Neuigkeiten 2014

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24.12.2014    Es ist jetzt nicht die Zeit, um zu ernten. Es ist auch nicht die Zeit, um zu säen. An uns ist es, in winterlicher Zeit uns eng um das Feuer zu scharen und den gefrorenen Acker in Treue geduldig zu hüten. Andere vor uns haben gesät. Andere nach uns werden ernten. (Lothar Zenetti)
Ein frohes Fest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus wünscht Ihnen!   Die Webmasterin


18.12.2014   Update zum Text vom 15.12.2014    Wogegen sich die Pfarrei St. Oswald resp. H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl lange gewehrt hat, nämlich eine liturgische Nutzung für St. Georg und Katharina, damit die Generalsanierung des Kirchleins ermöglicht wird (sh. Eintrag unter 15.12.2014), wird nun doch kommen. So findet momentan allem Anschein nach ein Brainstorming diesbezüglich statt. Unter normalen Bedingungen wäre sofort klar, wie die Nutzung der verhinderten Marienwallfahrtskirche auszusehen hätte, zumal ein Gnadenaltar und eine dazugehörige, frisch restaurierte Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik in Bälde vorhanden sind. Da aber die Marienverehrung in Form der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna in der Vaterstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, auf Null gedrosselt wurde, wird das Ergebnis des Brainstormings wohl wie gewohnt anti-marianisch ausfallen. Eine erneute, endgültige Besprechung des Bauausschusses des Ordinariates München wird im März stattfinden, d.h. bis dahin muss ein Konzept für eine Nutzung des Kirchleins von der Pfarrei vorliegen. Leider soll die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna nicht mehr auf ihren Gnadenaltar zurückkehren, sondern in der Stadtpfarrkirche St. Oswald einen Platz finden. Infolge der nachwievor herrschenden Informationssperre über die kurz bevorstehende Restaurierung von St. Oswald (Kirchenbänke werden vermutlich entsorgt werden, dafür Stühle ...) ist man als gläubiger Katholik und Pfarreiangehöriger leider zum Abwarten verdammt. Auf jeden Fall wäre es bedauernswert, wenn die Gnadenmadonna aus ihrem Kirchlein weichen sollte, in das sie 1704 nach einem verheerenden Stadtbrand aus der abgebrannten St. Oswaldkirche unversehrt verbracht wurde. Bis zum Wiederaufbau von St. Oswald wurden die hl. Messen der Stadt in diesem Marienheiligtum gefeiert. Mehr als ein Jahrhundert lang (1704-1811) befand sich das Gnadenbild dort am Hauptaltare , später verbrachte man es jedoch auf den rechten Seitenaltar, wo ein eigens für sie angefertigter, liebevoll gestalteter Nischenaltar sie erwartete, der bis auf die Mensa noch gut erhalten ist. Die Originalseitenaltäre aus dem Jahr 1739 (rechter und linker) von St. Georg und Katharina befinden sich im Sparzer Kircherl, das am östlichen Stadtrand von Traunstein auf einem Hügel steht.


15.12.2014   Bemerkenswert: Der Ausschuss für Kultur, Heimatpflege und Bildungswesen spricht morgen u.a. über die Instandsetzungsarbeiten an der Kirche St. Georg und Katharina, dem Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Sollten die Ergebnisse veröffentlicht werden, so erfahren Sie hier demnächst mehr darüber.


02.12.2014   Im Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Tage findet man einen Artikel, in welchem es u.a. um das Kircherl St. Georg und Katharina im Stadtpark geht = Standort der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Hier der LINK zum Artikel und hier ein Textauszug daraus, der für den Verehrerkreis interessant ist: Noch nicht recht weitergekommen ist der Förderverein Alt-Traunstein bei der Sanierung der Grabtafeln (Epitaphe) an der Kirche St. Georg und Katharina im Stadtpark. Zwar hat nach den Worten von Herrn Kraft ein Treffen mit Vertretern des Erzbischöflichen Ordinariats und der Kirchenverwaltung St. Oswald stattgefunden, aber einen Beschluss über die Generalsanierung der Kirche hat es wegen eines fehlenden Nutzungskonzepts durch St. Oswald nicht gegeben.  - Förderverein will sich der Grabtafeln annehmen - »Der Förderverein Alt-Traunstein wird sich jetzt der Epitaphe annehmen«, bekräftigte der Vorsitzende. Zunächst werde ein Leistungsverzeichnis ermittelt, auf dessen Grundlage sich der Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege um öffentliche Zuschüsse bemühen werde. Die Restaurierung müssen dann Fachfirmen ausführen. Herr Kraft rechnete mit Kosten von mindestens 55 000 Euro.
Wie zu lesen ist, fehlt von der Pfarrei St. Oswald nach wie vor ein Nutzungskonzept für die Wallfahrtskirche. Eine Nutzung als Kirche, in welcher das heilige Messopfer dargebracht wird, kommt offensichtlich für H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl nicht in Frage. Die Existenz der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik, deren Gnadenaltar der rechte Seitenaltar ist, scheint bei H. H. Stadtpfarrer Lindl auch kein Lämpchen zum Leuchten zu bringen. Da hilft offensichtlich nur noch beten.


22.11.2014   Im Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Samstag befindet sich unter "Lokales" eine Großanzeige des Förderverein Alt-Traunstein, des Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein e.V. und der Bürger-Initiative Salinenpark. Darin wird sich für das Projekt "Salinenpark" und Salinenmuseum stark gemacht mit dem Slogan "Erinnerung an die 1. Pipeline der Welt - 400 Jahre Soleleitung". An diesem Einsatz des Bildungsbürgertums und historisch Interessierter sieht man gut, dass sich was bewegen lässt, wenn man nur will, auch wenn es starken und finanzkräftigen Gegenwind gibt. Die drei oben genannten Vereine sind allesamt von der Existenz der historischen Traunsteiner Gnadenmadonna unterrichtet, aber in dieser Sache bleibt man untätig. Der Gerechtigkeit halber muss erwähnt werden, dass in der Anfangsphase der Wiederentdeckung der Madonna der Förderverein Alt-Traunstein sein Konto bereitstellte, um Spenden für die Restaurierung zu sammeln. Damals war man sich noch nicht im Klaren darüber, dass der Eigentümer des Gnadenbildes, die Pfarrei St. Oswald, scharf marienfeindlich eingestellt ist und keine Veröffentlichung der sensationellen Wiederentdeckung wünscht. Leider streuten deshalb Mitglieder desselben Vereines später Gerüchte, der Corpus des Gnadenbildes bestehe garnicht mehr, sondern es existiere lediglich ein Drahtgestellt - was natürlich völlig falsch ist.
Nun möchten wir hier aus dieser Großanzeige zitieren: "Die Identität einer Stadt und ihrer Bürger ergibt sich aus gemeinsamer Geschichte und Kultur. Damit aus dem Projekt "Salinenpark " ebenfalls Bürgerstolz entsteht, wäre es schön, wenn der Stadtrat zu einer einstimmigen Entscheidung finden würde und sich damit zu seiner kuturellen Identität bekennt und ihr Ausdruck verleiht." Diesen Einsatz und diese Leidenschaft würde man sich auch für das Traunsteiner Gnadenbild erhoffen, aber da herrscht nur einstimmiges Schweigen. Die Herren und Damen, die doch so viel Wert auf Kultur, Bürgerstolz, Identität und Historie legen, lassen es sich doch tatsächlich verbieten, sich für ein überaus wertvolles Gnadenbild zu interessieren, das im Kern aus der Hochgotik stammt. Hier gehen plötzlich alle hehren Ansprüche die Stadtgeschichte zu erforschen, hochzuhalten und dem Laien bzw. Bürger zu vermitteln, den Bach hinunter. Schweigen im Walde. Seit Jahren. Von allen. Gehört das Gnadenbild nicht zum Kulturschatz der Stadt? Es wurden in Traunstein viele wunderschöne Projekte verwirklicht bzw. sind noch am Laufen z.B. das Glocken- und das Orgelprojekt, die bevorstehende Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald, die Absicht das Sparzer Kircherl anzustrahlen etc.. Nur wenn es um die Traunsteiner Gnadenmadonna und unsere nachweislich wundersam aus dem Stadtbrand 1704 geretteten Bildnisse und Statuen geht, dann tritt diese inakzeptable, undemokratische, anti-freiheitliche Nachrichtensperre ein. Nur hier auf dieser privaten Webseite zu Ehren der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und zu Ehren von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird das Schweigen gebrochen und auf die Lieblosigkeit der örtlichen Kirchenleitung, der genannten drei Vereine, der Stadt und des Landes gegenüber der Mutter des Herrn in Form der ehrwürdigen "Traunsteinerin" hingewiesen. Ein Trauerspiel ohne Gleichen. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß auch, dass ihr Kircherl für hl. Messen sogar geschlossen wurde und einem säkularen Zweck zugeführt werden soll. Was also das Interesse am konkreten kath. Glauben angeht, so herrscht in Traunstein nicht nur Schweigen im Walde, sondern auch tote Hose sh. Messbesucher an Wochentagen: 2-9 Leute, Rosenkranzgebet findet kaum mehr statt (auch 2-9 Leute), liturgische Missbräuche ohne Ende; auch schwere und sehr schwere.

pfeil



05.11.2014
    Das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtpark - Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - wird seit Neuestem durch mehrere, in den Boden eingelassene Strahler rundherum erleuchtet. Ein "Vergelt's Gott" gilt dem vormaligen Oberbürgermeister Kösterke, dem die schöne und sinnreiche Beleuchtungsmaßnahme zu verdanken ist. Selbiges, nämlich eine Erleuchtung über die zukünftige Nutzung dieser verschlampten und verwaisten KATHOLISCHEN KIRCHE wünschen wir hiermit auch den Verantwortlichen.


07.10.2014   Unsinnigerweise, aber voraussichtlich, wird die Traunsteiner Gnadenmadonna nach der Sanierung bzw. Restaurierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald in diese verbracht werden, statt auf ihren eigenen Gnadenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina zurückzukehren - denn momentan befindet sie sich im Diözesanmuseum Freising. Was in der Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, - an Sanierungs- bzw. Restaurierungsarbeiten ansteht, unterliegt einer strikten Nachrichtensperre von Seiten der Pfarrei. Diese Vorgehensweise lässt Übles ahnen, denn genauso klammheimlich und gegen den Willen des größten Teiles der Pfarrgemeinde von Haslach (gehört zur Statt-Kirche Traunstein) wurde in der dortigen Kirche Maria Verkündigung ein neuer, ungeliebter, weil nicht zum Ensemble passender Altar aufgestellt. So muss man davon ausgehen, dass es auch in St. Oswald (ebenfalls Statt-Kirche Traunstein) Veränderungen geben wird, die man den Pfarreiangehörigen genauso undemokratisch aufs Auge zu drücken gedenkt, wie den unpassenden neuen Volksaltar von Haslach, der aus mehreren ungleichschenkligen Dreieicken (Pyramidenform) besteht. Denn warum lesen wir Nichts über die bevorstehende Sanierungsmaßnahme im Pfarrbrief oder in den örtlichen Zeitungen ?! Die Vermutung liegt daher nahe, dass man die altehrwürdige, sowohl ideell, als auch materiell sehr wertvolle Gnadenmadonna von Traunstein in eine belanglose Ecke oder an eine uneinsehbare Seitenwand oder Stürzpfeiler stellen wird.


20.09.2014   Vermutlich wird in der Diözese Passau die weltweit erste Papst-Benedikt-Kapelle errichtet werden. Wir wünschen den Erbauern gutes Gelingen !


07.08.2014    Ein Tipp für alle "Traunstein-Reisenden": Meiden Sie die Innenstadt bzw. den Stadtplatz mit seinen Straßencafés und der dortigen St. Oswaldkirche (Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus), denn dort werden Sie von lauter, südosteuropäischer Musik bereicht werden, zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee und zum Abendessen. Trotz Beschwerden von Gläubigen beim Traunsteiner Ordnungsamt wird weiterhin die Erlaubnis für das Musizieren neben der Stadtpfarrkirche erteilt. Dieses Vorgehen kann man durchaus als christenfeindlich bezeichnen, denn würde es sich z.B. um eine Synagoge oder einen indischen Tempel handeln, gäbe es sicherlich keine Erlaubnis der Stadt Traunstein für diese Art von Gebetsstörung bzw. Verhinderung von Gebet. Begeben Sie sich auf die Dörfer rund um Traunstein; dort gibt es auch sehr schöne und vor allem gepflegte Kirchen und oft auch eine hervorragende Gastronomie.


06.08.2014   Papst Franziskus predigt in deutscher Sprache über die hl. Jungfrau Maria. Hier geht's zum VIDEO


22.07.2014   Zitat von Papst Franziskus vom 28. Juni 2014: "Ich erinnere mich, dass ich vor fast 40 Jahren einmal in Belgien auf einer Tagung war. Und dort war ein Katecheten-Ehepaar: Beide waren Universitätsprofessoren, mit Kindern, eine schöne Familie. Und sie sprachen sehr gut von Jesus Christus. Und an einem gewissen Punkt habe ich gesagt: »Und die Verehrung der Gottesmutter?« »Das haben wir längst überwunden. Wir kennen Jesus Christus so gut, dass wir die Gottesmutter nicht mehr benötigen«. Daraufhin kam mir in den Sinn und ins Herz: »Ach … arme Waisen!« So ist es doch, nicht wahr? Denn ein Christ ohne die Gottesmutter ist verwaist. Auch ein Christ ohne Kirche ist eine Waise. Ein Christ braucht diese beiden Frauen, diese beiden Mütter, diese beiden Jungfrauen: die Kirche und die Gottesmutter."


12.07.2014   Endlich kommt etwas Bewegung ins Getriebe: Das Kirchlein St. Georg und Katharina - Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - wird nächtens in Zukunft durch Laternen bzw. teilweise von Scheinwerfern beleuchtet werden, a) um es besser in Szene zu setzen und b) um dem Vandalismus dort ein Ende zu bereiten. Es wird allerdings der gesamte Stadtpark besser ausgeleuchtet werden d.h. mehrere Denkmäler und auch dunkle Ecken werden in die Maßnahme mit einbezogen werden. Angesichts der sich häufenden Schändungen des Kirchleins eine längst überfällige Aktion, die nun endlich von der Stadt Traunstein veranlasst wurde. Kopfschütteln lässt einen nach wie vor der bereits weiter unten im Blog geschilderte Umstand, dass der Eigentümer des Kirchleins, die Pfarrei St. Oswald, die vom Baureferat angebotene Rundumsanierung des Kirchleins ablehnte, um dort keine hl. Messen feiern zu müssen. So werden die Scheinwerfer nun auch nachts eine sehr verwahrloste Außenfassade sichtbar machen, statt eines frisch renovierten und frisch gestrichenen Schmuckstücks von Kircherl - mitten im Stadtzentrum von Traunstein. Natürlich schadet der verheerende Zustand des Gebäudes - innen wie außen - auch dem Renommée der jährlich stattfindenden Rosentage, zu denen Aussteller und Besucher aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland anreisen.

pfeil



12.06.2014
   Obwohl über das Pfingstwochenende u.a. die Kirche St. Georg und Katharina geschändet wurde, berichtet die örtliche Tageszeitung nur über den Vandalismus im Stadtpark, aber nicht über den Vandalismus an St. Georg und Katharina.


11.06.2014    Wie vom Verehrerkreis schon lange befürchtet, wurde der Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna, das Kirchlein St. Georg und Katharina erneut geschändet. Vor wenigen Tagen randalierte nachts ein bislang Unbekannter im Stadtpark. U.a. schlug er auch mit roher Gewalt ein altes, steinernes Weihwassergefäß im Außenbereich von St. Gerog und Katharina ab und entwendete dieses. Die Schuld dafür kann nicht allein dem Täter zugeschoben werden, sondern man muss auch klar aussprechen, dass Gebäude - in diesem Fall das Kircherl St. Georg und Katharina - welche über Jahrzehnte hinweg derart vernachlässigt werden, eine bestimmte "Klientel" geradezu zu Schändungen einladen. Da sich das Kircherl im Stadtpark befindet, also im Stadtzentrum von Traunstein, musste man in der Vergangenheit schon öfter schlimme Kirchenschändungen verzeichnen. Hätte die örtliche Kirchenleitung das Angebot des Ordinariates für eine Komplettrenovierung angenommen, dann könnten die Traunsteiner auf ein sauberes, schmuckes Kirchlein stolz sein und sich einer Gnadenmadonna aus der Hochgotik erfreuen, aber wenn die Geistlichkeit keine hl. Messen mehr feiern will und die Marienverehrung boykottiert, dann werden unsere Kirchen verfallen, geschändet oder profaniert - so wie eben St. Georg und Katharina -. Und das mitten in Bayern. Und ohne Gegenwehr.


10.06.2014  Der finanzielle Schaden, der sich aus der Verhinderung der Marienwallfahrt zur Traunsteiner Gnadenmadonna errechnet, wird sich für Stadt und Kirche wohl auf viele Hunderttausend Euro belaufen, da man bereits 2008 mit Werbung für eine Marienwallfahrt und einem entsprechenden kirchlichen Angebot hätte beginnen können. Man ließ also bis dato 6 Jahre untätig verstreichen. Dass sich die örtliche Kirchenleitung wahrscheinlich wenig um die entgangenen Gnaden, also die geistlichen Früchte der Marienwallfahrt schert, verwundert nicht, wenn man die Verhältnisse vor Ort kennt, aber, dass die Stadt auf die Werbewirksamkeit eines Gnadenbildes aus der Hochgotik in der Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und die damit verbundenen Einnahmen im touristischen Bereich verzichtet, stellt schon eine Posse sondersgleichen dar, nicht zuletzt deshalb, weil man seit vielen Jahren händeringend nach einer Möglichkeit für die Belebung der angrenzenden Ludwigstraße, aber auch der gesamten Innenstadt sucht, wo ein Geschäft nach dem anderen schließt. Vergessen darf man auch nicht, dass die örtliche Kirchenleitung bewusst verhinderte, dass der Standort des Gnadenbildes, nämlich die Kirche St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein, in großem Stile renoviert wird. Das Angebot dafür lag von Seiten des Ordinariates vor; mittlerweile gibt es nur noch ein Angebot für die sog. "kleine Lösung", weil Stadtpfarrer und Dekan Lindl in St. Georg und Katharina keine hl. Messen feiern will ! So müssen die Traunsteiner nun weiterhin mit einem außen, als auch innen heruntergekommenen Kirchlein im Traunsteiner Stadtzentrum leben.
Viele honorige Persönlichkeiten der Stadt Traunstein protestieren momentan gegen die Bebauung eines Grundstücks im Bereich der historischen Saline unter dem Motto "Unser kulturelles Erbe ist nicht verhandelbar". Gegen das Verschweigen der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und die vermutlich bevorstehende Entwidmung von St. Georg und Katharina protestieren die Herrschaften allerdings nicht, obwohl die Damen und Herren schon seit Jahrzehnten von der Existenz des Gnadenbildes wissen. Offensichtlich hält man sich an das Rede-, Recherche- und Schreibverbot, das die örtliche Kirchenleitung verordnet hat. Zu Traunsteins kulturellem Erbe zählt vor allem auch unsere Gnadenmadonna, die nachweislich über Jahrhunderte hinweg verehrt wurde und im Kern aus der Hochgotik stammt - oder gehört heutzutage unser christliches Erbe nicht mehr zum kulturellen Erbe ? Oder wie muss man die Ignoranz gegenüber dem höchstwertvollen Gnadenbild verstehen ?


30.05.2014   Folgendes Zitat passt auch auf die Causa -Entwidmung von St. Georg und Katharina- "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." Jean-Claude Juncker (zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de)


29.05.2014    Die beiden ehemaligen Stadtpfarrer von Traunstein H. H. Pfarrer Mooslechner (R.I.P.) und H. H. Pfarrer Heindl, beides direkte Vorgänger des jetzigen Stadtpfarrers, sind offene Unterstützer des berühmt-berüchtigten "Münchner Kreis", der in umstürzlerischer Art und Weise versucht, die kath. Glaubenslehre auszuhebeln. Während des Wirkens der beiden Vorgänger von H. H. Stadtpfarrer Lindl wurde nachweislich die Marienverehrung heruntergeschraubt, einige Marienbilder wurden aus den Kirchen entfernt, der Rosenkranz und die eucharistische Anbetung fast abgeschafft und das Fatimagebet untersagt. Auf diesem unfruchtbaren Boden kann man jetzt natürlich nicht erwarten, dass die Bevölkerung sich von alleine wieder für die Traunsteiner Gnadenmadonna erwärmt, zumal H. H. Stadtpfarrer Lindl auch keinerlei Interesse an dem altehrwürdigen Gnadenbilde zeigt, sondern ganz im Gegenteil ihr Kirchlein in naher Zukunft zu entwidmen gedenkt. Sogar die maßgeblichen Frauen der Stadtkirche Traunstein gehen diesen frauenfeindlichen Kurs mit, statt sich solidarisch mit der Mutter des Herrn zu zeigen und damit das weibliche Selbstbewusstsein zu stärken.

pfeil



23.05.2014
   Und wieder werden Unwahrheiten gestreut: Die Madonna käme deshalb nicht zurück in ihr Kircherl, weil dem wertvollen Gnadenbild das Klima dort schaden würde. Tatsache ist, dass die Traunsteiner Gnadenmadonna seit 1704 in St. Georg und Katharina steht und bis dato sehr gut erhalten ist, also kann keine Rede davon sein, dass sie dort gefährdet wäre.
Die Webmasterin war gestern im Marienheiligtum von Vachenlueg. Dort sieht man in hervorragender Weise, wie mit einem wertvollen Gnadenbild und einem Kleinod von Kirche umzugehen ist. Der kleine Nachteil von Vachenlueg ist der abgelegene Standort, wohingegen St. Georg und Katharina mitten im Herzen der Stadt Traunstein steht und dort von vielen Menschen frequentiert würde - wenn man das denn wollte. Ein Kolumbarium einzubauen, also Urnengräber, ist ein wahrer Unsinn dort im Stadtzentrum. Und auch der vorgesehene Ausstellungsraum ist überfllüssig, denn davon gibt es schon genug, um nicht zu sagen zu viele. Nein, ein echtes Highlight für Stadt und Kirche wäre - wie vom Kunstreferat ursprünglich vorgesehen - die Errichtung eines schmucken Marienheiligtums, mit allen bekannten Vorteilen eines solchen. Aber offenbar hält die örtliche Kirchenleitung nichts von Neuevangelisation, vom Anzapfen dieser Gnadenquelle und nicht zuletzt von Spendengeldern, die für den Erhalt des Kirchleins und für arme Rentner verwendet werden könnten.


14.05.2014   Schon der Vorgänger des aktuellen H. H. Stadtpfarrers Lindl, H. H. GR Heindl, und auch dessen Vorgänger, H. H. Pfarrer  Mooslechner (R.I.P.), ließen nachweislich mehrere Marienbilder und -statuen aus verschiedenen Traunsteiner Kirchen entfernen. Die stark frequentierte Lourdeskapelle (Marienkapelle) neben dem Pfarrhaus verkauft um die 50 000 Opferkerzen im Jahr; von daher lässt man diese Marienkapelle natürlich geöffnet und toleriert diesen Bedarf an Marienverehrung, der aber ausschließlich von "unten", also vom Kirchenvolk kommt, nicht von der örtlichen Kirchenleitung, deren ungenierte Marienfeindlichkeit sich vor allem an der altehrwürdigen, einst über Jahrhunderte hinweg hochverehrten Gnadenmadonna abarbeitet und auch völlig ungeniert zu Tage tritt. In der Stadtpfarrkirche St. Oswald wird seit Langem schon kein Rosenkranz mehr gebetet. Nur ca. 3-5 Frauen beten ihn noch in dieser Pfarrei, aber in der Lourdeskapelle. Maiandachten gibt es nur zwei, am 1. und am 31. Mai. Die Marienfeste im Jahreskreis werden nicht feierlich begangen.


10.05.2014   Lukas 18,8 Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden? - In Traunstein wohl kaum. Entgegen der kath. Lehre betreffs Verehrung der Mutter Gottes verheimlicht hier die örtliche Kirchenleitung die Existenz der altehrwürdigen, über Jahrhunderte hinweg verehrten Traunsteiner Gnadenmadonna. Ja sogar ihren angestammten Gnadenaltar gedenkt man ihr nach der Rückkehr aus den Werkstätten des Diözesanmuseums Freising zu verweigern, indem man ihr Kirchlein St. Georg und Katharina entwidmen will. In dieser Stadt ist sogar jegliches geschichtliche Interesse an beiden Kleinodien gänzlich abhanden gekommen. Ohne Gegenwehr wird in Bälde aus einer der ältesten Kirchen Traunsteins - 1405 wird sie erstmals urkundlich erwähnt - ein Ausstellungsraum oder Kolumbarium (Urnengrabstätte) werden, und was die Gnadenmadonna betrifft herrscht Informationsverbot, Redeverbot, Rechercheverbot - Stadtkirche Traunstein anno 2014 und folgende...


09.05.2014   Die Gottesmutter führt uns näher zu Christus. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Wonnemonat Mai, häufig auch Marienmonat genannt, der Gottesmutter geweiht. Die erste überlieferte Maiandacht fand 1784 in der oberitalienischen Stadt Ferrara beim Kamillianer-Orden statt. Ausgehend von Südeuropa verbreitete sich die marianisch geprägte Andacht in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland. Die damit verbundenen „Maipredigten“ hoben den Stellenwert dieser Andachten hervor. In Andachten, Prozessionen oder Wallfahrten wird die Gottesmutter heute noch besonders im Mai geehrt. Neben Andachten in der Kirche oder an Wallfahrtsorten war und ist die Maiandacht eine häusliche Feier und eine typische Ausdrucksform katholischer Marienfrömmigkeit. Bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war es in Deutschland üblich, dass auch Familien im Monat Mai zu Hause einen Altar um eine Madonna aufbauten. Kinder sammelten Blumen, mit denen das Marienbild besonders geschmückt wurde und ehrten so die Gottesmutter, „die schönste Blume“, wie es in einem Marienlied heißt. Quelle: LINK


04.05.2014   Weitere Belege für die marienfeindliche Haltung der örtlichen Kirchenleitung: In der Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, werden im Mai nur zwei Maiandachten gehalten werden. Es gibt ganzjährig kein Rosenkranzgebet in St. Oswald.


27.04.2014   Der Traunsteiner St. Georgsverein ist der einzige mir bekannte Georgsverein, der ein vorhandenes St. Georgskirchlein vor Ort nicht nutzt, indem er es z.B. in den Georgiritt miteinbezieht, das Patrozinium feiert oder sich um das Kirchlein anderweitig bemüht.

pfeil



22.04.2014
    Morgen, am 23. April, ist der Festtag des Hl. Georg. St. Georg ist neben der hl. Katharina von Alexandrien der Patron des Kirchleins im Zentrum/Stadtpark von Traunstein. Das Kirchlein St. Georg und Katharina birgt die Traunsteiner Gnadenmadonna, die sich momentan zur Restaurierung im Diözesanmuseum Freising befindet. Wie jedes Jahr so wird auch heuer kein Patroziniumsgottesdienst gefeiert werden, denn das Kircherl im Stadtzentrum wird vermutlich seiner Bestimmung als Gotteshaus und Sakralraum beraubt werden, um der Marienverehrung nur ja keinen Raum zu geben. Obwohl in Traunstein ein weithin bekannter St. Georgsverein existiert, der jeden Ostermontag den berühmten Georgiritt ausrichtet, zeigt dieser Verein keinerlei Interesse an dem St. Georgskircherl bzw. an der Feier des Patroziniums.


20.04.2014     Gaude et laetare, Virgo Maria, alleluja. Quia surrexit Dominus vere, alleluja ! Frohe Ostern !


16.04.2014    Anlässlich des Geburtstages von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, dem diese Webseite gewidmet ist, würden wir nur zu gerne gute Nachrichten über die Madonna in des Papstes Vaterstadt berichten, aber aus Mangel an guten Nachrichten hier eine Kurzzusammenfassung der Traunsteiner Posse: Die marianophobe Kirchenleitung der Pfarrei St. Oswald verhindert beharrlich, dass das Kirchlein St. Georg und Katharina, welches der Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna ist, in großem Stil renoviert und die Altäre restauriert werden. Sie hat es erreicht, dass diese Kirche, die sich im Stadtzentrum befindet (idyllisch im Stadtpark gelegen), fast durchgängig zugesperrt ist, sich in einem optisch und grundsätzlich sehr schlechten Zustand befindet und nicht mehr als Sakralraum genutzt wird - alles unter den Augen des Stadtrates, der Werbegemeinschaft, des Chiemgau-Tourismus und des Stadtmarketing und nicht zuletzt des Ordinariates. Die marianophobe Kirchenleitung verschweigt bis heute, mit Unterstützung der zuvor genannten Gremien, den Bürgern die Existenz der 2007 wiederentdeckten Gnadenmadonna. Auch  der Historische Verein und der Förderverein Alt-Traunstein verlieren kein Wort über das Jahrhunderte alte, im Kern aus der Hochgotik stammende Gnadenbild. Katholische Kirche in Bayern anno 2014.


14.04.2014    Ein Lacher sondersgleichen war heute im Traunsteiner Tagblatt zu lesen: H.H. Stadtpfarrer Lindl wird 1x im Monat im Sparzer Kircherl eine hl. Messe lesen. Der Witz dabei: Das Sparzer Kircherl befindet sich auf einem Hügel am Stadtrand gelegen, d.h. eine äußerst ungünstige Lage für Kirchgeher, und für die Alten nur mit einem Auto erreichbar. Die St. Georg und Katharinenkirche, Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna, kommt jedoch nicht in den Genuss einer hl. Messe, obwohl H.H. Stadtpfarrer nur 1 einzige Gehminute dorthin hätte, denn das Kircherl befindet sich mitten im Stadtzentrum von Traunstein. Wer hier regelmäßig mitliest, kennt auch den Grund für diese Farce.


05.04.2014    Da das Kirchlein St. Georg und Katharina von der örtlichen Kirchenleitung nicht mehr als Sakralraum angesehen wird und angedacht ist, die Traunsteiner Gnadenmadonna nach St. Oswald zu verbringen, möchten wir darauf hinweisen, dass Staub, Ausdünstungen und Temperaturschwankungen in der Stadtpfarrkirche das Gnadenbild beschädigen könnten.


01.04.2014     Update betr. Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina, den Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna: Im Herbst wird das Baureferat entscheiden, welchen Umfang die Renovierungsarbeiten haben werden. Die ursprünglich angedachte "große Lösung" wird es allerdings nicht geben, da die Pfarrei St. Oswald keine liturgiesche Nutzung des Kirchleins möchte. (Im ungünstigsten Falle verschiebt sich noch einmal die Beschlussfassung.)
Die Vorgehensweise der Herren vom Baureferat ist absolut verständlich. Die sog. "große Lösung" ist allein wegen der Marienfeindlichkeit der örtlichen Kirchenleitung gescheitert. Dieses Kleinod St. Georg und Katharina im Stadtzentrum - im Stadtpark gelegen - zusammen mit dem Kleinod "Gnadenmadonna von Traunstein" + Vater- bzw. Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und seinem Bruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger ist eine wahre "Goldgrube", sowohl im geistlichen, als auch im monetären Sinne. Unsere Überzeugung ist es, dass die Bürger diesen ihren Schatz aus Kräften unterstützen würden und stolz auf ihre über Jahrhunderte hinweg verehrte Gnadenmadonna wären, wenn sie denn von ihr wüssten... Es ist schon erstaunlich, wie sehr eine Pfarrei bereit ist, sich selbst zu schädigen, bevor sie die Marienverehrung pflegt und dadurch beste Seelsorge betreiben könnte und zugleich ihre Kirchen in hervorragendem Zustand halten könnte. So wird das Kirchlein wohl oder übel in Zukunft seinem Spitznamen "St. Abstell" wieder alle Ehre bereiten.

pfeil



31.03.2014
   Deckengemälde "Stadtbrand Traunstein 1704" in der Siegsdorfer Kirche von Franz Josef SollFolgendes Foto zeigt einen Ausschnitt aus dem Deckengemälde von F. J. Soll in der Siegsdorfer Marienkirche. Es zeigt den Traunsteiner Stadtbrand von 1704, bei dem auch die Stadtpfarrkirche den Flammen zu Opfer fiel. Die Traunsteiner Gnadenmadonna wurde aber nachweislich unversehrt aus den Trümmern geborgen.

 

 

 

 


13.03.2014   Am Sonntag, dem 23.03.2014 beginnt der Verehrerkreis ein neues Novenengebet. (Nachtrag: Alle bereits gebeteten Novenengebete werden auf der neuen Webseite aufgeführt werden).
Da bezüglich der Zukunft des Kirchleins St. Georg und Katharina = Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna absolute Nachrichtensperre angeordnet wurde, müssen die Katholiken der Stadtkirche Traunstein wohl oder übel abwarten, ob man die Gnadenmadonna aus ihrem Kirchlein verbannen wird und welche Nutzung dem Kirchlein dann zugedacht ist. Sehr absolutistisches Vorgehen der örtlichen Kirchenleitung; ganz gegen die neue Linie von Papst Franziskus, der doch Transparenz und Dialog predigt. Ob sich diese "Traunsteiner Linie" auszahlen wird, nämlich einen Gutteil der Pfarrgemeinde zu isolieren, wird sich zeigen. Aufgabe eines Stadtpfarrers wäre es eigentlich, alle einzubinden und mitarbeiten zu lassen. Man wundert sich nicht mehr darüber, dass immer mehr Katholiken ihrer Kirche den Rücken kehren.


06.02.2014    Wie am 03.02.2014 berichtet, wurde im Traunsteiner Tagblatt ein Leserbrief u.a. zum Thema "Traunsteiner Gnadenmadonna" veröffentlicht. Heute nun gab es darauf einen Antwort-Leserbrief: Es wird sich beklagt, dass das Tanzen in einer kath. Kirche z.B. in St. Georg und Katharina, dem Standort der Gnadenmadonna, als Ärgernis erregend betrachtet wird. Dazu Folgendes: Das Tanzen ist im deutschsprachigen Raum grundsätzlich weder in der Litugie, noch bei Wortgottesdiensten vorgesehen. Wie auch im Leserbrief betont wurde, hat niemand Einwände gegen das Tanzen, aber eben nicht in einem geweihten Kirchenraum. Über die Existenz der bereits 2007 wieder entdeckten Gnadenmadonna verlor die Dame in ihrem Antwort-Leserbrief - erwartungsgemäß - kein Wort.


05.02.2014    In seiner Reifung sehe ein Christ schließlich "Kirche nicht mehr von außen, sondern empfindet sie von innen, als sein Haus, weil sie das Haus Christi ist, wo Maria, seine Mutter wohnt." Gerade mit Maria könne er lernen, "Ihn gewissermaßen zu sehen, zu berühren und in die Arme zu nehmen. Maria lehrt ihn, Jesus mit den Augen des Herzens zu betrachten und von ihm zu leben." (Benedikt XVI. - Leben und Auftrag/ 2006/ Peter Seewald/ Weltbild Verlag)


03.02.2014     Im Traunsteiner Tagblatt wurde erstaunlicherweise am 29.01.2014 ein Leserbrief zum Thema "Marienverehrung schleichend abgeschafft" veröffentlich, in der sich der Leserbriefschreiber über die falsch verstandene Ökumene, die in der Stadtkirche Traunstein praktiziert wird, äußert, und im Zuge dessen auch das Verschweigen der Existenz des altehrwürdigen, wertvollen Traunsteiner Mariengnadenbildes anspricht.


30.01.2014    "Das sicherste Mittel, den Willen Gottes zu erkennen , ist, zu unserer guten Mutter zu beten."  "Alle Heiligen haben eine große Andacht zur allerseligsten Jungfrau. Keine Gnade kommt vom Himmel, ohne durch ihre Hände zu gehen."  "Schon in dem Augenblick, als Maria ins Dasein trat, hatte sie die Fülle der Gnade und erging sich im großen Meer göttlicher Huld."  "Nach Gott ist der Priester alles."  (Hl. Pfarrer von Ars)


25.01.2014    Lieblingslied von Kardinal Meisner: Segne du, Maria ! VIDEO


24.01.2014    "Altötting als heiliger Ort aber", so bekannte Ratzinger, "rührt mich heute noch genauso ans Herz wie in jenen versunkenen Jahren". Es sei ein "Glück" gewesen, in der Nähe dieses Marienwallfahrtsortes geboren worden zu sein, etwas zu verspüren von der "Gegenwart einer heiligen und heilenden Güte, die Güte der Mutter, in der sich uns die Güte Gottes selbst mitteilt." (Benedikt XVI. - Leben und Auftrag/ 2006/ Peter Seewald/ Weltbild Verlag)


13.01.2014   "Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, dass Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?"  (Josef Ratzinger - theologischer Kommentar zum dritten Fatima-Geheimnis - 13.05.2005)


01.01.2014   Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ bietet auf seiner Internetseite wieder das "Ziehen des persönlichen Jahresheiligen" an, der einen durch sein Vorbild und seine Fürbitte durchs Jahr hindurch begleitet. Sehr empfehlenswert ! Hier der LINK


31.12.2014    Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein friedliches und gesegnetes neues Jahr 2014 und empfehlen alle unter den Schutzmantel der Traunsteiner Gnadenmadonna.

pfeil


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