Ave Maria - gratia plena - Dominus tecum

Neuigkeiten 2016

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31.12.2016
Die Renovierungsarbeiten am Gnadenkirchlein ruhen seit einigen Wochen. Es wurde rund um die Kirche aufgegraben und rötliche Tonerde (?) ans Mauerwerk gepresst, vermutlich um Feuchtigkeit anzusaugen bzw. keine Feuchtigkeit ans Mauerwerk dringen zu lassen. Dann wurde wieder zugeschüttet und statt Kies eine kompakte Schicht auf die Oberfläche rund ums Kircherl aufgetragen, die es Radlern ermöglicht wieder ungehindert durch den Stadtpark zu radeln. Der marianophobe Skandalstadtpfarrer Lindl verhindert weiterhin das Betreten des Gnadenkirchleins und damit die Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes.

An dieser Stelle soll auf folgende Tatsache hingewiesen werden: Der geistliche Leiter des Fatima-Weltapostolates in Köln H. H. Pfr. Rainer Hoverath analysierte im Rahmen eines Vortrages u.a. die Erscheinung der Mutter Gottes in Pontevedra/Portugal. Dort erschien die Mutter des Herrn der Sr. Lucia. Sie war eines der drei Seherkinder der kirchlich anerkannten Marienerscheinungen in Fatima/Portugal und trat erst dem Orden der Dorotheerinnen bei, wechselte später zum Karmel St. Teresa in Coimbra; die beiden anderen Seherkinder, Jacinta und Francisco Marto, verstarben früh.  H. H. Pfr. Hoverath stellt fest: Es gibt fünf hauptsächliche Beleidigungen der Lästerungen, Gleichgültigkeit und der Undankbarkeit gegen die seligste Jungfrau Maria. Dazu gehört u.a.: "Das Unterlassen der Verehrung in ihren heiligen Statuen und Bildern." Die verweigerte und verhinderte Verehrung durch den marianophoben H. H. Dekan Lindl in Traunstein wird für die Stadt bzw. für die Bevölkerung in der Zukunft nur Nachteile bringen. Spekulationenen diesbezüglich verbieten sich; die Zukunft wird es zeigen. 
Die Verehrung der hl. Jungfrau Maria ist ein reiner Akt der Freiwilligkeit und Liebe; nicht angstgeleitet, sondern der Tatsache geschuldet, dass die Mutter Gottes ohne Erbsünde empfangen ward, somit sündenfrei lebte und von Gott auserwählt war, die leibliche Mutter des Gottmenschen Jesus Christus, unseres Herrn und Gottes, zu sein. Somit gebührt ihr Verehrung und fortwährende Erwägung ihrer außergewöhnlichen Berufung. Aber auch die Befolgung ihrer mütterlich fürsorgenden Anweisungen.

Nicht umsonst hat Papst Franziskus, der ausgerechnet an einem Fatima-Tag, dem 13. März 2013, gewählt worden war, sein ganzes Pontifikat unter den Schutz der Gottesmutter von Fatima gestellt. Schon vor einem Jahr kündigte er an, zur Hundertjahrfeier der Erscheinungen nach Portugal kommen zu wollen. Kein anderes Ereignis des 20. Jahrhunderts belegt so eindrucksvoll, dass Gott auch heute noch in die Geschichte eingreift. Aber auch, dass es der Mensch selbst ist, der durch sein Gebet die Geschichte beeinflussen kann. Damit widerlegt die Botschaft von Fatima auch die Lehre Martin Luthers, der die Existenz eines freien Willens bestritt, stattdessen an die Prädestination glaubte. Es reichen eben nicht Glaube, Schrift und Gnade allein; der Mensch kann und muss sich die Gnade Gottes durch Werke und Gebete verdienen. (Michael Hesemann)

 

Hesemann schreibt weiter über die Freimaurerei und den hl. Pater Maximilian Kolbe :  http://kath.net/news/57991


28.12.2016
Irgendwann zwischen 2008 und 2010 versuchte die Webmasterin das sog. "Mesnerbuch Heitauer" zu Recherchezwecken über die Historie des Traunsteiner Gnadenbildes in die Hände zu bekommen, aber sowohl der damalige Stadtpfarrer H. H. Heindl, als auch der Stadtarchivar versicherten mir, dass das Buch nicht mehr in Traunstein sei, sondern sich seit Kurzem dauerhaft im Diözesanarchiv im Münchner Ordinariat befände - was man uns dort damals telefonisch bestätigte. Mangels Reiselust unterließ die Webmasterin weitere Recherchen. Kürzlich fragten wir telefonisch noch einmal nach dem Buch und man versicherte uns, dass es sich nicht im Diözesanarchiv befände. So bat die Webmasterin heute den Stadtarchivar um Einsicht in das Büchlein und siehe da ... alles kein Problem: In einer einzigen Minute stand uns das Mesnerbuch Heitauer zur Verfügung. Der älteste Eintrag stammt von 1401 und es wird mehrmals das" Traunsteiner Gnadenbild in der St. Oswaldskirche" erwähnt. Das Entziffern der anfangs gut leserlichen, aber ab der 3. Seite etwas legereren Schriftgestaltung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Morgen fotografieren wir das gesamte Büchlein ab.


23.12.2016
Für das morgige Weihnachtsfest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus wünscht die Webmasterin allen Besuchern dieses Internetauftritts Friede, Freude und reichlichen Segen von oben !


18.12.2016    
Dem sowohl ideell, als auch materiell hochwertigen Traunsteiner Gnadenbild wird durch H. H. Stadtpfarrer Lindl weiterhin die Verehrung verweigert. Daraus kann bzw. muss man schließen, dass sich dieser Priester, wie so viele andere, von der katholischen Lehre gelöst hat. Dieser Missstand hat sich ja schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten schleichend angebahnt, ersehbar u.a. an regelmäßigen liturgischen, schweren und sehr schweren liturgischen Missbräuchen in der Stadtkirche Traunstein. Auch waren die 100-fachen Entweihungen unserer Kirchen besorgniserregend. Jedoch das Erreichen des absoluten Tiefpunktes des örtlichen katholischen Gemeindelebens ist Stadtpfarrer Lindl zuzuschreiben, der die Marienverehrer in einem vorher nie da gewesenen Akt des Machtmissbrauchs lieblos zur Seite schiebt. Durch Verleumdungen und unterschwelliges Drohen schuf dieser Pfarrer ein Klima der Einschüchterung, sodass die Leute momentan noch klein bei geben. Unserer Unterschriftensammlung für die Öffnung des Gnadenkirchleins schlossen sich zwar viele Traunsteiner und auch Auswärtige an, aber diese Meinungsäußerung wird bei einem marianophoben Machtmenschen keine Einsicht hervorrufen. Jedenfalls trifft sich der Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes weiterhin treu jeden Dienstagabend. Anmeldung erforderlich per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


16.12.2016   Die Wölfe schlagen die Schafe


8. Dezember 2016
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria

Seit heute ist der neue Internetauftritt für und über das Traunsteiner Gnadenbild online


 

01.12.2016   Wir befürchten, dass die Renovierung des Gnadenkirchleins nur dazu dient, es in einigen Jahren gut verpachten zu können. Darauf deuten mehrere Tatsachen hin:

Schon der Vorgänger-Stadtpfarrer H. H. Heindl versuchte, die vermutlich älteste Kirche Traunsteins einer weltlichen Nutzung zuzuführen, was damals verhindert wurde.
a) H. H. Stadtpfarrer Lindl teilte uns mit, dass er die Madonna umsiedeln möchte und zwar zurück nach St. Oswald, angeblich um die Verehrung zu erleichtern, tatsächlich um das sowohl ideell, als auch materiell sehr wertvolle Gnadenbild aus St. Georg und Katharina herauszubekommen, denn ohne wertvolle Ausstattung ist eine Verpachtung leichter realisierbar.
b) Im Zuge der momentan statt findenden Renovierung wird eine Wasserleitung gelegt, sodass die Sakristei z.B. als Büro dienen könnte.
c) Der Einbau eines Abtrennungs-/Sicherheitsgitters durch den Kirchenraum wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl abgelehnt, angeblich weil ein Absperrgitter die Verehrung des Gnadenbildes behindern würde, tatsächlich weil ein Absperrgitter einen potentiellen Pächter bei der Nutzung des Objektes stark einschränken würde.
d) St. Georg und Katharina als Marienheiligtum zu pflegen, wird komplett von allen Gremien der Pfarrei St. Oswald und von H. H. Stadtpfarrer Lindl abgelehnt.
e) Trotz bereits geleisteter kostenintensiver Vorarbeiten lehnte Kirchenpfleger Johannes Huber die vom Ordinariat angebotene Innenrenovierung von St. Georg und Katharina ab, nicht aus Kostengründen (>Eigenanteil der Pfarrei), sondern weil die Innenrenovierung unter dem Aspekt einer späteren Verpachtung unsinnig ist. Der Innenraum wird also nur gereinigt werden. Das reicht, um einen ev. Pächter zufrieden zu stellen.
f) Die Lage des Kirchleins direkt im Stadtzentrum und die gut funktionnierende Fußbodenheizung würden sicher dazu beitragen, eine ordentliche Pacht erzielen zu können.
g) Die Pfarrei St. Oswald hätte eine Kirche weniger zu betreuen d.h. weniger Arbeit und Kosten.
h) Das Glaubensleben in Traunstein wurde auf ein Minimum herabgezüchtet: Also kaum Gegenwehr von wem auch immer zu erwarten, wenn es um den Erhalt des geschichtsträchtigen Kleinodes St. Georg und Katharina als Sakralraum geht.

Die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl ignoriert die Bedeutung des Kirchleins als Marienheiligtum, was nicht nur für die Traunsteiner Stadtgeschichte, sondern auch für den Tourismus nachteilig ist - mal ganz abgesehen vom spirituellen Verlust für die Bürger. Es bleibt zu hoffen, dass nach der Restaurierung des Kirchleins anno Ende 2017 bessere Zeiten anbrechen für das Traunsteiner Gnadenbild und dieses mystische Gotteshaus im Herzen von Traunstein.


04.11.2016   Vor zwei Tagen, also am 02. November wurde ein Bauzaun rund um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina aufgestellt, sodass momentan kein Zugang möglich ist. Rumd um das Kirchlein wird aufgegraben und feuchtigkeitsaufnehmende Torferde zwischen Wand und Erdboden eingebracht. In den vorangegangenen Wochen trug man den Westanbau, die sog. Kriegergedächtnisstätte ab. Diese wird nach der Restaurierungsmaßnahme entweder an der selben Stelle wieder aufgebaut werden, jedoch in kleinerer Ausführung, oder nördlich der Kirche neu errichtet. Vermutlich wird St. Georg und Katharina früher oder später von H. H. Dekan Lindl profaniert werden, weil er das Kirchlein als überflüssigen Ballast ansieht. Das Gnadenbild soll jedenfalls in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden, wie H. H. Dekan Lindl der Webmasterin gegenüber eröffnete. Dort wird es nurmehr ein Ausstattungsstück unter vielen sein, denn am Bäckeraltar, dem vermutlich zukünftigen Standort, ist eine adäquate Verehrung nicht möglich. Kaum einsehbar, kaum Platz. Foto folgt...


27.10.2016   Seit Anfang Oktober arbeitet die Webmasterin an der neuen Webseite für das Traunsteiner Gnadenbild. Ursprünglich sollte unsere wertvolle Madonna anlässlich ihrer Rückkehr von der jahrelangen Restaurierung einen neuen Internetauftritt erhalten, da aber der Termin nicht bekanntgegeben wurde, wurde das Erstellen einer neuen Webseite verabsäumt. Nun holen wir unseren Vorsatz nach und arbeiten mit viel Freude an einer Onepage-Seite.


08.09.2016   Dies ist der letzte Eintrag auf der ersten Webseite vor dem Offline-Gehen: Heute früh, am Fest Mariä Geburt, hatten wir den 100 000. Besucher auf der Webseite des Traunsteiner Gnadenbildes. Wir wünschen allen Besuchern einen gnadenreichen Tag. Haben Sie ein Geburtstagsgeschenk für die Mutter des Herrn?! Wie wär's mit einem "Ave Maria" !

pfeil



04.09.2016  
Es ist wirklich ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, wieviele Gnaden den Traunsteinern entgehen, nur weil ein Dekan extrem marianophob ausgerichtet ist. Bei täglichen Gesprächen mit Traunsteiner Bürgern wird die mystisch-geistliche Atmosphäre des Gnadenkirchleins im Stadtpark stark betont. Unser Verehrerkreis möchte diese Atmosphäre noch bekräftigen durch das Aufstellen eines beleuchteten Antlitzes des Herrn auf dem linken Seitenaltar, also einer Kopie des Schleiertuches von Manoppello, das Papst Benedikt XVI., papa emeritus, am 1. September 2006 als Pilger besuchte. Erfahren Sie hier mehr darüber: http://www.kath.net/news/56563. Auch eine Kopie des Turiner Grabtuches soll nach unserem Dafürhalten dereinst das Kirchlein schmücken, doch statt Neu-Evangelisation, Marienverehrung und Papsttreue erlebt man in Traunstein Tag für Tag den steil abfallenden Weg der katholischen Kirche in die Bedeutungslosigkeit.


03.09.2016   Monsignore Gänswein wird Ehrenmitglied der Traunsteiner Gebirgsschützen. Lesen Sie selbst: LINK


02.09.2016   Ein netter Erinnerungsbericht inkl. kurzem, aber interessantem Interview mit Monsignore Georg Ratzinger zum 10. Jahrestag des Papstbesuches in Bayern. LINK


17.07.2016   Kleine Belehrung des hl. Franziskus an die Traunsteiner Feinde unseres Gnadenbildes: "Der demütigste Mann von der Welt, Franz von Assisi, ließ es geschehen, daß ihm das zuströmende Volk nicht nur Hände und Füße und Kleider, sondern auch seine Fußspuren küßte. Einige seiner Gefährten stießen sich daran. Allein der Heilige sagte: 'Nicht nur weise ich das nicht ab, sondern es dünkt mich noch wenig zu sein, und noch mehr solle alles Volk tun.' Da sie hierüber noch mehr staunten, sagte er: ' Von dieser Ehrenbezeugung eigne ich mir nichts an; ich beziehe alles auf Gott und bewahre mich selbst in der Hefe meiner Niedrigkeit. Ich erkenne meine Nichtigkeit; ich erwäge Gottes Majestät. Die Leute aber ziehen aus dieser Ehrenbezeugung keinen kleinen Nutzen, indem sie dadurch Gott selber ihre Anerkennung und ihre Ehre erweisen. Es ist da, wie bei den Bildern und Statuen, in welchen Gott die Huldigung der Anbetung dargebracht wird. Holz und Statue blähen sich darüber nicht auf in Stolz und erheben sich nicht ob der Ehre.' (Wadding in opusulo S. Francisci Ass. exemplo quinto.)"
Es war Gottes Wille, dass unser Mariengnadenbild nachweislich 2 Brände fast unversehrt überstand, also eine besondere Verehrung durch die Bevölkerung erfahren sollte. Früher kam man dieser göttlichen Aufforderung noch reichlich nach, doch seit Jahrzehnten wird dies verhindert z.B. durch Zusperren des Gnadenkirchleins und andere Schikanen. Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und H. H. Stadtpfarrer Lindl werden dereinst Rechenschaft für ihre Lieblosigkeit und die Ablehnung des offensichtlich zu Tage tretenden göttlichen Wunsches ablegen müssen.


08.07.2016   Hier einige Links zu Fotos des l'Osservatore Romanum von den Traunsteinern bei Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich seines 65. Priesterjubiläums. UPDATE Leider wurden die Fotos verschoben, sodass die Links nicht mehr funktionnieren. Wir werden uns demnächst auf die Suche nach ihnen machen... Ein Traunsteiner Gebirgsschütze überreicht dem Papst das Glückwunschschreiben des Verehrerkreises und das eingerollte und schön verpackte Plakat des Kupferstiches der Traunsteiner Gnadenmadonna aus dem Jahre ca. 1823 Bild 1 und Bild 2. Ebenso sehenswert Foto-Slideshow. Wembacher-Reisen bietet auch einige Videos an: LINK


02.07.2016   Fotostrecke: Traunsteiner Bürger bei Papst Benedikt XVI., papa emeritus, im Kloster Mater Ecclesiae im Vatikan LINK


01.07.2016  Wie sieht die Zukunft des Gnadenkirchleins und damit die Zukunft der Traunsteiner Gnadenmadonna aus?! Unsere Prognose dazu stützt sich auf Tatsachen, auf Aussagen von H. H. Stadtpfarrer Lindl und auf Beobachtungen. Der Vorgänger von H. H. Stadtpfarrer war sehr bemüht darum, das Kirchlein als Kolumbarium (Urnengräberstätte) zu verpachten. Dies lehnte der Stadtrat aus vernünftigen Gründen ab. An der Absicht das Kircherl "loszuwerden", wird aber noch immer gestrickt. Momentan wird im Stadtrat entschieden, ob die an das Kircherl angebaute Kriegergedächtnisstätte nach der Renovierung des Kirchleins an der selben Stelle (Westmauer von St. Georg und Katharina) in reduzierter Form wieder errichtet werden soll oder ob man die Gedenkstätte einige Meter weg vom Kircherl neu errichtet. Entschließt man sich für einen Neubau im Stadtpark, so wäre eine weitere Hürde auf dem Weg zur Profanierung von St. Georg und Katharina genommen, denn ohne den Anbau ließe sich das "Objekt" bedeutend leichter umwidmen und einem Interessenten anbieten z.B. als Event-Stadl inmitten des Stadtzentrums, als Ausstellungsraum, etc.. Der Verehrerkreis befürwortet zwar den Rückbau. der im Verhältnis zum Kircherl viel zu mächtig ausfiel und auch einen Neubau im Stadtpark, sodass das Kircherl für sich steht und wirken kann, aber man sollte die oben genannten Absichten der Pfarrei St. Oswald bzw. von H. H. Stadtpfarrer Lindl im Auge behalten. Nicht ohne Grund musste das Ordinariat eine griechisch-katholische Gemeinde schicken, die das Kirchlein liturgisch nutzt, denn nur wenn eine Kirche liturgisch genutzt wird, kommt sie in den Genuß einer Renovierung bzw. Restaurierung. So wird deutlich, dass die Pfarrei St. Oswald hier wieder gegen die Interessen der Traunsteiner Bürger agiert. Ganz offen wurde vom Stadtpfarrer gegenüber dem Verehrerkreis geäußert, dass die Absicht im Raum steht, das Gnadenbild aus dem Kircherl zurück nach St. Oswald zu verbringen. Damit wäre eine weitere Hürde zur Umwidmung von St. Georg und Katharina genommen. Und dies alles, obwohl die Nische des Gnadenaltares ebenfalls jüngst restauriert wurde. Das Anbringen eines edlen Abtrennungsgitters, wie vom Ordinariat vorgesehen, um das Kirchlein ganzjährig offen halten zu können, lehnte H. H. Stadtpfarrer ab, mit der Begründung, dass man dann nicht direkt vor den Gnadenaltar treten könne. Dabei erleben wir Traunsteiner seit Jahr und Tag, dass uns der Zugang zum Kirchlein und die Verehrung des Gnadenbildes gänzlich verwehrt wird. Also kann man davon ausgehen, dass das Abtrenngitter vom Stadtpfarrer nur abgelehnt wird, um den Kirchenraum nicht so zu gestalten, dass ein eventueller Pächter an einem Absperrgitter quer durch den Raum Anstoß nehmen könnte.

pfeil



25.06.2016
   Anlässlich des 65. Jahrestages der Priesterweihe von Papst Bendikt XVI., papa emeritus, am 29.Juni lassen wir an dieser Stelle den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney. zu Wort kommen: ,,Die Allerseligste Jungfrau steht zwischen ihrem Sohn und uns. Je sündiger wir sind, desto mehr Zärtlichkeit und Mitleid hat sie für uns. Das Kind, das seine Mutter die meisten Tränen gekostet hat, ist ihrem Herzen das teuerste. Läuft eine Mutter nicht immer zum Schwächsten und Gefährdetsten? Hat ein Krankenhausarzt nicht mehr Aufmerksamkeit für die am schwersten Erkrankten?" ,,Ich habe Maria geliebt, noch bevor ich sie kannte; das ist meine älteste Liebe!" Am 8. Dezember 1854 verkündet Papst Pius IX. das Dogma der Unbefleckten Empfängnis.  ,,Welches Glück, welches Glück! Ich habe immer gedacht, daß dieser Strahl dem Glanz der katholischen Wahrheiten gefehlt hat. Diese Lücke im Glauben konnte nicht länger bestehen."


24.06.2016  Anlässlich der Verleihung des Max-Fürst-Preises veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Ausschnitt aus der Rede von Oberbürgermeister Kegel in wörtlichem Zitat aus dem Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Tage: ..."Eine Gesellschaft werde von ihrer Geschichte geprägt, sagte Oberbürgermeister Christian Kegel. Um die Gegenwart zu begreifen und die Zukunft zu gestalten, sei ein klarer Blick auf die Vergangenheit unverzichtbar. Die Beschäftigung mit Geschichte und Kultur ermögliche die Ausbildung und Entwicklung eines spezifischen Heimatbewusstseins, das wiederum dem Menschen erst ermögliche, seine Identität zu wahren und sich in seiner unmittelbaren Lebenswelt zu verorten." Wie wahr, wie wahr ! Doch zur Rückkehr des mittlerweile frisch restaurierten Gnadenbildes auf seinen frisch restaurierten Gnadenaltar (bzw. Nische) fällt dem kath. Stadtoberhaupt leider garnichts ein. Auch und vor allem die Traunsteiner Madonna aus der Hochgotik trägt zum Bürgerstolz und zum Heimatgefühl eines Traunsteiners bei. Warum das Schweigen, verehrter Herr OB Kegel?!


23.06.2016   Nachwievor bleibt es den Traunsteiner Bürgern verwehrt ihr eigenes Gnadenkirchlein in ihrer Heimatstadt Traunstein zum Zwecke der Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes zu betreten. H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl, die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat von St. Oswald wollen durch das ganzjährige Zusperren des Gnadenkirchleins ein Wiederaufkeimen der Marienverehrung im Keime ersticken. Seit 2007, dem Jahr der Wiederentdeckung des Gnadenbildes im Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina, wird dieser anti-katholische Affront nun schon durchgezogen. Bayern, Erzdiözese München-Freising anno 2016: Machtmissbrauch, Arroganz.


10.06.2016   Nach wie vor ist das Gnadenkirchlein durchgängig zugesperrt. Unlängst konnte man allerdings einen Blick durch die vergitterte Hintertüre werfen: Hier ein aktuelles Foto vom Kirchenraum:

Verschlampter Kirchenraum des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina, Filialkirche von St. Oswald

Mal abgesehen von dem Baugestell und der Leiter, welche ja beide für die demnächst beginnende Innenreinigung nötig sind: Das vorherrschende Chaos beschädigt zutiefst die Würde des Gotteshauses. Das alles geschieht mit Billigung von H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl, der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats von St. Oswald. Keiner schert sich etwas um diese skandalösen Zustände. Schon bevor sich der Verehrerkreis für die am rechten Seitenaltar aufgestellte Gnadenmadonna aus der Hochgotik interessierte und von daher auch für dieses Kirchlein, sind die Verhältnisse dort chaotisch, unwürdig. Darüber gibt es Hunderte von Belegen in Form von Fotos. Leider wurden wir auch wieder von H. H. Stadtpfarrer mit Falschinformationen gefüttert, um nur ja eine Begründung zu haben, dem Verehrerkreis den Zugang zum Kirchlein zu verwehren. Am Hochaltar sieht es ähnlich "irre" aus: Seit Monaten verwelkte Blumen, kindische Teelichter, Dreck, Wasserflaschen, Zeugs was dort aber auch garnichts zu suchen hat. Der Frauenbund Traunstein ist empört - aber nicht wegen des Dreckes und Chaos in St. Georg und Katharina und der dauerhaft versperrten Kirchentüre, sondern wegen der zwei, drei Leutchen, die sich über Dreck und Chaos beschweren. Also: Verdrehte Welt. Marienverehrung darf einfach nicht mehr stattfinden im öffentlichen Raume: So wollen es gewisse ignorante Kreise und so wird das durchgezogen.


29.05.2016   Der Marienmonat Mai ist bald vorbei. Zudem befinden wir uns im "Jahr der Barmherzigkeit", das von Papst Franziskus ausgerufen wurde, doch nachwievor wird den Einheimischen die Verehrung unserer wertvollen Madonna von H. H. Dekan Lindl nicht gestattet: So erhalten wir keinen Schlüssel zu dem dauerhaft versperrten Kirchlein, um vor der Madonna zu singen und zu beten und der Bevölkerung die Madonna zugänglich zu machen.


30.04.2016  In der morgigen Kirchenzeitung vom 1. Mai erscheint erstmalig in der Presse ein Artikel über Unsere Liebe Frau von Traunstein, die a) von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, mit einem seiner ganz besonderen Rosenkränze beschenkt wurde, b) im Kern aus der Hochgotik stammt und c) frisch restauriert, mit neuem Kleide und Schleier angetan, (leider völlig unbeachtet) in einem verschlossenen Kircherl steht... Diese Hintergrundinfos stehen natürlich nicht in der Kirchenzeitung, sondern nur hier auf der Webseite des Traunsteiner Gnadenbildes.

pfeil


16.04.2016  

 

Der Verehrerkreis Unserer Lieben Frau von Traunstein wünscht Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus,
von Herzen alles Gute zu Seinem 89. Wiegenfeste am heutigen Tage
und empfehlen ihn dem Schutz der Allerseligsten Jungfrau Maria !
Möge Gott Seiner Heiligkeit noch sehr viele, gute Jahre schenken !


Naa, mia vergessen Di gar nia !
Und jetzat auf zur nächsten Rundn.
Ois Glück auf Erdn, wünsch ma Dir -
und grad nur lauter guade Stundn !

 


In Niederbayern wird zu Ehren von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, eine Kapelle erbaut. Am 90. Geburtstag Seiner Heiligkeit wird die feierliche Einweihung statt finden. LINK Wir gratulieren zu dieser schönen Idee !


11.04.2016   Lieben Sie die hl. kath. Kirche? Lieben Sie Ihre Pfarrgemeinde? Dann melden Sie etwaige liturgische Missbräuche oder Ärgernisse wie z.B. das Abblocken jeglicher Form von Marienverehrung, das Ausgrenzen oder sogar Verleumden von Marienverehrern. Laut der INSTRUKTION Redemptionis sacramentum ist es sogar Ihre Pflicht etwaige liturgische Missbräuche zu melden, sh. Kapitel VIII Die Abhilfen Nr. 183. Wir zitieren:
6. Beschwerden über Missbräuche in der Liturgie
183. Alle haben entsprechend den Möglichkeiten in ganz besonderer Weise dafür zu sorgen, daß das heiligste Sakrament der Eucharistie vor jeder Art von Ehrfurchtslosigkeit und Mißachtung bewahrt wird und alle Mißbräuche vollständig korrigiert werden. Dies ist für alle und für jeden einzelnen eine sehr wichtige Aufgabe, und alle sind ungeachtet der Person zur Verwirklichung dieser Aufgabe gehalten.
184. Jeder Katholik, ob Priester, Diakon oder christgläubiger Laie, hat das Recht, über einen liturgischen Mißbrauch beim Diözesanbischof oder beim zuständigen Ordinarius, der ihm rechtlich gleichgestellt ist, oder beim Apostolischen Stuhl aufgrund des Primats des Papstes Klage einzureichen.[290] Es ist aber angemessen, dass die Beschwerde oder Klage nach Möglichkeit zuerst dem Diözesanbischof vorgelegt wird. Dies soll immer im Geist der Wahrheit und der Liebe geschehen.


24.02.2014   Die von uns für heute vorgesehene Überreichung des Fatima-Rosenkranzes von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an die Traunsteiner Gnadenmadonna kann leider nicht statt finden. Wir erhalten keinen Zugang zum dauerhaft versperrten Gnadenkirchlein.


23.02.2016   Unser Redebeitrag zur Bürgerversammlung am 24.02.2016 wurde von der Stadt Traunstein nicht angenommen, weil angeblich zu kirchlich orientiert. Tatsächlich wurde aber der Historische Verein, der Alt-Förderverein und die Stadt Traunstein angesprochen. Die Frage lautete, warum man sich die hohen Einnahmen, die sich aus der Verwirklichung des Marienweg durch den Landkreis Traunstein durch den ortsansässigen Chiemgau-Tourismus entgehen lasse. Andere Frage war, warum man nicht Traunstein als Papststadt +  Stadt mit einer hochgotischen Gnadenmadonna + Ausgangspunkt des Marienweges vermarktet. Lesen Sie unseren Redebeitrag als pdf-Datei: Redebeitrag zur Bürgerversammlung im Sailerkeller.


21.02.2016  Beschreibung des Kruzifixes: Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche.

 

 

Papstrosenkranz auf geblümtem ockergelbem Hintergrund

 

 

Hier drängt sich eine Beziehung zum 3. Geheimnis von Fatima auf, sh. Textauszug unten aus der Vision der drei Seherkinder Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto. Der Heilige Vater, papa emeritus, schenkt der Madonna von Traunstein also einen Fatima-Rosenkranz. Seine Heiligkeit will uns so anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, gemäß den Wünschen der hl. Jungfrau Maria. Am Besten natürlich vor dem Allerheiligsten Altarsakrament im Tabernakel oder vor dem Traunsteiner Gnadenbild (leider kein Allerheiligstes Altarsakrament in dieser Kirche). Lesen Sie mehr über die Marienerscheinungen und Wünsche der Muttergottes in Fatima auf der Vatikan-Webseite.
Das Seherkind Sr. Lucia: "J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter. Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!
Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, `etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen´ einen in Weiß gekleideten Bischof; `wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war´. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde."

pfeil



20.02.2016
   (Festtag der seligen Jacinta Marto) Heute beteten wir den Angelus in der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und zwar mit dem Rosenkranz, den seine Heiligkeit als Geschenk für die Traunsteiner Gnadenmadonna in seine Vaterstadt schicken ließ. Wir hoffen, nächste Woche den Schlüssel zum Gnadenkirchlein zu erhalten, um dann der Madonna den päpstlichen Rosenkranz um das Handgelenk hängen zu können.

 

"Einen seiner ganz besonderen Rosenkränze"

 Das Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an das Traunsteiner Gnadenbild


Hier in einer Kirchenbank der Stadtpfarrkirche St. Oswald,
Primizkirche Seiner Heiligkeit, emer. und seines Bruders Monsignore Georg Ratzinger

 

 

Papstrosenkranz in Schatulle in einer Kirchenbank von St. Oswald - Primizkirche

 


19.02.2016 (15. Todestag von Karl Holz)


PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus,
BESCHENKT DIE TRAUNSTEINER GNADENMADONNA

 

Ein Rosenkranz aus weißen Perlmuttperlen
für die Muttergottes von Traunstein


Papst Benedikt XVI. beschenkt seine Heimat- und Vaterstadt

 

Heute früh befand sich ein kleines Packerl aus dem Vatikan im Briefkasten der Webmasterin: Im beiliegend Schreiben von H. H. Monsignore Gänswein, dem Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, teilte er mit: Papa emeritus wünsche, dass die frisch restaurierte, im Kern aus der Hochgotik stammende Madonna mit Kindl in seiner Heimatstadt Traunstein "einen seiner besonderen Rosenkränze" aus weißen Perlmuttperlen erhalte. Wir freuen uns wirklich enorm. Vielen Dank in den Vatikan an papa emeritus für das erlesene Geschenk für die Muttergottes ! Der Rosenkranz wird wunderschön mit dem neuen goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier harmonieren, das die Traunsteiner Madonna zusätzlich zu ihrem neuen Festkleid erhielt.

 

Marienmedaille am Papstrosenkranz auf geblümtem ockergelbem Hintergrund Papstrosenkranz in Herzform gelegt auf geblümtem ockergelbem Hintergrund 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreuz des Papstrosenkranzes mit Licht und Schatten fotografiert

Papstwappen auf der Rückseite der Medaille am Papstrosenkranz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hoffen, nächste Woche den Schlüssel für das dauerhaft zugesperrte Gnadenkirchlein zu bekommen, um der Traunsteiner Gnadenmadonna eigenhändig den päpstlichen Rosenkranz an den Arm zu hängen und vor dem Gnadenbild den Rosenkranz beten zu dürfen. Wir werden selbstverständlich darüber berichten.

 

 

Das Schreiben S. Ex. Monsignore Gänswein,
der als Vermittler zwischen Papst und Madonna fungierte

 

Schreiben von Monsignore Gänswein über das Papstgeschenk an die Madonna

 

pfeil



17.02.2016
   Nach der Rückkehr des Gnadenbildes nach Traunstein in der letzten Januarwoche ersetzte der Verehrerkreis das erste Plakat (sh. Eintrag vom 12.06.2015) durch ein neues: Es zeigt einen Kupferstich (oder Lithographie; muss noch erfragt werden) der Traunsteiner Madonna in der Art eines Wallfahrtsbildchens, nämlich Hl. Maria über einer Kirche schwebend.

Plakat eines Wallfahrtsbildchens der Madonna in einem Kiosk in der Stadtmitte

 Der Originaltext unter dem Kupferstich von ca. 1823 lautet:

Abbildung des Gnadenvollen Marien Bildes in der Gottesackerkirche zu Traunstein in Oberbayern welches ano 1704 da die Stadt und Kirche abgebrannt wurde in Feuer unverzehrt verblieben ist.

 

 

 

 Plakat eines Wallfahrtsbildchens der Madonna vor der Restaurierung in einem Kiosk

 Vorgängerplakat zeigt die Madonna am Gnadenaltar im Strahlenkranz; noch nicht restauriert sh. auch Eintrag vom 12.06.2015.

 

 

 


14.02.2016

"Wenn Bayern sich nicht mehr an die Schutzfrau Bayerns wendet, muss es auch auf den Schutz der Schutzfrau verzichten."

12.02.2016   Essay von Reinhard Raffalt von 1966 das erstaunlich prophetische Aussagen enthält. Der Antichrist: Audiodatei auf youtube. Ab Minute 18 kann man einsteigen, falls man nicht die ganzen 56.28 Minuten hören möchte. Ab Minute 22.57 dann gut lauschen.


11.02.2016   Am heutigen Tage, dem Fest Hl. Maria von Lourdes, zugleich dem 3. Jahrestag der Rücktrittserklärung Papst Benedikt XVI. papa emeritus, eröffnen wir einen neuen Reiter mit der Bezeichnung Maria spricht (bezieht sich ausschließlich auf die erste Webseite). Wir gedenken dort Links zu setzen zu Webseiten mit den Botschaften der Muttergottes an die Welt. Wir sind aufgrund der Jahrhunderte langen Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes davon überzeugt, dass viele Menschen von der Traunsteiner Gnadenmadonna geführt wurden und/oder Hilfe erhielten, Gnadenerweise, Gebetserhörungen. Davon zeugen die vielen u.a. silbernen Votivalien, die in alten Schriften Erwähnung fanden, und ihre große Verehrung in längst vergangener Zeit. Es gab vor Ort keine Botschaft vom Himmel oder eine Marienerscheinung, aber Gott wollte, dass seine Mutter hier in Form des Traunsteiner Gnadenbildes verehrt werden soll. Dies ist ein Privileg, eine Ehre und sollte tunlichst nicht vernachlässigt werden - wie es aber leider der Fall ist. Von daher hoffen wir, dass der ein oder andere beim Lesen der Worte der Muttergottes von Lourdes oder Fatima einen Bezug zur heutigen Zeit feststellt und von daher sein Interesse an dieser ganz besonderen, einmaligen und überaus menschenfreundlichen heiligen Dame geweckt wird. Uns ist klar, dass unsere Worte etwas verstaubt klingen, wie aus vermeintlich nciht mehr relevanten, alten Zeiten, aber es kommt auf die Aussage an und nicht so sehr auf die Form, in der die Aussage getätigt wird.


10.02.2016   Restauratorin Mühlbauer meint bezüglich des Entstehungsdatums des Gnadenbildes: "Vielleicht gelingt es einem Kunsthistoriker auch, anhand stilistischer Kriterien und anhand von Vergleichsbeispielen die Datierung noch zu präzisieren. Man könnte bei dem Analyseergebnis (Altersbestimmung mittels Radiokarbonmethode/ C-14-Analyse) einen der beiden Entstehungszeiträume ausschließen und wäre damit noch mal ca. 60 Jahre näher am Entstehungsdatum. Entstehungszeitraum zwischen kurz vor 1300 oder gemäß der Analyse ebenso wahrscheinlich zwischen 1360 und 1380."


06.02.2016   Und wieder ein denkwürdiger Tag heute: Der Archivar des "Historischer Verein Chiemgau", der hier nicht namentlich genannt werden möchte, überließ uns für 2 Tage den Originalkupferstich aus dem Jahre um 1820 (> steht so bei Kießling/Reimann; aber wohl erst ab 1823, weil seitdem das Kircherl ein Spitzturm ziert. In den Vorgängerturm schlug der Blitz ein). Vielen Dank für die großherzige Geste, Herr X.! Scrollen Sie bitte nach unten zum Datum 05.11.2015; dort sehen Sie eine Kopie des Stiches, die wir im November letzten Jahres erhielten.  Offenbar erkannte Herr X. im Jahre 2008 nach einer sehr kontroversen Diskussion betreffend die Historie des Gnadenbildes doch noch die Seriosität der Recherchen der Webmasterin, und somit auch den Wert des Kupferstiches, denn er ließ ihn daraufhin sogleich rahmen: Auf der Rückseite desselben fanden wir heute das Datum "Febr. 08" vermerkt.

pfeil



02.02.2016
   Festtag Mariae Lichtmess und Festtag auch für Traunstein, denn heute wurde das Traunsteiner Gnadenbild offiziell begrüßt nach seiner Rückkehr von der 7 Jahre dauernden Restaurierung. Sie sieht jetzt wirklich ganz entzückend aus, dort in ihrer restaurierten und aufgehübschten Altarnische im Kirchlein St. Georg und Katharina im Traunsteiner Stadtpark. Bedenkenswert ist das heutige Rückkehrdatum auch aus dem Grunde, weil heute auch die Novene zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes beginnt. Damit gibt es in gewisser Weise eine Verbindung zu dem allseits beliebten und hochgelehrten Papst Benedikt XVI., papa emeritus, der am 11.02.2013 vom Papstamt zurücktrat. Und wie wir alle wissen, ist Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ein echtes Traunsteiner Kindl, da er Traunstein als seine Heimat- bzw. Vaterstadt bezeichnet; ebenso sein geschätzter Bruder Monsignore Georg Ratzinger. So schließt sich der Kreis zwischen dem Traunsteiner Gnadenbild und den Ratzinger-Brüdern. Die Lichterprozession führte allerdings von der Madonna weg Richtung Stadtpfarrkirche und nicht zu ihr hin. Auch war die Begrüßungszeremonie eher minimalistisch...


31.01.2016   Ursprünglich war angedacht, erst nach der Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina das Gnadenbild dorthin  zurückzubringen, also in ca. 2 Jahren, aber diese Pläne wurden erfreulicherweise abgeändert. Unsere Gebete um eine frühzeitige Rückkehr des Gnadenbildes wurden erhört !


29.01.2016   Ergänzung zum gestrigen Eintrag: Die alten, geschnitzten und gefassten Maibuschen kommen nicht mehr zurück auf den Gnadenaltar, bleiben aber in Traunstein. An ihre Stelle kommen zwei vergoldete Maibuschen von völlig anderer Machart:

Neuer Maibuschen: Goldenes Gefäß mit einem Maibuschenzweig in anthrazitfar. Geflecht

 

Ob der in goldgelb und einem zweiten dunkleren Ton auf die Rückwand der Altarnische gemalte Strahlenkranz doch noch Goldapplikationen zur Erzeugung von Lichtreflexen erhalten hat, werden wir nach der Lichtmessfeier am Dienstag sehen und fotografieren, wenn die Bürger die zurückgekehrte Gnadenmutter an ihrem Gnadenaltar bewundern und begrüßen werden. Viele werden nicht kommen, weil man die Gläubigen nicht informiert.


Heute lag in der Kirche der neue Pfarrbrief für Februar aus. Auf dem Deckblatt verlor H. H. Stadtpfarrer Lindl einige Worte zur Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik und deren Rückkehr nach Traunstein. Jedoch ist der Text von einem geistlich-priesterlichen Wort weit entfernt, sodass wir uns eine Veröffentlichung hier auf dem Blog sparen.


 


28.01.2016 

Das Gnadenbild

befindet sich seit der letzten Januarwoche
zurück in Traunstein
in der Kirche St. Georg und Katharina !

 

Nicht am Gnadenaltar, sondern noch in einer Transport-Box, denn die Altarnische (also nicht der gesamte Altar) wird etwas umgestaltet und dies in einer sehr schönen Art und Weise. Daran arbeitete die letzten Tage Frau Sabine-Beate Lehnert, u.a. Kirchenmalerin und Restauratorin i.H.. Die Nische wurde aus dem Altar herausgenommen und zur Bearbeitung im Kirchenraum horizontal aufgebockt. Der vergoldete Rahmen der Altarnische wurde wieder aufgefrischt, ein goldgelber Strahlenkranz an die Rückwand gemalt und rund um den Sockel (auf dem das Gnadenbild stehen wird) malte Fr. Lehnert kunstvoll einige blau-graue Wölkchen, was recht hübsch aussieht. Am heutigen Tage wurde um ca. 15.30 Uhr die Altarnische auf die Mensa gehoben und wieder an ihren Platz eingesetzt. Es halfen dabei zwei Mitarbeiter der Pfarrei St. Oswald. Danach wurde die Traunsteiner Gnadenmadonna von einem der Männer an die Restauratorin, die auf der Mensa stand, hinaufgereicht und auf ihren Gnadenaltar gestellt. Aus unerfindlichen Gründen wurde der Webmasterin verboten diesen historischen, denkwürdigen Augenblick fotografisch festzuhalten. In Traunstein ticken die Uhren eben anders. Da gibt es keinen Priester, der das altehrwürdige Gnadenbild ehrfurchtsvoll und unter Gebet auf seinen Gnadenaltar verbringt. Es gibt keine Ankündigung im Pfarrbrief, auf der Webseite der Pfarrei oder in den Zeitungen. Es gibt keine freudige Gemeinde, die während der Zeremonie betet oder Marienlieder singt; keinen Weihrauch, kein Weihwasser, kein Glockengeläut. Keinen vorangegangenen Kirchenputz, keinen Blumenschmuck, keine feinen Altartücher. Sondern in Traunstein wird vorgegangen wie bei einem ganz säkularen Vorgang: Ein Mitarbeiter ohne Weihe berührt das Gnadenbild, trägt es sogar auf den Altar. Unfassbarer Vorgang. Man denke nur mal an Altötting und die dortige Verfahrensweisen: Nur der Wallfahrtspriester berührt dort das Gnadenbild, erteilt damit an gewissen Tagen den Segen oder trägt es bei einer Prozession mit. Äußerste Sorgfalt, Ehrfurcht, Liebe und auch Demut legt so ein auserwählter Priester, der eine Gnadenmadonna betreuen darf, an den Tag. Nicht hier in Traunstein. Lesen Sie, wenn Sie mehr erfahren wollen, im Blog weiter. Eine haarsträubende, aber leider wahre Geschichte rund um die Wiederentdeckung des Traunsteiner Gnadenbildes mitten im tiefsten Bayern, zudem in der Heimat- bzw. Vaterstadt unseres verehrten, geliebten Papstes Benedikt XVI., papa emeritus. Wir wollen uns aber die Festfreude nicht verderben lassen - das ist unmöglich - und hoffen, dass an Mariae Lichtmess einige Traunsteiner den Weg zur Gnadenmadonna finden werden und dort reichlichen Segen empfangen werden.


27.01.2016  Momentan finden an der herausgenommenen Nische des Gnadenaltares Reinigungs- und Vergoldungsarbeiten statt, um ihn für die kurz bevorstehende Rückkehr der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Restaurierungswerkstatt vorzubereiten. Der Kirchenraum wird von der zuständigen Pfarrei St. Oswald aber leider nicht gereinigt.

pfeil



16.01.2016
   Nachdem die Pfarrei St. Oswald bis dato noch keinerlei Ankündigung der bevorstehenden Rückkehr der Traunsteiner Gnadenmadonna heraus gab - weder in der Presse, noch im Pfarrbrief, wurde der Verehrerkreis heute tätig, indem zwei Plakate in der Stadtmitte aufgehängt wurden und dazu viele Flyer verteilt wurden. Bleibt zu hoffen, dass an der angekündigten Prozession zu Ehren der Rückkehr der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna überhaupt mehr als 20 Leute teilnehmen werden, da man ganz offensichtlich keinerlei Anstrengungen macht, auf dieses einmalige und herausragende Ereignis hinzuweisen.


12.01.2016   Am Weihnachtstag des Jahres 2015 erhielten wir diese freudige Nachricht:

 

DIE RESTAURIERUNG DER TRAUNSTEINER GNADENMADONNA IST NACH SIEBEN JAHREN FAST ABGESCHLOSSEN

 

Wie heute auf der Startseite bereits verkündet, hier noch einmal die sehr erfreulichen Neuigkeiten:
AM FEST MARIA LICHTMESS KEHRT DAS EHRWÜRDIGE GNADENBILD AUF SEINEN GNADENALTAR ZURÜCK !!! (Nachtrag: Die Madonna wurde bereits am Do, dem 28.01. von Restauratorin Lehnert auf den Gnadenaltar verbracht). Nur noch wenige Tage sind es bis dahin: Am 2. Februar wird das Gnadenbild in einer Lichterprozession von der Stadtpfarrkirche St. Oswald in die nahe gelegene St. Georg und Katharinenkirche im Stadtpark verbracht werden. Ein ganz großes DANKESCHÖN richten wir an Herrn Dr. Rohrmann, den Leiter des Projektes "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes" in seiner Funktion als Abteilungsleiter für Kirchliche Kunstpflege im Ordinariat der Erzdiözese München-Freising und ein ebenso großes DANKESCHÖN an alle Restauratoren, Rechercheuren, Spezialisten.  Sie haben uns mit Ihrer Arbeit viel Freude bereitet und der vor Ort eigentlich schon vergessenen und verstaubten Gnadenmadonna durch Ihre wertvolle Arbeit die ihr gebührende Ehre erwiesen. Dafür sprechen wir Ihnen ein herzliches Vergelt's Gott aus ! Ursprünglich war angedacht, erst nach der Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina das Gnadenbild dorthin  zurückzubringen, also in ca. 2 Jahren, aber diese Pläne wurden erfreulicherweise abgeändert. Bis Maria Lichtmess zeigen wir also noch den leeren Gnadenaltar im Foto auf der Startseite.
Natürlich wirft die vorzeitige Rückkehr des Gnadenbildes einige Fragen auf z.B. wie wird man das Gnadenbild während der Restaurierung des Daches wirkungsvoll vor Staub etc. schützen? Vielleicht wird sie dann wieder ausgelagert.
Der Verehrerkreis kann nur erstaunt feststellen, dass seine Gebete für eine frühzeitige Rückkehr der Madonna erhört wurden. Immerhin ist unsere Gnadenmadonna schon bald acht Jahre abwesend. Auch wenn sie von vielen Bürger aufgrund der noch immer praktizierten Nachrichtensperre von Seiten des Besitzers, der Pfarrei St. Oswald, nicht vermisst wird, so wirkt die Madonna doch immerfort in den Anliegen ihrer Kinder. Von daher hat man als Marienverehrer - und davon gibt es schon noch einige in Traunstein - das Bedürfnis vor dem Gnadenbild, in der Kirche, vor dem Gnadenaltar zu beten. Ab Maria Lichtmess wird das wieder möglich sein; wir müssen zum Glück nicht noch 2 Jahre warten. Am 2. Februar 2016 war die Madonna schließlich 7 Jahre "außer Haus", denn 2009 kam sie in die Werkstatt der Restauratorin Pilhofer in Traunstein. Wir hoffen, es wird ein schönes Fest werden, wenn unsere verehrte, sehr stark vermisste "Traunsteinerin" nachhause kommt. Die Zeiten stehen allüberall in der Welt auf Sturm. In Gegenwart der Mutter Gottes, der stärksten Fürsprecherin am Throne Gottes, fühlt man sich gut aufgehoben. Zudem lautet einer ihrer vielen Ehrentitel "Siegerin in allen Schlachten". Das inspiriert uns besonders, sie im Kampf um den Frieden auf der Welt, vor allem aber hier in Bayern und im Städtchen, mit vertrauensvollem Gebet zu bestürmen.


02.01.2016   EIN FRIEDLICHES NEUES JAHR 2016 wünschen wir allen Besuchern dieser Webseite ! Wir empfehlen Ihnen, wie jedes Jahr, auf der Webseite von KIRCHE IN NOT einen Jahresheiligen zu ziehen. Das macht Freude und beschert Ihnen einen starken, spiriituellen Begleiter durch die nächsten zwölf Monate. LINK

pfeil

Packerlpost

Am 19. Februar 2016 erreichte ein kleines Packerl aus dem Vatikan von SEINER HEILIGKEIT PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus, den Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes
Benedikt XVI. und Maria...

Edel und fein

Das Packerl enthielt ein Rosenkranzbehältnis, verziert mit dem in Goldfarbe auf beiger Seide eingeprägten Wappen SEINER HEILIGKEIT
Romreisen buchen...

Rosenkranz

Ein weißer Perlmuttrosenkranz, - "...EINEN SEINER BESONDEREN ROSENKRÄNZE..." - ist das päpstliche Geschenk an die Traunsteiner Gnadenmutter
Kloster Mater Ecclesiae...

Marienmedaille

Die Muttergottes mit dem Christuskind ziert die Vorderseite der Medaille...
Artikel Chiemgaublätter...

Papstwappen

...während auf der Rückseite das Wappen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bewundert werden kann
Video Vatikan...

Beim Gebet

© Spaziani - Ein sehr herzliches Vergelt's Gott auch an Monsignore Gänswein für den Mittlerdienst
Fotogalerie...

Kreuz

Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche. Seherkind Sr. Lucia von Fatima in einer Vision: "...auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde..."
Fatima...

Gnadenkirchlein

St. Georg und Katharina im hier novemberlich kahlen Stadtpark birgt seit 1704 das altehrwürdige Gnadenbild (Momentan Baustelle wegen Renovierung)
Video...

Primizkirche

1951 erteilte der frisch zum Priester geweihte Josef Ratzinger den Primizsegen unter dem Medaillengemälde an der Decke der Apsis "EINSETZUNG DES HL. PETRUS". Ein Wink aufs spätere Petrusamt ?!
Schatz von St. Oswald...

Papstnische

In der sog. Papstnische in der St. Oswaldskirche befindet sich u.a. auch ein sehr ansprechendes Portraitfoto Seiner Heiligkeit
Video Ave Maria

Rosen - kranz

Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt. - Die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. - O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen. Die Freude aller Welt !
Online-Anleitung...

Anno 1916

Die Madonna trug neben einem Skapulier auch einen antiken Rosenkranz mit silbernem Filigrankreuz und dunklen (Glas?-) Perlen am linken Arm (Postkarte 1916, Nachlass Büttner, Stadtarchiv)
Webseite Marienweg...

Dank

Bis zur Übergabe des päpstlichen Geschenkes an das Traunsteiner Mariengnadenbild ist es uns eine große Ehre mit dem päpstlichen Rosenkranz den Angelus und das Rosenkranzgebet beten zu dürfen
Video Angelus

Die Schatulle

Eine 8x8 cm große, mit beige farbenem Seidenstoff überzogene Schatulle dient als Behältnis für den edlen Perlmutt-Rosenkranz. Er würde wundervoll mit dem neuen, goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier der Madonna harmonieren
Fanseite Benedikt XVI....

Betet...

Der Fatimarosenkranz Seiner Heiligkeit soll die Traunsteiner gemäß den Wünschen der Madonna von Fatima anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, um den Frieden der Welt und die Rettung der Seelen zu erlangen
Online-Litanei...

Ehrenersatz

Dieses wunderschöne Geschenk Seiner Heiligkeit möge dem in früheren Zeiten hoch verehrten Gnadenbilde als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren im Laufe der letzten Jahrzehnte dienen
Video...

Papststadt

© Stadtmarketing Traunstein ZITATE SEINER HEILIGKEIT: "Traunstein - Die schönste Stadt der Welt" "Vaterstadt" "Heimatstadt"
Video Chiemsee...

Jubiläum

© L'OSSERVATORE ROMANO - Ein Traunsteiner Gebirgschütze überbringt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich Seines 65. Priesterjubiläums ein in blau-weißem Floralpapier verpacktes Poster, das einen Kupferstich der über der Gottesackerkirche schwebenden Traunsteiner Gnadenmadonna zeigt: Ein typisches Wallfahrts-/Votivmotiv
Foto in groß...

Reserviert...

...für das Gnadenbild mit dem päpstlichen Geschenk am Arm - denn noch konnte die Madonna ihr Geschenk nicht in Empfang nehmen
Video Mariä Verkündigung...

Eiszeit

Gnadenkircherl St. Georg und Katharina. Wir Traunsteiner Bürger hoffen, bald unser Traunsteiner Gnadenkirchlein betreten und unsere Traunsteiner Gnadenmadonna besuchen und verehren zu können
Webseite Selige Imelda
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Wir beten für Sie !

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Ave Maria, gratia plena. Ora pro nobis Jesum.

 

 

ars

 

Priester segnen täglich den Verehrerkreis

 

Link zu den Segenspriestern

                                                    

 

Hl. Pfarrer von Ars, Auszug des Herz-Jesu-Altares in der St. Oswaldkirche in Traunstein

 

Das Traunsteiner Gnadenbild in der Gegenwart

 gnadenbild am altar im vordergrund mit hochaltar im hintergrund

 Das Mariengnadenbild nach der Restaurierung am rechten Seitenaltar in St. Georg und Katharina

 

Lassen wir die Gegenwart des Traunsteiner Gnadenbildes

im Jahre 2006 beginnen...

 

... in jenem Jahr, als sich eine Traunsteinerin in Folge eines "Irrtums" auf die Suche nach der Madonna machte. Um welchen "Irrtum" es sich dabei handelte und wie sich die Suche entwickelte, können Sie hier nachlesen:

Auf der Suche...

Aufsatz vom 8. September 2007

Chiemgaublätter lesen...

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Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Berichtigung: Das im Artikel erwähnte Messstipendium von 1502 zu "Unserer Lieben Frau" galt nicht der Traunsteiner Madonna, denn ein Zitat aus "Die Pfarrei unserer Lieben Frau zu Haslach" von Josef Rosenegger besagt Folgendes: - "Der Erbauer der Kapelle, der Traunsteiner Bürger Wolfgang Lantenhammer, stiftete in die St.-Oswald-Kirche das Benefizium der Seligsten Jungfrau Maria (1502 konfirmiert).

 

 

Patrona Bavariae

Aufsatz 28. April.2007

Chiemgaublätter lesen...

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Patrona Bavariae
Im Aufsatz über die Patrona Bavariae erfährt der geneigte Leser u.a. auch Aufschlussreiches über die Traunsteiner Madonna.

 

 

 

Der Schatz...

Aufsatz vom 12. Januar 2008

Chiemgaublätter lesen....

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Der Schatz von St. Oswald
Über den denkwürdigen Stadtbrand von 1704, bei dem fünf religiöse Kunstobjekte, u.a. auch das Mariengnadenbild, vom Feuer unberührt blieben, berichtet dieser Aufsatz.

 

 

Das Traunsteiner Gnadenbild erhielt im Zuge seiner Restaurierung ein neues Kleid mit Mantel. Als Vorlage diente ein Kupferstich von ca. 1824, der sich in Privatbesitz befindet und erst 2016 preisgegeben wurde.

In der MÜNCHNER KIRCHENZEITUNG VOM 1. MAI 2016 wurden in der Rubrik "KUNSTWERK DER WOCHE" zwei Fotos und ein paar Worte über das Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Restaurierung veröffentlicht.

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Eine Restauratorin mit Kollegin restaurierten in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzten am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina.

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr ohne gebührende Vorankündigung, geschweige denn Kirchenputz, von H. H. Stadtpfarrer Lindl "willkommen geheißen". Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Anwesend war auch der Frauenbund und ca. 15 Interessierte. Man zog in Prozession von der Madonna weg - und nicht zu ihr hin - in Richtung St. Oswaldkirche. Es gab kein Altartuch, keinen Blumenschmuck, keine marianische Andacht.

 

pfeil

 

Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald unerwünscht

 Gegenmaßnahmen: "Online-Pfarrei" und privater Internetauftritt über das Gnadenbild

 

Die drei Aufsätze in den Chiemgaublättern waren die ersten, aber auch die letzten Infos, die man in Traunstein unter das Volk bringen konnte, denn die Pfarrei St. Oswald unter damaligem H. H. Stadtpfarrer Heindl, aber auch dem aktuellen H. H. Stadtpfarrer Lindl ist scharf marianophob. Folglich erhielt die Traunsteiner Madonna ihren ersten, eigenen; in Privatinitiative erstellten Internetauftritt, der am 09. Juli 2008 online ging. Die (erste) Webseite (2008-September 2016) mit all ihren Informationen über die Madonna erweckte im Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising Interesse und führte schließlich zu der umfangreichen, sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahme - wofür wir Traunsteiner ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen !


Der Marienfeindlichkeit des Stadtpfarrers ist auch die Entstehung der Online-Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Traunstein" auf einer katholischen Online-Plattform zu verdanken, deren Mitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stammen und die die ersten Novenen zur "Traunsteinerin" beteten. Diese "Online-Pfarrei" wurde von einem marianischen Priester gegründet. Hier erhielt die Webmasterin auch den Anstoß, Videos über das Traunsteiner Gnadenbild zu kreieren und viele weitere Novenen (bis dato 45) zur Traunstein Gnadenmadonna zu initiieren. Sehen Sie das allererste - von daher etwas einfach gehaltene - Video der Webmasterin von ca. 2008 mit der Bitte um Restaurierung des Gnadenbildes:

 

Und hier geht's zu unserem youtube-Kanal UNA SANCTA CATHOLICA

pfeil

 

 

Eine Verehrung der Gnadenmadonna wird bis dato von H. H. Stadtpfarrer Lindl unterbunden und dies wird von der Seelsorgsregion Süd des Ordinariates geduldet. Die Madonna befindet sich in einer versperrten Kirche, zu der wir Marienverehrer keinen Schlüssel erhalten.

Unser Redebeitrag für die Bürgerversammlung 2016 über das Ignorieren des sowohl materiell, als auch ideell überaus wertvollen Gnadenbildes vor Ort durfte nicht öffentlich vorgetragen werden, aber hier können Sie ihn abrufen: REDEBEITRAG FÜR DIE BÜRGERVERSAMMLUNG 2016

 

Absoluter Tiefpunkt für die Stadt Traunstein

Schwerer Affront

Den absoluten Tiefpunkt für Traunstein stellt allerdings das Verhalten der gesamten Pfarrei St. Oswald, vor allem von H. H. Stadtpfarrer Lindl gegenüber der Geste S.H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus, gegenüber der Traunsteiner Madonna dar: Eine würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes wird seit dessen Eintreffen in Traunstein im Februar 2016 verweigert.

 

Zukunftsprognose

Laut Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl wird das Gnadenbild aus seinem Kirchlein herausgeholt und in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden. Nicht - wie man vorgibt - um deren Verehrung zu befördern, sondern um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina entwidmen zu können. Es soll nach der momentan statt findenden Restaurierung vermutlich verpachtet, also profaniert, werden; in einigen Jahren....

Unter dem Reiter Neuigkeiten 2017 (Blog) erfahren Sie immer das Aktuellste über und rund um das Traunsteiner Gnadenbild.

pfeil

 

  

 

Neuigkeiten von 2008 bis 2016

2008 - 2011         2012         2013        2014       2015        2016

 

 

Neuigkeiten 2017

15. Juni 2017 Fronleichnamsfest

In diesem Jahr der Feierlichkeiten anlässlich der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vor 100 Jahren begeht auch das Traunsteiner Mariengnadenbild zwei Jubiläen. So fiel in das Jahr 1917 die Anschaffung einer Kriegsgedenkfahne, welche als Motiv das Mariengnadenbild zeigt. Wir berichteten bereits unter dem Menüpunkt "Geschichte" und dort unter "Wallfahrtsbildchen" mit Fotos. Im selben Jahr beschenkten die Traunsteiner ihre Madonna mit einem neuen, prächtigen Kleid in den bayerischen Landesfarben inklusive Friedensmantel. Dieses wertvolle Kleid mit Mäntelchen trug das Gnadenbild bei der Fronleichnamsprozession anno 1917. Diese Jahreszahl befindet sich links auf dem Friedensmantel; rechts auf dem Mantel die Jahreszahl 1914 (Beginn des 1. Weltkrieges). Leider ist es nicht möglich, das wunderbar restaurierte Kleid mit Friedensmantel, das als Tauschkleid zur Verfügung steht, am heutigen Fronleichnamsfest 2017 im Fatima-Jubiläumsjahr und - wie oben dargelegt - auch einem Jubiläumsjahr der Traunsteiner Madonna, derselbigen anzulegen, denn bekannterweise verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl nach wie vor den Zugang zum Gnadenbild und dessen Verehrung.


 

13. Juni 2017

Die Bauarbeiten sind im Gange. Das Kirchlein ist und bleibt zugesperrt wegen u.a. Dachsanierung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich "irgendjemand" um das wertvolle Mariengnadenbild kümmert d.h. dass es während der Sanierung entweder an einen anderen Ort verbracht wird oder dass es sorgfältig abgedeckt wird inkl. der frisch sanierten Altarnische.


03. Juni 2017

Wie von der Webmasterin richtig vorhergesagt und von H. H. Stadtpfarrer Lindl anders angekündigt: Die Eingangstüre zum Gnadenkircherl bleibt während der demnächst startenden Außenrenovierung zugänglich, der Bauzaun lässt an der Eingangstüre eine Aussparung d.h. man könnte das Kircherl betreten und vor dem Mariengnadenbild beten. Man muss noch abwarten, ob der Bauzaun nach den sog. "Rosentagen" umgestellt wird. Mit Duldung des Ordinariates in München wird den Traunsteinern und dem Verehrerkreis des Mariengnadenbildes der Zutritt zum Kircherl durch den marianophoben Stadtpfarrer verwehrt und damit auch die direkte Verehrung der Traunsteiner Gnadenmutter verunmöglicht. Aber nicht nur die Marien- und die Heiligenverehrung, sondern auch die Anbindung an Rom möchte ein Teil der Priester im Erzbistum München abschütteln. Der Glaube an die Realpräsenz in der gewandelten Hostie ist diesen Leuten nicht mehr zu eigen, sodass eine korrekte Liturgie  nicht immer die Regel ist; Anbetung und eucharistischer Segen fallen aus; es werden sogar von manchen dieser verwirrten Priester die Wandlungsworte verändert, sodass keine Wandlung zustande kommt d.h. der HERR kommt nicht auf den Altar herab zum Kirchenvolk und in die Dörfer und Städte.
Nachrichtensperre und Falschinformation prägen weiterhin das Wirken von H. H. Stadtpfarrer Lindl; aber die Tatsachen kommen doch immer wieder ans Licht - früher oder später. Wer - wie H. H. Stadtpfarrer und seine Mitstreiter - sogar im vergangenen Marienmonat Mai den Besuch und die Verehrung der Traunsteiner Madonna behindert, der hat den katholischen Glauben aufgegeben und überschätzt sich selbst außerordentlich.


20. Mai 2017

Im März 2017 betrug die Besucherzahl am 5. des Monats 2439 Einzelbesucher.


20. Mai 2017

Kurienerzbischof Gänswein weilt für zwei Tage in Traunstein. Der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird heute Ehrenmitglied der Gebirgsschützenkompanie Traunstein und trägt sich zudem ins Goldene Buch der Stadt ein. Am morgigen Sonntag zelebriert Monsignore Gänswein ein Pontifikalamt in der St. Oswaldkirche, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI.. LINK

Bericht LINK

Fotostrecke LINK


 

17. Mai 2017

Auch im Marienmonat Mai und obwohl die Aussenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina noch nicht begonnen hat, gewährt Skandalpfarrer Lindl dem Verehrerkreis des wertvollen, frisch restaurierten Mariengnadenbildes keinen Zugang zur Traunsteiner Mutter Gottes. Seit Februar 2016, der Rückkehr des Gnadenbildes von der umfangreichen Restaurierungsmaßnahme, verweigert dieser Priester den Traunsteinern und dem Verehrerkreis den Zutritt zum Kircherl, und damit die Verehrung der Traunsteiner Madonna. Vor vielen Jahrhunderten zur Zeit der Hochgotik war es Gottes Wille, dass in Traunstein diese helfende, wundertätige Madonna mit ihrem Kinde verehrt wird; sie überstand nachweislich 2 Brände unversehrt. 
Bei den oben geschilderten eklatanten kirchlichen Missständen handelt es sich nicht nur um eine gänzlich missverstandene Ökumene, sondern vielmehr um eine bewusste Auflehnung gegen alles Katholische bzw. um die Ablehnung vieler katholischer Glaubenswahrheiten.


6. Mai 2017

Der allerseligsten Jungfrau Maria, der hochheiligen Gottesmutter liegt besonders unser Seelenheil am Herzen. Das ist übrigens auch der Sinn der Botschaft von Fatima. Rette deine Seele, mit und durch Maria.


 

1. Mai 2017

In Traunstein wird nicht nur der Zugang zum wertvollen Mariengnadenbilde in St. Georg und Katharina vom Stadtpfarrer verweigert, sondern hier wurde nach 1997 (Auflösung der Kaserne) sogar eine Marienkapelle abgerissen. Diese gehörte zum Stupperhof in der Wasserburgerstraße, lag allerdings auf der anderen Straßenseite und wurde beim Abriss der Schutzmauer des Kasernengeländes ausgetilgt - trotz vertraglich zugesicherter Erhaltung der Kapelle. Man kann somit feststellen: Die Marianophobie, die Marienfeindlichkeit hat in Traunstein Methode, was offenbar von der katholischen Kirche mit vorangetrieben.wird. Auch der bereits fertig gestellte Marienweg durch den Landkreis Traunstein www.marienweg-ts.de mit seinen über 20 Marienwallfahrtskirchen und Mariengnadenbildern wird nicht verwirklicht, obwohl der Mittel-, Start- und Endpunkt das altehrwürdige Traunsteiner Mariengnadenbild ist. Das Gnadenkirchlein befindet sich im Stadtzentrum, wo es immer mehr Geschäftsleerstände gibt, und trotzdem: Auch die Geschäftsleute, das Stadtmarketing, die Werbegemeinschaft, die Stadt Traunstein lehnen die Verwirklichung des Marienweges ab. So weit geht also schon die Feindseligkeit gegen alles Katholische; man schadet lieber der Stadt und sich selbst, als der Gottesmutter, der Patrona Bavariae, die Ehre zu geben.


23. April 2017

Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag - Fest des hl. Georg
Auch in diesem Jahr wird das Patrozinium des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina nicht gefeiert, denn das Gnadenkirchlein mit seinem wertvollen Mariengnadenbild wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl nicht als Kirche angesehen, sondern als Immobilie, die nach der bevorstehenden Renovierung einem weltlichen Zweck zugeführt werden soll.


16. April 2017

Hochfest der Auferstehung des Herrn Jesus Christus

und 90. Wiegenfest S. H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus


Wir, der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes, veröffentlichen hier und heute Fotos des Geburtstagsgeschenkes an Seine Heiligkeit, diesen beispielhaften Marienverehrer und "Mozart der Theologie".
Zwei Darstellungen des Traunsteiner Mariengnadenbildes enthielt unser Geburtstagspackerl. Bei der ersten Darstellung handelt es sich um eine Glasgravour, die wir in 3 unterschiedlichen Fotoaufnahmen präsentieren möchten:
Beleuchtete Glasgravour vor blauem Hintergrund 
2 Glasgravour Madonna vor dem hl. Antlitz Jesu, dem Volto Santo von Manoppello
3 Glasgravour Madonna mit Blumen

 

 

Glasgravour 1

 

  

Glasgravour 3

Glasgravour 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das zweite Geschenk ist ein Farbfoto der Madonna im vergoldeten Bilderrahmen

 

Farbfoto im vergoldeten Rahmen

 

 


11. April 2017

Traunstein: Die peinlichste Stadt der Welt > Es sind keine Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Traunsteiner Kindls Papst Benedikt XVI., papa emeritus, vorgesehen; weder städtischerseits, geschweige denn von Seiten der örtlichen Kirche. Klare Worte für das deutschlandweite Äquivalent zu diesem schlechten Benehmen äußert Peter Seewald auf kath.net: http://kath.net/news/59205  Danke, Herr Seewald !
Der Verehrerkreis des hochgeschätzten Traunsteiner Mariengnadenbildes schenkt Seiner Heiligkeit jedenfalls zum runden und hohen Geburtstagjubiläum "etwas Schönes". Fotos davon zeigen wir - voraussichtlich - ab dem Ostersonntag auf dieser Webseite - hier an dieser Stelle. Wir hoffen, Sie besuchen uns dann wieder !


 

14. März 2017

Der skandalöse Machtmissbrauch des Traunsteiner Stadtpfarrers Lindl hält an: Weder die Traunsteiner Bürger, noch die Verehrer des Traunsteiner Gnadenbildes dürfen ihre eigene Kirche St. Georg und Katharina betreten, geschweige denn zum Gebet aufsuchen. Die demnächst beginnende AUSSEN-Renovierung stellt kein Hindernis dar, das am rechten Seitenaltar befindliche, frisch restaurierte Mariengnadenbild zu verehren, aber es darf in dem Gnadenkirchlein nicht gebetet werden. Die Bürger sind über die kirchliche Schikane entsetzt. Auch seitenweise gesammelte Unterschriften werden vom Stadtpfarrer, als auch vom Ordinariat ignoriert.


5. März 2017

- Jedes christliche Land ist ein marianisches Land, und kein Volk ist durch Christi Blut erlöst, das nicht Maria seine Mutter und Schutzherrin nennen möchte. -
Aus der Enzyklika "Die Wallfahrt von Lourdes" von S.H. Papst Pius XII. anno 1957


23. Februar 2017

Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild H. H. Prälat W. Imkamp im Video-Interview über die Marienverehrung in einem Beitrag von KIRCHE IN NOT: "Die Hl. Schrift gegen die Gottesmutter auszuspielen, ist ekelhaft." LINK


 

20. Januar 2017

Am 13. Oktober 2017 ist Weltmarientag im Jahr des Glaubens. Entsprechend dem Wunsch des Papstes wird die Statue der Gottesmutter von Fatima 2 Tage in Rom weilen. Diese Statue ist Ausdruck der Marienverehrung der katholischen Welt. Dem Bischof der Diözese Leiria-Fatima, António Marto, wurde mitgeteilt, dass die Weltweihe durch Papst Franziskus am Ende der Eucharistiefeier am 13. Oktober 2013 vorgenommen werden wird.


 4. Januar 2017

Die von Skandal-Stadtpfarrer Lindl vorgesehene

postmoderne Entleerung unserer Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus,

steht auch noch bevor. Ab Pfingsten 2017 ist die Renovierung des Dachstuhls angedacht. Danach wird die St. Oswaldkirche zum Zwecke einer umfassenden Innenrenovierung und -restaurierung für 2 Jahre zugesperrt werden. Auch das Ableugnen dieser schriftlich getätigten Aussage über eine angedachte postmoderne Entleerung des Kirchenraumes ist überflüssig, da die Skandal-Pfarrei St. Oswald bzw. die Stadtkirche Traunstein unter Führung des Skandalpfarrers für ihre Zerstörungswut alles gut Katholischen bekannt ist. Als Ersatzkirche für die 2 Jahre lang nicht verfügbare Stadtpfarrkirche wird jedoch nicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna dienen, die nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt läge, sondern in einer der 4 anderen möglichen Kirchen/Kapellen, die alle zu klein sind für Sonntagsgottesdienste oder Hochzeiten und Jubiläen, und außerdem - bis auf eine Kapelle - zu weit außerhalb der Stadtmitte gelegen sind. An dieser offensichtlich unsinnigen Absicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna als Ersatzkirche für St. Oswald abzulehnen, wird wiederum die ausgeprägte, schon peinlich zu nennende Marianophobie des Skandalpfarrers deutlich.


 

3. Januar 2017

Heute in den Nachrichten: 

Noch nie so viele Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella wie im Jahr 2016

Seit vielen Jahren weisen wir auf den Pilgerboom hin, jedoch wird der Marienweg durch den Landkreis Traunstein, den man zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder z.B. mit dem Bus absolvieren kann, weder vom ChiemgauTourismus, noch vom Landratsamt Traunstein oder der Stadt Traunstein realisiert. Der Marienweg durch den Landkreis Traunstein führt zu allen Marienwallfahrtskirchen im Landkreis, zu allen wunderschönen Seen im Landkreis und die Route ist seit vielen Jahren fertiggestellt. Den Ausgangs- und Ankunftspunkt bildet die Traunsteiner Gnadenmadonna. Natürlich ist der Sargnagel für den Marienweg - wie immer bei marianischen Projekten - die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von Skandalpfarrer Lindl.


 

2. Januar 2017

Am 13. Mai 2017 wird S. E. Kardinal Marx zusammen mit den bayersichen Bischöfen seine Münchner Diözese der Gottesmutter weihen, nachdem die anderen Bischöfe in Bayern in den Jahren davor dasselbe für ihre Diözesen getan haben.

- Gleichzeitig wird geduldet, dass das wertvolle Traunsteiner Mariengnadenbild nicht verehrt werden darf.........


 

01. Januar 2017   

Zwei Jugendstilengel

Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein gnadenreiches und gesundes Neues Jahr 2017 ! Und hoffen sehr, dass Sie das Traunsteiner Gnadenbild immer wieder mal auf dieser Webseite besuchen kommen. Nur hier erfahren Sie Insider-Infos, sehen Fotos der Madonna und können sich das wunderschöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ansehen - denn vor Ort verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl sowohl die Marienverehrung, als auch die würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes an die Traunsteiner Madonna.

Gerne können Sie völlig unkompliziert und natürlich kostenlos dem Verehrerkreis beitreten. Eine Mail an die Webmasterin genügt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Sie kommen in den Genuss des täglichen Segens vieler guter, frommer, marianischer Priester und - so hoffen wir - auch des Segens von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Darüber gibt es keine Abmachung oder Zusage, aber Seine Heiligkeit denkt ganz sicherlich öfter an das Gnadenbild in seiner Vaterstadt Traunstein, "der schönsten Stadt der Welt", und damit auch an den Verehrerkreis.

Das liebste Marienlied Seiner Heiligkeit "Sagt an, wer ist doch diese". Glockenspiel:

 


 

 

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