Neuigkeiten 2015

Drucken

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

31.12.2015   Mit Maria ins Neue Jahr ! LINK


28.12.2015   Der Pfarrgemeinderat von St. Oswald, zu dessen Aufgaben eigentlich auch das Thema "Traunsteiner Gnadenmadonna" gehören sollte, gibt im Protokoll der letzten Pgr-Versammlung bekannt: Das Thema "Junge Familien" wurde als Jahresthema festgelegt. Wir kommen da etwas ins Grübeln, denn zu einer Familie gehört ja auch eine Mutter. Zur Heiligen Familie gehört auch eine Mutter, nämlich bekanntermaßen die Mutter Gottes. Und gerade die Beschäftigung mit dieser Gottesmutter und vor allem deren Verehrung sei laut Stadtpfarrer Lindl und dem Pfarrgemeinderat etc. "nicht zeitgemäß". Wie will man da eine Brücke schlagen zur Wertschätzung, zur Rolle, zur Natur und zum Leben einer Mutter im Allgemeinen?! Der große Einfluss einer Mutter als Erzieherin, als Nährerin, als Lehrerin, als Psychologin, Pädagogin... All dies soll im Falle der Mutter Gottes nicht in Erwägung gezogen werden, keine besonders lehrreiche Aussagekraft für Mütter und natürlich auch Väter und Kinder, also für Familien haben?! Die Mutter unseres Herrn Jesu Christi vereinigt doch alle Tugenden einer Frau und Mutter in Vollendung in sich und wird so zum Besten aller role models; das bereicherndste Vorbild für alle Mütter schlechthin.


25.12.2015   Wie bereits auf der Startseite bekanntgegeben, ist die Restaurierung des wertvollen Traunsteiner Gnadenbildes nun fast abgeschlossen. Was lange währt, wird endlich gut. Leider gibt es nach wie vor keinerlei Infos von der Pfarrei. Durch stures Schweigen erhofft man sich, dass die Marienverehrung nach der Rückkehr der Madonna nicht wieder aufleben möge. Marienverehrung passe nicht mehr in die heutige Zeit. Diese Zielrichtung passt aber voll und ganz zur Agenda der Auslöschung der Familie, der von der Natur festgelegten Geschlechter und Geschlechterrollen, der Kindstötung im Mutterleib, der Euthanasie Alter und Kranker etc. , kurz: Alles was mit Mütterlichkeit, Geburt, Pflege, Häuslichkeit und familiärem Zusammenleben zu tun hat, wird den Leuten als nicht mehr zeitgemäß verkauft. Wer sich dieser Agenda anschließt, wird sicher vom Leben enttäuscht werden. Wir bleiben der Mutter des Herrn treu und wir bleiben auch seinen Worten treu, als er nämlich unter dem Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes sagte: "Siehe deine Mutter." So ist Maria auch die Mutter aller Jünger des Herrn Jesus Christus, dessen Geburtsfest wir heute dankbar feiern dürfen. Sie ist die größte Fürsprecherin bei Gott und diese mächtige Heilige werden wir nicht enttäuschen d.h. die Marienverehrung war, ist und wird immer zeitgemäß sein.
Zu der oben angesprochenen Agenda passt auch die Beschwerde eines Traunsteiners mittels Leserbrief an das Traunsteiner Tagblatt vom 19.12.2015. Dort bemängelt er die un-weihnachtliche Atmosphäre am Traunsteiner Christkindlmarkt, über die sich sogar Touristen wundern. Bei den Kinderkarussellen etc. würden keine Weihnachtslieder gespielt oder gesungen.  - Die Frömmigkeit ist eben nicht mehr zeitgemäß und hier indoktriniert man als Erstes natürlich die wehrlosen, noch formbaren Kinder. Hierzu werden in der Weihnachtszeit an vielen Geschäftshäusern in der Innenstadt Motive von Märchen dargestellt mit fast lebensgroßen Puppen. Das interessiert und freut natürlich vor allem Kinder. So soll vermutlich die Aussage befördert werden, dass die Geburt Jesu auch eine Art Märchen sei, das der Welt der Phantasie entspringt und von daher nicht zu glauben sei. - Wer einerseits laut nach Frieden ruft und andererseits dem Friedensfürsten und seiner heiligen Mutter die Ehre verweigert oder sie gar verspottet, der kann nur auf Barmherzigkeit für seine Verblendung hoffen, wenn er einmal Rechenschaft ablegen muss für seine Worte und Werke.
An dieser Stelle empfehlen wir heute allen Marienfeinden, die ihre Abneigung dadurch begründen, dass nur wenig über die Muttergottes in der Hl. Schrift geoffenbart sei, sich die Forschungsergebnisse von Michael Hesemann, Historiker und Bestsellerautor, anzuhören. LINK


23.12.2015   Als Einstimmung auf Weihnachten empfehlen wir dieses Jahr für Jung und Alt u.a. den Film über die Marienerscheinungen in Lourdes "Das Lied von Bernadette" LINK. Die Machart des Filmes erfordert vom Zuschauer etwas Toleranz hinsichtlich der Ausdrucksweise und Ernsthaftigkeit; immerhin ist der Film bald 73 Jahre alt. Auch erhebend: "Das Wunder von Fatima" LINK Drama von 1951. Zitat aus dem Film bei Minute 32.23: "Hören Sie! Sie werden Ihr Möglichstes dafür tun, dass mit diesem Madonnenzauber aufgeräumt wird." Erinnert stark an die unsäglich niederschwelligen Vorgänge rund um die Traunsteiner Gnadenmadonna hier vor Ort. Marienerscheinungen gab es in Traunstein nicht, bzw. es existiert diesbezüglich keine Überlieferung, aber das Gnadenbild hat nachweislich zwei Brände mit- und überlebt. Diese wissenschaftlich nachweisbare Tatsache löst bei manchen Zeitgenossen offenbar Entsetzen und hysterische Abwehrreaktionen aus.
Heute wünschen wir Papst Benedikt XVI., papa emeritus, einem echten Traunsteiner Kindl, ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise seiner Lieben - natürlich auch seinem geschätzten Bruder Monsignore Georg Ratzinger! - und ein gesundes, friedliches Neues Jahr 2016 ! Auch Papst Franziskus schließen wir in unsere Gebete mit ein - gemäß seiner Aufforderung - und empfehlen ihn der Obhut der heiligen Gottesmutter Maria, wünschen ihm Gesundheit, Kraft und Stärke für die Leitung der Weltkirche.

DAS HEILIGE ChRISTUSKIND SEGNE ALLE BESUCHER DIESER WEBSEITE UND BESCHÜTZE SIE IMMERDAR.

GELOBT SEI JESUS CHRISTUS.
IN EWIGKEIT.
AMEN.


17.12.2015   Zum Jahr der Barmherzigkeit, welches von Papst Franziskus am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der hl. Jungfrau Maria ausgerufen wurde, bieten wir etwas verspätet an die tatsächlichen Worte des Engels von Portugal (das ist der hl. Erzengel Michael, der auch Deutschlands Engel ist) : "Die heiligsten Herzen Jesu und Mariä wollen euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt ständig dem Allerhöchsten Gebete und Opfer dar! Bringt alles, was ihr könnt, GOTT als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er verletzt wird, als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Gewinnt so den Frieden für euer Vaterland. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt an und ertragt die Leiden, die der Herr euch schicken wird.“ Im Sommer 1916 sahen die Kinder Jacinta Marto, Francisco Marto und Lúcia dos Santos den Engel, sozusagen als Vorbereitung auf die Marienerscheinungen in Fatima/Portugal. LINK Unsere Liebe Frau von Fatima anno 1917: "Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden der Welt..."

pfeil



11.12.2015
   Im örtlichen "Wochenblatt" vom heutigen Tag wurde ein Artikel unter der Überschrift "Der Förderverein 'Alt-Traunstein' bleibt auch weiterhin sehr aktiv" veröffentlicht. Unter anderem wird über das Vorhaben berichtet, die 42 Grabplatten an den Außenwänden von St. Georg und Katharina (Standort des Traunsteiner Gnadenbildes) zu restaurieren. Die Epitaphen reichen bis in das Jahr 1639 zurück und stammen aus dem 1920 aufgelassenen Friedhof rund um das Kircherl. Erwähnt wird in dem Artikel auch, dass ehemalige Salinenbeamte und Salzmaier dort ihre letzte Ruhestätte fanden. Da sich der Förderverein Alt-Traunstein auch für das Projekt "Salinenpark" stark macht, ist es ev. nachvollziehbar, dass im Zeitungsbericht an erster Stelle Salinenbeamte und Salzmaier aufgezählt werden, statt der dort auch bestatteten Traunsteiner Kapuzinerbrüder vom ehemaligen Kloster mit Klosterkirche in der angrenzenden Ludwigstraße, und vor allem auch der letzte Abt des ehemaligen Benediktinerklosters Seeon, Abt Lambert. Das entsprechende Epitaph des Abtes ist noch verhältnismäßig gut erhalten und lesbar. Auch religiöse Fakten gehören zur Stadtgeschichte, ebenso wie das über Jahrhunderte hinweg hoch verehrte Gnadenbildnis der Traunsteiner Madonna, welche im Kern aus der Hochgotik stammt und nachweislich zwei Brände mit- und überlebte. Auch diese Madonna fand in dem angesprochenen Zeitungsbericht - wie immer - keinerlei Erwähnung, obwohl sie doch ein besonderes Kleinod der Stadt Traunstein darstellt, um welches uns manch andere Gemeinde oder Stadt beneidenwürde. Oberbürgermeister Kegel wird zitiert: Seine Vergangenheit verstecke man nicht, sondern man müsse sie fördern. Doch auch der Rathauschef verschweigt seinen Bürgern die Existenz des wertvollen Traunsteiner Gnadenbildes, dessen hehre Vergangenheit und die Tatsache, dass seine Restaurierung fast gänzlich abgeschlossen ist. Alles redet momentan vom Frieden und wünscht sich diesen sehnlichst für die ganze Welt. Jedoch die heilige Mutter Maria - hier in Traunstein in der Form der altehrwürdigen Gnadenmutter von St. Georg und Katharina - , die Mutter des Friedensfürsten Jesus Christus, findet keinerlei Beachtung, Erwähnung und Verehrung, sondern nur Hohn und Gleichgültigkeit. Ob es klug ist, ihr, besonders in diesen unfriedlichen Zeiten, die Ehre zu verweigern, kann sich jeder selbst überlegen.


25.11.2015   Spaniens Polizei verleiht der Jungfrau und Gottesmutter Maria einen Verdienstorden ! Lesenswerter Bericht in der FAZ LINK


21.11.2015   In der kürzlich stattgefundenen Pfarrversammlung zum Thema "Renovierung bzw. Restaurierung verschiedener Traunsteiner Kirchen" wurde bekannt gegeben (war aber schon vorher im Umlauf), dass Kirchenpfleger Hannes Huber die vom Ordinariat (zuständige Stellen) angebotene Innenrenovierung bzw Restaurierung der Altäre - auch des Gnadenaltares der Traunsteiner Gnadenmadonna - ablehnt. Huber lässt aber zumindest zu, dass der Kirchenraum gereinigt wird, bevor das altehrwürdige Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückkehrt. (Nachtrag: Diese Kirchenreinigung fand nicht statt. Madonna kehrte in eine ziemlich schmutzige Kirche zurück) Bevor nun diese Säuberungsaktion stattfindet, muss die Wandfarbe entfernt werden, was eine sehr, sehr teure Angelegenheit wird. Diese Farbe wurde vor einigen Jahren von einer religiösen Gemeinschaft aufgetragen, die in St. Georg und Katharina niemals ihre Gottesdienste hätte feiern dürfen, weil sie nicht mit Rom uniert ist. Die Wandfarbe ist ein Deseaster für das Raumklima, weil sie luftundurchlässig ist und somit Schlimmelbildung begünstigt und auch diverse andere Nachteile mit sich bringt. Die griechisch-katholische, mit Rom unierte Gemeinde, der das Kircherl momentan anvertraut ist, macht keine Anstalten hier tätig zu werden, also die Wandfarbe abzukratzen und eine adäquate Farbe aufzutragen, bevor die Säuberung des Kirchenraumes stattfindet. Man weiß nicht so recht, ob man darüber traurig oder erfreut sein soll, denn erfahrungsgemäß gehen diese Leute (die Vorgängergemeinde waren auch Rumänen) mit den ihnen anvertrauten, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden, vermutlich aus Unwissenheit, recht roh um: So wurden damals wie heute in alte Türen oder Gemäuer einfach Nägel eingeschlagen, Pressspanplatten auf alte Türen genagelt, auf altes Gemäuer irgendwelche Fahnen oder Bilder aufgenagelt etc. Natürlich alles ohne vorherige Absprache.


20.11.2015   Die griechisch-katholische Gemeinde, die die Kirche St. Georg und Katharina - Standort mit Gnadenaltar der Traunsteiner Gnadenmadonna -  vom Ordinariat der Erzdiözese zugewiesen bekam, hat dieselbe schon wieder verlassen. Zumindest in der kalten Jahreszeit verlegt man die Gottesdienste in die beheizte St. Josefskapelle im Kinderheim.... und das, obwohl in St. Georg und Katharina eine Fußbodenheizung vorhanden ist. Ganz offensichtlich ist sich diese rumänische Gemeinde nicht im Klaren darüber, welch überaus wertvolles Kleinod ihnen da anvertraut wurde. Aber man muss sich nicht wundern, denn immerhin lehnte ja auch die Pfarrei St. Oswald ab, in dieser mystisch angehauchten Kirche - Standort mit Gnadenaltar der Traunsteiner Gnadenmadonna - hl. Messen zu feiern. Laut Bericht im Traunsteiner Tagblatt feiern ca. 70 Gläubige die hl. Messe am Sonntag mit - da könnte man das Betreiben der Fußbodenheizung in jedem Fall durch eine geringe Gabe jedes Einzelnen auf Spendenbasis finanzieren. Ist aber offenbar keine Option. Ab Pfingsten 2016 wird die Stadtpfarrkirche St. Oswald für zweieinhalb Jahre zugesperrt und renoviert bzw. restauriert werden (Nachtrag: Wurde um 1 Jahr verschoben): Dafür einen ganz großen Dank von den Traunsteinern an die zuständigen Stellen im Ordinariat und ein herzliches Vergelt's Gott! Nun weiß die Pfarrei St. Oswald allerdings nicht, wo man dann in der Zwischenzeit die Gottesdienste und hl. Messen feiern soll. Tja, St. Georg und Katharina befindet sich im Stadtzentrum und nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt, aber diese Kirche wollte man ja lieber  profanieren (war ernsthaft angedacht!), als liturgisch nutzen. War wohl eine eher unkluge, weil anti-marianisch gesteuerte Entscheidung. Nun müssen die Gläubigen wohl einen noch nicht vorhandenen Shuttle-Bus hinauf ins Sparzer Kircherl benutzen, um eine hl. Sonntagsmesse feiern zu können. Vermutlich wird sich die Zahl der Gottesdienstbesucher dann noch einmal reduzieren. Mit Maria, der Mutter des lebendigen Gottes, wäre die Situation elegant zu lösen gewesen, aber wer nicht will, ....


19.11.2015    Bezgl. Eintrag vom 21.10.2015: Was den Antrag auf Umbenennung eines Teiles der Crailsheimstraße in Martin-Luther-Straße betrifft: Der Antrag auf Umbenennung wurde abgelehnt. - Und zugegebenermaßen sind wir auch nicht unglücklich darüber. Gerne werden wir erklären warum. Nach Jahren des Einsatzes für die Ökumene - und dies aus echter Überzeugung - musste der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna leider feststellen, dass uns aus der Ökumene hier vor Ort sehr, sehr starke Nachteile entstehen. Bemerkbar machten und machen sich diese Nachteile in Bezug auf die katholische Marienverehrung, die nicht nur im Katechismus behandelt wird, sondern auch in den Schrfiten des Konzils (sh. weiter unten im Blog oder auf der Startseite - nur auf der Startseite der ersten Internetpräsenz). 2007/2008 wurde die Bedeutung der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik für die Stadtgeschichte wiederentdeckt und auch ihre Verehrung über die Jahrhunderte hinweg konnte in alten Schriften nachgewiesen werden; recherchiert im Auftrag des Ordinariates München. Bis zum heutigen Tag wird jedoch dieses tief katholische und stadtgeschichtlich hoch wertvolle Kleinod, also unsere Gnadenmadonna, totgeschwiegen - sowohl vom Eigentümer, also der Pfarrei St. Oswald, als auch von Stadt und Landkreis, wie auch vom Historischen Verein Chiemgau. Das anfängliche Interesse des Förderverein Alt-Traunstein an der wertvollen Figur ist auch mehr vorhanden. Von daher ist das Thema "Ökumene" für den Verehrerkreis vorerst kein Ziel mehr, das wir befürworten bzw. unterstützen. Einflussreiche Persönlichkeiten von der evangelischen Gemeinde beeinflussen vor Ort leider negativ unser katholisches Glaubensleben, sodass man mit unfassbaren Nachteilen im sozialen Kontext konfrontiert ist. Alle ökumenisch angehauchten Katholiken akzeptieren unkritisch diese Agenda, sodass wir uns von dieser Art von Ökumene schnell verabschiedeten.

pfeil



13.11.2015 
  Von dem verschwundenen Kupferstich mit dem Motiv "Traunsteiner Gnadenmadonna über St. Georg und Katharina schwebend" existieren 2 Abbildungen, nämlich a) der im Privatbesitz befindliche Kupferstich (sh. Abbildung unten, Datum 05.11.2015) und b) die Abbildung in dem Buch von Kießling und Reimann "Baudenkmäler in Bayern, Band 2, dort Seite 1041" (sh. Abbildung Datum 25.06.2015), vermutlich einem Holzstich. Die Besichtigung oder das Fotografieren von a) ist nach anfänglicher Zusage mittlerweile nicht mehr erwünscht (Nachtrag: Hat sich erfreulicherweise ab Februar 2016 gänzlich positiv entwickelt). Abbildung b) müsste sich laut Bildnachweis im oben erwähnten Buch im Archiv des Traunsteiner Landratsamtes befinden. Dort ist es aber "verschollen". Die Meinung, dass der Eintrag im Bildnachweis ev. unrichtig sei, teilen wir nicht. (Nachtrag: Aktuelles darüber finden Sie unter dem Reiter Restaurierung. Bezieht sich nur auf den ersten Internetauftritt)


05.11.2015   Im nahenden Neuen Jahr 2016 werden es lange 8 Jahre, dass vor Ort nach historischen Abbildungen der Traunsteiner Gnadenmadonna gesucht wird, und erst jetzt, nach all diesen Jahren, wird endlich das Foto eines Kupferstiches der Madonna preisgegeben. Dieser gerahmte Kupferstich befindet sich im Privatbesitz eines Traunsteiners, der bereits 2007 um die Brisanz dessen Existenz wusste, aber bis heute schwieg. Der Kupferstich hängt in den Privaträumen des Besitzers. Wir hoffen, noch eruieren zu können, wo die entsprechende Kupferplatte abgeblieben ist. Wer fügte den Text unter dem Kupferstich an, aus dem klar hervorgeht, dass es sich hier um ein Wallfahrtsbildchen handelt?

 

Kupferstich Maria über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbild





31.10.2015   Unter diesem LINK über die Krönung Mariens erschließt sich dem geneigten Sucher die großartige menschliche Perspektive auf das Göttliche hin.


21.10.2015   Leider beschäftigt sich der Traunsteiner Stadtrat nicht mit der Existenz der Traunsteiner Gnadenmadonna und deren spiritueller und touristischer Einsatzmöglichkeit zugunsten von Stadt und Landkreis, sondern mit der Umbenennung der Hälfte der Crailsheimstraße in Martin-Luther-Straße. Prognose: Die Umbenennung wird kommen;  die Ignoranz gegenüber der Stadtgeschichte in Form der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik wird beibehalten werden.


18.10.2015   Gestern wurde uns bei einem Telefonat mit einer angesehenen Persönlichkeit ganz unverhohlen bestätigt, dass man die Traunsteiner Gnadenmadonna nicht haben will. Ohnehin würde die kath. Kirche die Marienverehrung demnächst abschaffen und man kenne niemanden, der das nicht gut heißen würde. - Nach solchen Äußerungen muss man vermuten, dass der Kupferstich (der vermutlich ein Holzschnitt ist) mit dem Motiv der Gnadenmadonna "verschollen" bleiben wird. Ähnliche Vorgänge sind der Webmasterin im Zuge der ersten Recherchen seit dem  Jahre 2008 schon hinlänglich bekannt, sodass diese häretischen Aussagen wirklich kein Aufreger sind. Mal abgesehen davon, dass man niemanden zur Marienverehrung zwingen kann, so sollte doch die Stadt Traunstein, aber vor allem natürlich die Stadtkirche Traunstein zumindest den kunst- und stadthistorischen Wert der Madonna, die im Kern aus der Hochgotik stammt, nutzen z.B. im Tourismusbereich und damit einen gewissen Aufschwung für Traunstein in Gang setzen. Aber auch hier befürchtet man offenbar, dass zu viele fromme Menschen die Stadt, die auch als Vater- und Primizstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bekannt ist, besuchen würden.

pfeil



09.10.2015
  Auf der Webseite der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg wurde der Zeitungsbericht über die Verleihung des Bürgerpreises 2015 aufgeführt LINK. Unser Projekt, nämlich das Bekanntmachen der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und die Verbreitung jeglicher damit verbundener Aktivitäten und Infos wurde unter der Rubrik "Alltagshelden / Einzelpersonen" mit Nennung des Namens der Webmasterin erwähnt. Im nächsten LINK können Sie sich Fotos von der Preisverleihung ansehen.


07.10.2015   Bei der am vergangenen Montag stattgefundenen Verleihung des Bürgerpreises 2015, der unter dem Motto "Kultur erleben - Horizonte erweitern" stand, ging das Projekt "Traunsteiner Wallfahrtsmadonna" mit seinen vielfältigen Aufgaben, Facetten und Aktionen leider leer aus. Erwähnung hingegen fand die Koordinatorin des Projektes unter der Rubrik "Alltagshelden, Einzelpersonen". Der Verehrerkreis ist natürlich enttäuscht, dass die gesamten Aktivitäten rund um das überaus wertvolle, altehrwürdige Traunsteiner Gnadenbild von der eigenen Heimatstadt nachwievor ignoriert werden, statt endlich spirituell und kulturell-touristisch in das Projekt einzusteigen - zum Vorteil der Stadt Traunstein und des gesamten Landkreises, sh. auch www.marienweg-ts.de


01.10.2015   Es geht los. Die Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina beginnt: Heute wurde ein Gerüst aufgestellt: Ein Teil der Südwand wird gereinigt werden und danach trägt man verschiedene Farbtöne auf, aus denen dann die endgültige Anstrichfarbe ausgewählt werden wird. Ein Anfang ist gemacht - sehr erfreulich !


23.09.2015   Seit ca. 3 Wochen sind wir in St. Oswald ohne Angelusläuten. Jedoch -  der entsprechende Klöppel ist bereits in Reparatur !

PS: Liebe Rita ! Zu deinem heutigen Wiegenfest wünscht dir der Verehrerkreis: Alles Gute, Gottes reichlichen Segen, Gesundheit, Pater Pio's Schutz und die mächtige Fürsprache der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna in allen deinen Anliegen !


08.09.2015   Festtag Maria Geburt. Der Präfekt des päpstlichen Hauses Monsignore Gänswein im Interview; Zitat aus der Münchner Kirchenzeitung vom 24. August 2014: " Zum kath. Glauben gehört die Gottesmutter. Jesus Chrsitus ist der Sohn Mariens, und wo Er ist, da ist auch seine Mutter. Wer das im Herzen nicht wirklich annimmt, der bleibt am Ende ein Waise. Denn er lebt ohne Mutter, und ohne Mutter zu leben ist nicht gut. Dafür gibt es im Alltag viele traurige Beispiele. Der sensus fidelium, der Glaubenssinn der Menschen, ist ein guter und weiser Kompass, und der drückt sich vor allem in der Volksfrömmigkeit aus. Dass so viele Menschen beispielsweise nach Maria Vesperbild pilgern, zeigt die innere Verankerung der Gottesmutter in den Herzen der Gläubigen. Sie ist für katholische Christen nicht nur eine fromme Verschönerung von irgendetwas, sondern Wegweiserin zu ihrem Sohn Jesus Christus."


28.08.2015   Das restaurierte Gnadenbild wird erst nach Renovierung der St. Georg- und Katharinenkirche an seinen Gnadenaltar zurückkehren. Dies wird vermutlich erst 2017 der Fall sein, denn die Arbeiten an dem Kircherl beginnen frühestens im Frühling/Sommer 2016. Unverständlicherweise und ohne Begründung lehnte die Kirchenverwaltung eine Innenrenovierung bzw. -restaurierung ab, somit wird ein rundum erneuertes Gnadenbild, mit neuen Kleidern und Perücken angetan (jeweils für Mutter und Kind), auf einen stark verschmutzten und heruntergekommenen Altar zurückkehren - mal ganz abgesehen vom Zustand der anderen Altäre und des gesamten Kirchenraumes. (Nachtrag: Hat sich alles anders entwickelt sh. Einträge im Februar 2016, aber eine Innenrenovierung wird es trotzdem nicht geben)
Im Laufe des Jahres 2016 sollte es im Diözesanmuseum Freising rund um die Traunsteiner Madonna die Ausstellung "Gnadenbilder" geben. Wegen umfangreicher Umbauten (Brandschutz) im Museum kann diese Ausstellung jedoch nicht stattfinden. Vielleicht wird die Ausstellung nachträglich stattfinden. Wir werden nachfragen.

pfeil



19.08.2015
   Neben dem Gnadenaltar wurde von der griechisch-katholischen Gemeinde, die das Kirchlein momentan betreut, ein Banner an die Wand genagelt (!). Das Motiv ist vom vergitterten Hintereingang aus nicht zu erkennen. Die rumänische Flagge steht immer noch auf dem Gnadenaltar der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Ebenso befinden sich ein Mülleimer, ein Besen und div. andere Utensilien im Kirchenraum - gut sichtbar für jeden Interessierten, also auch für Touristen, der neugierig durch die Hintertüre lugen. Der Verehrerkreis ist eigentlich recht froh, wenn die Türe garnicht erst aufgesperrt wird, denn der Anblick, der sich bietet, ist kein Ruhmesblatt für die Pfarrei St. Oswald. (Nachtrag Februar 2016: Die rumänische Flagge wurde mittlerweile entfernt.)


04.07.2015   Auf dem Gnadenaltar der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna hängt/steht mittlerweile eine rumänische Flagge.


30.06.2015   Gestern erhielt der Verehrerkreis der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna von der Stadt Traunstein eine Mitteilung: Das Stadtwappen bzw. die Wort-Bild-Marke der Stadt Traunstein darf auf der Webseite der Traunsteiner Gnadenmadonna, nicht verwendet werden. Begründung fehlt.


29.06.2015    Die Pfarrei St. Oswald schreibt im aktuellen Pfarrbrief u.a. über die Sanierung des Kircherls der Traunsteiner Gnadenmadonna: Zum Zweiten geht es um die Sanierung von St. Georg und St. Katharina. Nach jahrelangen Vorplanungen und Stillständen ist es nun soweit. Die erzbischöfliche Finanzkammer hat der Sanierung der Kirche zugestimmt. (Anmerkung der Webmasterin: Die Zustimmung der Finanzkammer konnte erst gegeben werden, nachdem einer griechisch-katholischen Gemeinde das Kirchlein zur Feier der Liturgie überlassen wurde, denn nur dann wird renoviert. Die Pfarrei St. Oswald war nicht willens das Kirchlein liturgisch zu nutzen, sondern gedenkt es früher oder später zu profanieren - Nutzung als Kolumbarium oder Ausstellungsraum etc.) Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen durchzuführen:
- Reparaturmaßnahmen am Dachstuhl und Erneuerung der Dacheindeckung
- Wiederherstellen der defekten Gesimsbereiche
- Gesamtinstandsetzung von Putz und Fassade
- Natursteinrestaurierungen an 35 Inschriftentafeln, zwei aufwändig gearbeitete Grabdenkmäler und zwei Weihwasserbecken an den Außenwänden.
Nach Erstellen der Ausführungsplanung und Durchführung der denkmalschutzrechtlichen Verfahren sollen die Bauarbeiten im Laufe des Jahres 2016 beginnen. Dankenswerterweise übernimmt der Förderverein Alt-Traunstein die Sanierung der 35 Inschriftentafeln. Finanziert wird die Maßnahme zu großen Teilen von der Erzbischöflichen Finanzkammer. Auch die Kirchenstiftung St. Oswald bringt sich mit einem Eigenanteil ein. Darüber hinaus haben auch einige kommunale Stellen wie der Stadt Traunstein und der Landkreis Traunstein ihre finanzielle Unterstützung zugesagt. Wir hoffen noch auf Zuschüsse des Bezirks Oberbayern und der bayr. Landesstiftung.


25.06.2015   Auf dem Kupferstich von 1820 wird das Traunsteiner Gnadenbild in der typischen Weise einer Wallfahrtsmadonna dargestellt. Das Bild war uns bis dato nicht bekannt bzw. wurde uns vorenthalten. (Nachtrag: Obwohl unter der Abbildung von einem Kupferstich die Rede ist, handelt es sich vermutlich um einen Holzschnitt, wegen der gröberen Linien und der diversen kleinen "Löcher". Die Abbildung befindet sich im Halbband 2, "Denkmäler in Bayern, Landkreis Traunstein" von Kießling/Reimann; dort auf Seite 1041) Die Darstellung muss von vor 1823 stammen, denn nach einem Blitzeinschlag 1823 erhielt das Kircherl diesen Spitzturm.

 

Holzschnitt Maria über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbild

 

 

 


12.06.2015  Seit heute morgen, Fest des hl. Herzens Jesu, hängt dieses Plakat der Traunsteiner Gnadenmadonna mit Infos über die Restaurierung und die Rückkehr des Gnadenbildes nach Traunstein in einem nicht genutzten Kiosk nahe des Haupteinganges der St. Oswaldkirche.

Plakat mit Motiv "Wallfahrtsbild Madonn", zu sehen in einem Kiosk nebender St. OswaldkircheEs zeigt im Hintergrund die noch unrestaurierte Madonna im Strahlenkranz an ihrem Gnadenaltar. Als Text im weißen Feld wählten wir ein Statement von Herrn Dr. Rohrmann, Projektleiter für die "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes":

"Wir haben im hölzernen Kern der Muttergottesfigur jetzt einen mittelalterlichen, hochgotischen (Blütezeit der Gotik, von ca. 1250 bis ca. 1400) Kern nachgewiesen. Und auch die Horizonte der Brände, welche die Figur nicht nur legendär, sondern auch real miterlebt und überlebt hat, konnten wir feststellen. In späterer Zeit wurde das Gnadenbild dann mehrfach überarbeitet, wobei sie seit der Barockzeit (etwa 1575 bis 1770) bekleidet und mit Perücke ausgestattet war. Unbekleidet kann man sie seither nicht mehr zeigen. Die Figur ist für uns ein sehr geschätztes, hoch ehrwürdiges Gnadenbild, an dem wir sehr sorgsam, ohne große Eingriffe vorgehen. Der Bestand wird bei einem solchen Gnadenbild gereinigt, konserviert, gepflegt, die entstellten Bereiche retuschiert, mehr nicht. Einzig die Bekleidung werden wir erneuern in einer Weise, die dem verehrten Gnadenbild gerecht wird. Das alte, verschlissene und farblich stark verschossene Mäntelchen von um 1918 wird aber als Tauschgewand weiter aufbewahrt."

pfeil



24.05.2015
   Die aktuellen Neuigkeiten wurden bereits auf der Startseite aufgeführt: Im Laufe des Jahres 2016 sollte es im Diözesanmuseum Freising rund um die Traunsteiner Madonna die Ausstellung "Gnadenbilder" geben; dieses Vorhaben musste aber leider wegen sehr umfangreicher Renovierungsarbeiten abgesagt bzw. verschoben werden. Das Museum ist bis auf Weiteres geschlossen.
Das Gnadenbild kehrt nach Traunstein zurück, sobald der Zustand des Kirchleins St. Georg und Katharina dies zulässt. (Nachtrag: Diesbezüglich gab es eine Vorverlegung: Das Traunsteiner Gnadenbild kehrte bereits in der letzten Januarwoche 2016 auf seinen Gnadenaltar zurück) - Eine aufwändige Renovierung des Kirchleins steht bevor; im September erfolgt die Festlegung aller nötigen Maßnahmen. Der Förderverein Alt-Traunstein wird höchstwahrscheinlich die Kosten für die Restaurierung der Epitaphien an den Außenwänden übernehmen. Das Traunsteiner Gnadenbild wird nicht nur ein neues, entsprechend wertvolles Kleid erhalten, sondern auch das reichlich und schön bestickte Kleid mit Mäntelchen von 1916/17 wird restauriert werden.
Die griechisch-katholische Gemeinde, die mittlerweile St. Georg und Katharina betreuen sollte, feiert keine Maiandachten, geschweige denn die Pfarrei St. Oswald.


10.05.2015   "Wenn Bayern sich nicht mehr an die Schutzfrau Bayerns wendet, muss es auch auf den Schutz der Schutzfrau verzichten."


06.05.2015    Um die Bedeutung der Gottesmutter Maria ging es bei der Jahrestagung des Internationalen Mariologischen Arbeitskreises Kevelaer (IMAK). Klaus Berger, emeritierter Professor für Neues Testament an der Universität Heidelberg, stellte fest: Im 19. Jahrhundert hätten sich beträchtliche Teile der Protestanten unter Einfluss der Aufklärung von der Verehrung Mariens verabschiedet. „Das ist ein Widerspruch zum Evangelium“, kommentierte Prof. Berger, der auch Familiar des Zisterzienserordens ist. Berger lebt aus der Marienfrömmigkeit dieses Ordens und betet jeden Tag das Magnifikat, das prophetische Lied Mariens. Unsere Zeit und Gesellschaft habe die Mutterschaft herabgewürdigt, teils auch verraten. Schon in der hl. Schrift wird jedoch die Mutter Jesu u.a. als die Weisheit personifiziert.
Und noch eine Meldung von CNA am 22 April 2015: Die radikalislamistische Terrororganisation Boko Haram werde durch den Rosenkranz überwunden werden. Er habe dies in einer Vision gesehen, sagt Oliver Dashe Doeme, der Bischof von Maiduguri/Nigeria.


23.04.2015    Auch die Rumänen, denen das Kirchlein St. Georg und Katharina - Standort des Gnadenbildes - vom Ordinariat zur Feier ihrer Liturgie anvertraut wurde, zeigen kein Interesse an demselben: Heute ist das Patrozinium St. Georg. Weder die Pfarrei St. Oswald, deren Filialkirche St. Georg und Katharina ist, noch die erwähnte griechisch-katholische Gemeinde begehen heute dieses Fest. Diese Gleichgültigkeit wird sich geistlich gesehen für Traunstein nicht positiv auswirken.


18.04.2015    Ein Dank gilt dem Traunsteiner Tagblatt für den schönen Bericht mit Bildergalerie über den Besuch beim bayerischen Papst Benedikt XVI., papa emeritus, im Vatikan anlässlich seines 88. Wiegenfestes. Anwesend war auch der drei Jahre ältere Papstbruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger. LINK Ein Priester der Stadtkirche Traunstein wurde nicht gesichtet.


13.04.2015   Aus der "Zeitschrift zur Förderung des katholischen Glaubens, April 2015 (Herz-Mariä-Bund): "Darum wollen wir in die herrlichen Fußstapfen des Erzengels Gabriel, wie auch der heiligen Elisabeth treten und nach dem Vorbild jener ehrwürdigen Frau im Evangelium umso entschiedener Jesus Christus unseren Herrn und seine jungfräuliche Mutter preisen, je größer die Zahl derer zu werden scheint, die erkennen, was sie der Mutter Gottes schulden; denn ist das Ave Maria, mit welchem wir zumeist die Jungfrau ehren, dem Dreieinigen Gott wie der jungfräulichen Gottesmutter selbst angenehm und keineswegs ihrer Ehre zuwider, so schließt das Ave Maria für uns noch einen großen Nutzen ein, da es einerseits durch die dankbare Erinnerung an die erste Freudenbotschaft Gottes an die Menschen unseren Glauben und unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringt. Andererseits aber auch durch den Vorhalt der Tugenden Mariens uns mächtig zur Nachahmung anspornt."


22.03.2015    Historiker und Sachbuchautor Michael Hesemann über Maria, Gottesmutter. LINK Mehrere Interviews auf youtube.


20.03.2015   Im Oktober 2014 sandte das Ordinariat der Erzdiözese München-Freising dankenswerterweise eine rumänisch-unierte (griechisch-katholische) Gemeinde nach Traunstein, um das verwaiste Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtpark liturgisch wieder zu beleben. H. H. Pfr. Cristea ist das Haupt dieser frommen Gemeinde und erfreulicherweise willens das wertvolle Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Rückkehr aus der Restaurierungswerkstatt an seinen Gnadenaltar in angemessener Art und Weise zu verehren. (Nachtrag: Leider nur leere Worte.) So wollen wir auf die Wiederbelebung der Marienverehrung in Traunstein hoffen, damit die Traunsteiner spirituell wieder etwas aufholen und so auf der Höhe der Zeit bleiben. Marienverehrung war, ist und wird immer aktuell, wirksam und wichtig sein für jedes Gemeinwesen. "Betet jeden Tag den Rosenkranz.", bat die Muttergottes in Fatima, damit sie Schutz und Hilfe gewähren kann, denn nur wer bittet, dem wird gegeben. Der Verehrerkreis freut sich sehr über die momentane Entwicklung bezügl. St. Georg und Katharina. Nun kann das Kirchlein doch noch einer Renovierung zugeführt werden, die es absolut dringend benötigt und es wird auch vor einer Umfunktionnierung zum Ausstellungsraum bzw. Kolumbarium bewahrt - nun, da es endlich wieder liturgisch genützt wird.

pfeil



19.03.2015
Textausschnitt aus dem Büchlein "Die selige Imelda Lambertini, Jungfrau, aus dem Orden des hl. Dominikus":
Trotz seines freundschaftlichen Verhältnisses zu dem in Fragen der Marienfrömmigkeit sehr nüchtern eingestellten Muratori (kanonisches Verzeichnis aus dem 7. Jahrhundert)  erwies sich Papst Benedikt XIV. (Nachfahre des Adelsgeschlechtes der Bologneser Familie Lambertini) als Förderer der Marienverehrung. In seiner am 27. September 1748 erlassenen „Päpstlichen Bulle“ Gloriosae Dominae erklärt er, die Marienverehrung sei im Willen Gottes begründet, und würdigt die Marianischen Kongregationen als vorzügliches Mittel zur Heiligkeit. In seiner Arbeit De servorum Dei Beatificatione bezeichnet er die Miterlöserschaft Marias als rechtgläubig (II c. 32). Über die liturgische Verehrung Mariens äußerte er sich in De festis Christi et Beatae Mariae Virginis. Trotz der Reduzierung kirchlicher Festtage gestattete er 1751 ein Fest der Mutterschaft Mariens. 1752 gestattete er außerdem die Feier des Festes der Unbefleckten Empfängnis Mariens in der päpstlichen Hauskapelle. Eine geplante Bulle Mulierem pulchram, die die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis aussprach, blieb jedoch unveröffentlicht.


13.03.2015  Artikel aus der "Oberbayerische Landeszeitung" vom 07.06.1917 über die Traunsteiner Gnadenmadonna. LINK
Hier noch Interessantes für alle Traunsteiner Friedensbewegten: 1917 rief Papst Benedikt XV. die Gottesmutter Maria als Friedenskönigin an, um das Grauen des 1. Weltkrieges zu beenden und den ersehnten Frieden zu bringen. So erhielt die Traunsteiner Gnadenmadonna ihren Friedensmantel, der in einigen Schriften Erwähnung fand und momentan restauriert wird. Auch das Motiv des Eisernen Kreuzes auf dem Kleid der Gnadenmadonna weist auf ihre Rolle als Friedenskönigin hin. Königin des Friedens, erbitte uns den Frieden für Stadt und Land. Diese Anrufung stammt aus der Lauretanischen Litanei LINK
Dem Verehrerkreis wurde heute, am Freitag dem 13. zugetragen, dass das hochgeschätzte Gnadenbild nach seiner Restaurierung nun doch nicht in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden soll, sondern zurück auf seinen Gnadenaltar in das wunderschöne Kirchlein St. Georg und Katharina im Traunsteiner Stadtpark kommt. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich diese Info bewahrheiten würde, denn in St. Oswald gibt es bereits zahlreiche, schöne Mariendarstellungen in Form von Gemälden, Altarbildern, Statuen und Fresken.


11.03.2015    Im Zuge der Innenrenovierung von St. Oswald kamen folgende Infos zutage: Aus der Baugeschichte von St. Oswald: 1704 zweiter Stadtbrand > Turmeinsturz, Mittelschiff zerstört, Innenraum ausgebrannt. Diese überlieferten Tatsachen bezeugen, dass die Rettung der vom Brand unbeeinträchtigten Gnadenmadonna aus einer derart vom Brande heimgesuchten Kirche ein Wunder darstellt. Ebenso wurden auch zwei Gemälde, das Haupt des Gekreuzigten an einem Außenkreuz und ein hl. Sebastian unversehrt gerettet. Näheres über diesen großen Stadt- und Kirchenbrand können Sie in den Chiemgaublättern nachlesen. Hier der LINK. Leider werden u.a. auch die beiden noch heute in St. Oswald befindlichen Predellen-Gemälde (beide vom Brande verschont: Heiliges Haupt mit Dornenkrone und Madonna di Ré) im vergoldeten Rokkokorahmen im Zuge der Restaurierung von St. Oswald aus dem Kirchenraum entfernt werden, weil zu prächtig. Wir setzen uns für das Verbleiben der beiden Wundergemälde im Kirchenraum ein. Leere, kahle Kirchen scheinen daher mehr emblematischer Ausdruck einer inneren Leere der Moderne zu sein. Im folgenden Link lesen Sie über die allgemein verbreitete Unart schöne, prächtige Kirchen zu entleeren LINK


09.03.2015    Am kommenden Sonntag, dem 15.03. beginnt die 41. Novene des Verehrerkreises. Wir freuen uns über jeden Mitbeter, der das Anliegen auf die wirksamste Art und Weise, nämlich auf die Fürsprache der Traunsteiner Gnadenmadonna, vor den Thron Gottes trägt. Näheres über das Novenengebet im Allgemeinen und unser Novenengebet im Besonderen erfahren Sie rechts in der Liste unter dem Reiter "Verehrerkreis". Ein Vergelt's Gott an alle, die sich anschließen. (Nachtrag: Der Reiter "Verehrerkreis" gilt für die Vorgängerwebseite. Es wird aber auch auf der neuen Webseite zum Novenengebet aufgerufen werden, inkl. Auflistung unserer bereits gebeteten Novenen).

pfeil



28.02.2015
    Am heutigen Tage beten wir für unser Traunsteiner Kindl Papst Benedikt XVI., papa emeritus, (und seinen Bruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger) unser Novenengebet. Es ist ein kurzes, aber schönes und wirkungsvolles Gebet. Beachten Sie zu diesem Gebetstag auch den vorhergehenden Eintrag vom 21.02.2015. ... Es steht ja in Traunstein die Innenrenovierung von St. Oswald, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bevor. Obwohl H. H. Dekan und Stadtpfarrer Lindl von sich weist, jemals eine postmoderne Umgestaltung für St. Oswald gefordert zu haben, so existiert dieses Dokument mit dieser Aufforderung tatsächlich.


21.02.2015    Am 28. Februar Tag des Gebetes für Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Unter diesem LINK erfahren Sie mehr.


02.02.2015    Die Primizkirche von Papst em. Benedikt XVI. in Traunstein soll im Zuge der bevorstehenden Renovierung - wie befürchtet - entleert werden. Die Postmoderne soll Einzug halten. Was genau alles entfernt werden wird an Bildern, Statuen, Altären ist noch nicht ganz klar, aber vermutlich werden die Kirchenbänke ersatzlos entsorgt werden. Stattdessen werden Stühle aufgestellt werden; hoffentlich nicht dieselben wie in St. Georg und Katharina. Dort befinden Wirtshausstühle. Nun ist auch klar, warum man Jahrzehnte lang die sechs Nebenaltäre und das Kirchengestühl verfallen ließ. (Nachtrag: Wir setzen uns gegen die geplante postmoderne Entleerung der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ein)


23.01.2015    Die aktuellsten Neuigkeiten über den Stand der Restaurierungsarbeiten an der Gnadenmadonna: Aktuell befindet sich die wundertätige Traunsteiner Wallfahrtsmadonna nicht mehr in den Werkstätten des Diözesanmuseums Freising, sondern in Neumarkt St. Veit zu Untersuchungen. Eine sehr erfreuliche Neuigkeit ist auch, dass die Madonna nicht nur ein neues, sehr edles Kleid erhalten wird, sondern, dass auch das alte Kleid fachgerecht restauriert wird. Wie unter obigem Reiter Festkleider (Nachtrag: Gilt für die Vorgängerwebseite) zu sehen ist, hat dieses Kleid einen hohen historischen Wert. Der Traunsteiner Bürger und Marienverehrer erfährt von diesen Dingen ausschließlich hier auf dieser Webseite, denn nach wie vor besteht eine Informationssperre bezüglich "Madonna", vermutlich aus Gründen einer falsch verstandenen Ökumene oder einer Frauenfeindlichkeit.


01.01.2015    Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wünscht allerseits ein gesegnetes, gesundes neues Jahr ! Möge sich die nicht zeitgemäße Ablehnung der Marienverehrung vor Ort im Neuen Jahr im positiven Sinne erledigen, sodass man in Ruhe und Frieden öffentlich der Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes nachgehen kann, und dies am Besten in der ihr angestammten Kirche, nämlich in St. Georg und Katharina (1405 erstmals urkundlich erwähnt).

pfeil


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.