergedächtniskirche benannt. Die geschnitzten Altarbuschen, der Sockel sowie der Strahlenkranz dürften zeitgleich mit der Gewandung im Jahre 1917 gefertigt worden sein.
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Ave, Maria, gratia plena, Dominus tecum. Benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventrum tui, Jesus. Sancta Maria,Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostræ. Amen. |
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