Neuigkeiten 2013

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28.12.2013   Die marianophobe Kirchenleitung der Stadtkirche Traunstein, die leider Eigentümer der Traunsteiner Gnadenmadonna ist, überlegt, das Gnadenbild nach der Restaurierung in die St. Oswaldkirche zu verbringen statt sie zurück an ihren eigentlichen Standort, den südlichen Seitenaltar in St. Georg und Katharina zu stellen. Allerdings befinden sich in St. Oswald viele Marienstatuen und Gemälde, z.B. eine Patrona Bavariae am Hochaltar und am südlichen, ersten Nebenaltar eine Rokoko-Immakulata unter einem Baldachin; am zweiten südlichen Nebenaltar befindet sich auf der Predella die Kopie einer Madonna di Ré (Gnadenbild), welches den Stadtbrand von 1704 unbeschadet überstand. Im darüber befindlichen Altarbild "Taufe des Theodo" sehen wir im Hintergrund eine Darstellung der Altöttinger Gnadenmutter. Den letzten südlichen Nebenaltar schmückt ein "Maria-Hilf"-Altarbild. Am nördlichen Seitenaltar sehen wir abgebildet den Besuch der hl. drei Könige bei Mutter und Kind, am südlichen Seitenaltar Maria unter dem Kreuz. Neben der rückwärtigen Eingangstüre befindet sich eine Darstellung von Mutter Anna mit dem Kinde Maria (figürliche Darstellung) und eine Darstellung des hl. Joachim mit dem Kinde Maria (figürliche Darstellung). Die hl. Maria in einem Fresco von Max Fürst bei der Verkündigung und ein zweites Fresco der hl. Familie zu Bethlehem. Kreuzwegstationen: u.a. Maria begegnet ihrem Sohn am Kreuzweg und unter dem Kreuz. Das Hochaltarbild des hl. Oswald zeigt im Hintergrund eine Madonna mit Kind. Entfernt wurde allerdings eine figürliche Darstellung der schmerzhaften Muttergottes, welche unter dem wertvollen Corpus Christi an der Südwand im Kirchenraum angebracht war; auf alten Fotos noch vorhanden. Das Altarbild des zweiten nördlichen Nebenaltares zeigt die Muttergottes umgeben von den Aposteln beim Pfingstgeschehen und am letzten nördlichen Nebenaltar ein Altarbild das die hl. Familie mit den Großeltern hl. Anna und hl. Joachim zeigt. Und zu guter Letzt noch ein Ölgemälde "schmerzhafte Mutter" neben dem Nordeingang. Die Traunsteiner Gnadenmadonna - die über Jahrhunderte hinweg verehrte Madonna aus der Hochgotik - würde also klarerweise in St. Oswald nicht zur Geltung kommen. Auch gilt es zu bedenken, dass innert der nächsten Jahre eine neue Heizung in St. Oswald eingebaut werden wird, die dem wertvollen Gnadenbild schaden würde. Die Traunsteiner  Gnadenmadonna ist also am Besten an ihrem ursprünglichen Standort, der St. Georg und Katharinenkirche, aufgehoben. Würde man dieses Kirchlein als Marienheiligtum betreuen und ausstatten, so zöge dies Früchte der Neuevangelisierung nach sich, Glaubensvertiefung, Berufungen zum geweihten Leben, Bekehrungen und Wohlergehen für Stadt und Kirche.


25.12.2013   "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt."


24.12.2013   Ein frohes und besinnliches Fest der Geburt der Herrn Jesus Christus wünscht allen Besuchern dieser Webseite der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna ! VIDEO des Weihnachtsbesuches von Papst Franziskus bei Papst em. Benedikt XVI.


14.12.2013     VIDEO: Buchstäblich in die Marienverehrung eintauchen...


4.12.2013    Im Traunsteiner Tagblatt vom gestrigen Tag befindet sich ein Artikel über den Erhalt der alten Grabplatten an der Außenwand der Kirche St. Georg und Katharina - dem Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna. Dort liest man u.a. Folgendes: "St. Oswald (Anmerkung: Die Pfarrei St. Oswald ist der Eigentümer des Kirchleins St. Georg und Katharina) sei dabei ein Sanierungskonzept für St. Georg und Katharina zu erarbeiten. Die Erzdiözese werde aber erst dann bereit sein, finanziell einzusteigen, wenn die Pfarrei eine vernünftige Nutzung findet." Da stellt sich doch sofort die Frage: Welche Nutzung gedenkt man denn einer geweihten Kirche angedeihen zu lassen? Im Regelfall nutzt man Kirchen doch zur Feier der hl. Messe. Diese Tatsache dürfte der Erzdiözese durchaus bekannt sein; von daher erscheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass diese Formulierung tatsächlich so aus dem Ordinariat stammt - zumal die finanziellen Mittel zur Renovierung bzw. Restaurierung des Kirchleins schon vor Monaten zur Verfügung gestellt wurden. Diese Tatsachen stammen übrigens auch aus dem Ordinariat und sprechen eine ganz andere Sprache, als der oben zitierte Wirrwarr. Offensichtlich ist die örtliche Kirchenleitung nach wie vor nicht gewillt das überaus wertvolle und altehrwürdige Gnadenbild, das im Kern aus der Hochgotik stammt und sich momentan zur Restaurierung im Diözesanmuseum München-Freising befindet, wieder zu  Ehren kommen zu lassen. Es existiert ein stimmiges Konzept für das Kirchlein von Seiten der Erzdiözese, das auch der Pfarrei St. Oswald bekannt sein dürfte. Neben der Feier von hl. Messen ist vorgesehen das Kirchlein tagsüber zugänglich zu machen, was die letzten Jahre/Jahrzehnte nicht möglich war, indem dort ca. mittig im Kirchenraum ein kunstvolles Absperrgitter eingebaut wird. So wird der Kirchenraum für Besucher und Marienverehrer zugängig und es ist auch für die nötige Durchlüftung gesorgt. "Konzeptvorschlag" des Verehrerkreises der Traunsteiner Gnadenmadonna: Samstägliche hl. Messe (Samstag = Muttergottestag), vorher Rosenkranz, Beichtgelegenheit, Feier der Marienfeste im Jahreskreis mit Prozession im Stadtpark, Mariensingen im Sommer, Lichtfeiern in der Adventszeit etc.. Am Beispiel von Altötting, Maria Vesperbild und anderen Marienwallfahrtsorten wird deutlich, dass eine angemessene Marienverehrung und ein gut katholisches Glaubensangebot neben der Erlangung einer Fülle von Gnaden und einem Neuevangelisierungseffekt auch dazu beiträgt, locker die finanziellen Mittel für den Erhalt eines Kirchengebäudes zu erwirtschaften - und Einiges darüber hinaus sh. Lourdeskapelle in Traunstein. - Und noch ein Zitat aus dem Zeitungsartikel: Altoberbürgermeister Fritz Stahl machte deutlich, dass die Kirche St. Georg und Katharina als Bauwerk ein Denkmal sei und erhalten werden müsse. Die Frage, wie sie kirchlich genutzt werde, sei die zweite Sache. "Erste Sache ist der Erhalt des Bauwerks", so Stahl. Alt-OB Stahl ist evangelisch.

pfeil



03.12.2013
    VIDEO: Erzbischof Fouad Twal, lateinischer Patriarch von Jerusalem: "Ich denke, die hl. Maria ist mehr zufrieden hier, als dort." Mit "hier" ist gemeint der Marienwallfahrtsort Maria Vesperbild, unter der geistlichen Leitung des tiefkatholischen, rührigen "Hausmeisters" Prälat Imkamp, und mit "dort" ist gemeint Jerusalem, wo es nur noch 2% Christen gibt, die in einer bedrohlichen Atmosphäre leben müssen, in der keine marianischen Prozessionen stattfinden können. Aber auch hier vor Ort in Traunstein, im tiefsten Bayern, ist die Verehrung der Traunsteiner Gnadenmadonna weder erwünscht, noch wird über ihre Existenz aufgeklärt, geschweige denn wird eine adäquate Verehrung praktiziert. Die hl. Maria ist damit sicher auch nicht zufrieden.


01.12.2013    Und wieder muss man im neuen Pfarrgemeinderatsprotokoll von St. Oswald, sowie im vorhergehenden, lesen, dass eine Renovierung von St. Georg und Katharina - dem Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - vom Ordinariat München nicht gewünscht sei. Das Gegenteil ist der Fall ! Das Ordinariat wünscht die Renovierung des Kirchengebäudes, die Restaurierung der Altäre und die Nutzung als Kirche mit Messfeiern und Marienverehrung, doch H. H. Stadtpfarrer Lindl blockt dies ab, obwohl die Gelder schon seit Langem vom Ordinariat bereit gestellt wurden. Auch investierte das Ordinariat schon einige Tausend Euro in Vorarbeiten z.B. Vermessung. Ist schon beachtenswert, dass die feministisch geprägte Kirchenleitung vor Ort die mächtigste und gnadenvollste Frau des Universums nicht in der Stadt haben will - nämlich in Form des über Jahrhunderte hinweg verehrten Gnadenbildes "Unsere Liebe Frau von Traunstein".


19.11.2013    „Was die Kirche ist und sein soll, erfährt sie konkret im Hinschauen auf Maria. Sie ist ihr Spiegel, das reine Maß ihres Wesens, weil sie ganz im Maß Christi und Gottes steht, von ihm ‚durchwohnt’... Gott handelt nicht mit Abstrakta. Er ist Person, und die Kirche ist Person. Je mehr wir, jeder einzeln, Person werden, Person im Sinn der Bewohnbarkeit für Gott ..., desto mehr werden wir eins, und desto mehr sind wir Kirche, desto mehr ist die Kirche sie selbst.“   aus „Maria, Kirche im Ursprung“ (Joseph Ratzinger/Hans Urs von Balthasar)


14.10.2013    Bilder wie im Video "Papst emeritus Benedikt XVI. empfängt die Madonna von Fatima in seiner Hauskapelle" würde man sich wünschen unter dem Titel "Papst emeritus Benedikt XVI. empfängt die Madonna von Traunstein in seiner Hauskapelle". Solche Bilder wird es aber niemals geben, denn immer noch wird die Traunsteiner Gnadenmutter vom Eigentümer, der Pfarrei St. Oswald, ignoriert. Noch immer herrscht über das Jahrhunderte hinweg verehrte Gnadenbild eine Informationssperre. Ihr Standort, das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein wird nicht mehr pastoral genützt - also keine hl. Messen oder Marienverehrung erwünscht. Man sucht nach einer anderen Art der Nutzung. Bis auf die Sanierung des Daches wurden alle geplanten Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten abgesagt; sogar die dafür bereitgestellten Gelder vom Ordinariat werden nicht in die Hand genommen - derart groß ist der Widerwille gegen die hl. Gottes Mutter Maria. Unlängst fand in der verhinderten Marienwallfahrtskirche ein Tiergottesdienst statt, was ein großes Ärgernis in den Augen der Traunsteiner darstellt. "Nächstenliebe - wie geht das?" -, ist das Thema eines Glaubensgespräches im Pfarrheim: So jedenfalls nicht, Herr Pfarrer.


13.10.2013    Tägliches Weihegebet an die Muttergottes:

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar,
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
Weihe ich dir heute
Meine Augen, meine Ohren,
Meinen Mund, mein Herz,
Mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
Bewahre mich, beschütze mich
Als dein Gut' und dein Eigentum.
Amen.

Am heutigen Fatimatag, an dem Papst Franziskus die ganze Welt der Fatimamadonna weiht, empfehlen wir allen Marienverehrern sich der Pfarrer von Ars - Gebetsgemeinsschaft  anzuschließen http://www.priestergebet.de. Hier beten wir für die Stärkung aller (Ordens-)Priester und in deren Anliegen (sh. Mitgliederbereich).

pfeil



08.09.2013
    Fest der Geburt der hl. Jungfrau Maria. Wenig bekannt ist die Verehrung der Maria Bambina - also die Verehrung des Kindes Maria; besonders in Italien beliebt und verbreitet. LINK


22.08.2013    Predigt von P. Werenfried van Straaten, niederländischer katholischer Ordenspriester und Begründer des internationalen Hilfswerkes KIRCHE IN NOT, über die verheerenden Folgen von Marienfeindlichkeit: LINK


22.08.2013   Das Gemälde in einem Medaillon an der Decke der Apsis der St. Oswaldkirche in Traunstein - der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus - zeigt die Einsetzung des Petrus als Oberhaupt der Kirche. War das vielleicht schon ein kleines Vorzeichen für den Primizianten Ratzinger auf sein späteres Amt als Oberhaupt der Heiligen Katholischen Kirche?!

 

Medaillendeckengemälde in der Apsis der St. Oswaldkirche - Primizkirche des emeritierten Papstes

 

 

 


13.08.2013    Am kommenden 13. Oktober wird die berühmte Marienstatue von Fatima nach Rom reisen. Dort weiht dann Papst Franziskus die ganze Welt der Madonna von Fatima. LINK


28.07.2013    Um das Zurückkehren der frisch restaurierten Madonna nach Traunstein an ihren Standort, die Kirche St. Georg und Katharina im Herzen von Traunstein, zu verhindern, behauptet der Eigentümer, die Pfarrei St. Oswald, keine Gelder vom Ordinariat für die Restaurierung des sehr heruntergekommenen Kirchleins zu erhalten - was NICHT den Tatsachen entspricht. Richtig ist dagegen, dass die Gelder schon seit Längerem zur Verfügung stehen. Ganz offensichtlich will die örtliche Kirchenführung die Rückkehr des hoch wertvollen Gnadenbildes verhindern. Aus dem Kirchlein soll ein Kolumbarium werden oder aber - neuesten Informationen zufolge - ein Ausstellungsraum über Papst Benedikt XVI.. Eine profanierte Kirche, nämlich die ehemalige Klosterkirche der Kapuziner, befindet sich in unmittelbarer Nähe. Eine Entwidmung des Kirchleins steht dem Bürgerwillen vollkommen entgegen. Bekannterweise hält S. Ex. Erzbischof Marx von Kirchenprofanierungen auch nicht viel, so hoffen wir, dass den Traunsteiner Bürgern ihr Kircherl erhalten bleibt.


21.07.2013    Das Patrozinium der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina - Standort der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik - wird schon seit Jahrzehnten nicht gefeiert; also weder am 23. April - hl. Georg, noch am 25. November - hl. Katharina. Vermutlich um nur ja keine Aufmerksamkeit auf das Gnadenbild zu lenken.

pfeil



20.07.2013
   In einem handsignierten Schreiben von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, das an Oberbürgermeister Manfred Kösterke gerichtet ist, heißt es: „Versichern Sie bitte alle Bürgerinnen und Bürger der schönen Stadt Traunstein meiner inneren Zuwendung und meines Gebetes.“ Traunstein bleibe die Stadt der Erinnerungen an seine schöne Jugendzeit und so ein Ort, an dem er immer wieder innerlich Einkehr halte, so Benedikt XVI. in seinem Brief. Es sei ihm eine Freude zu wissen, dass die Menschen in Traunstein ihm verbunden seien und ihm auch zugetan bleiben, nachdem er in die Stille eines Klosters im Vatikan eingekehrt sei.


18.07.2013   Die alte Chororgel der Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, - wurde vor 2 Jahren von H.H. Stadtpfarrer Lindl an die Pfarrei Edling verschenkt, obwohl in der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina zu Traunstein keine Orgel vorhanden ist und sie dort für die zukünftige Marienverehrung und zur Feier von hl. Messen wirklich gebraucht wird. Hier zeigt sich wiederum nicht nur die scharfe Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald, sondern auch die Absicht das Marienkirchlein in Zukunft nicht als Sakralraum nutzen zu wollen.


09.07.2013   Am heutigen Tage vor 5 Jahren ging diese Fan-Homepage des Verehrerkreises der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna online (Nachtrag: Gemeint ist die Vorgänger-Webseite). Eine E-mail an das Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising mit dem Hinweis auf diese neue Internetpräsenz war der Anlass für die Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes. Momentan befindet sich das sehr wertvolle Gnadenbild im Diözesanmuseum in Freising. Es ist eine Ausstellung zum Thema "Kultbilder" angedacht, deren Mittelpunkt das Traunsteiner Gnadenbild bilden soll, da man an ihm die Verehrung im Laufe der Jahrhunderte hervorragend darlegen kann. Nach einer zeitnahen, erneuten Begutachtung wird über die Machart und das Aussehen des neuen Kleides für die Traunsteiner Madonna entschieden werden.


07.07.2013   KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE - KOMPENDIUM:  100. In welcher Weise ist die geistliche Mutterschaft Marias universal? (501-507)  Maria hat einen einzigen Sohn, Jesus. Aber in ihm erstreckt sich ihre geistliche Mutterschaft auf alle Menschen, die zu retten er gekommen ist. Gehorsam an der Seite des neuen Adam, Jesus Christus, ist die Jungfrau die neue Eva, die wahre Mutter der Lebenden, bei deren Geburt und Erziehung in der Ordnung der Gnade sie mit mütterlicher Liebe mitwirkt. Als Jungfrau und Mutter ist sie das Inbild der Kirche, ist sie Kirche im Vollsinn.


02.07.2013    Wir machen wieder jeden Herz-Jesu-Freitag unsere Fußwallfahrt von Traunstein nach Siegsdorf zum Heiligen Haupt VIDEO und von dort zurück nach Traunstein zu einem Bildnis eines Heiligen Hauptes am Herz-Jesu-Altar in der Stadtpfarrkirche, welches am 23. August 1704 im Zuge des großen Stadtbrandes nicht verbrannte. LINK


15.06.2013    Das Traunsteiner Gnadenbild stammt im Kern aus der Hochgotik, dies bedeutet, dass nur Teilpartien original  sind, wie z.B. der gesamte Korpus und der linke Arm des Kindes, als auch der Korpus der Madonna von Hals bis Hüfthöhe und ihr rechter Arm. Beide Köpfe stammen aus der Barockzeit.

pfeil



10.05.2013
  Schöner Artikel in der Tagespost von Manfred Hauke: Durch Maria zu Christus. Die Ganzhingabe von Papst Franziskus an die Gottesmutter – Theologische Anmerkungen zur Marienweihe in Fatima am 13. Mai 2013. (Nachtrag: Der Artikel ist online mittlerweile nicht mehr verfügbar)


05.05.2013   Worte von Erzbischof Schick: Die protestantische Ablehnung der Marienfrömmigkeit dürfe die Katholiken nicht dazu bringen, aus falsch verstandener Ökumene die Verehrung Marias zu vernachlässigen. Vielmehr sollten die Protestanten diesbezüglich evangelischer werden, so wie es Martin Luther in der Auslegung des Magnifikats gewesen sei. LINK


21.04.2013 Fest des Hl. Konrad von Parzham - "Die Lutheraner „müssen entdecken, daß die marianischen und ekklesiologischen Dogmen keineswegs die heilsnotwendige Rolle Christi als einzigem und universellem Mittler verdunkelt, ganz im Gegenteil wird sie in ihnen erst vollkommen sichtbar“. - Zitat des heutigen katholischen Priesters Michel Viot, der früher lutherischer Bischof (Kircheninspekteur) von Paris und ranghoher Freimaurer der Nationalen Großloge von Frankreich war.


07.04.2013    Bitte beachten: Wir haben wieder eine Gebetserhörung für unsere 36. Novene auf die Fürsprache der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna! Laudetur Jesus Christus! In aeternum. Amen.


31.03.2013     DER HERR IST AUFERSTANDEN ! HALLELUJA ! FROHE OSTERN ALLERSEITS !


19.03.2013

Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wünscht Papst Benedikt XVI., papa emeritus, alles Liebe und Gute zum heutigen Namenstag ! Wir schließen Seine Heiligkeit in unsere Gebete mit ein und wenden uns an die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna, die für ihn eine gute Gesundheit und einen schönen Lebensabend erbitten möge !


18.03.2013    In Bälde beginnen die Renovierungs - bzw. Restaurierungsarbeiten der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina, dem Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Erst nach Beendigung derselben wird die ebenfalls komplett restaurierte Madonna auf ihren Altar zurückkehren.


16.03.2013     Papst Franziskus beim gestrigen Empfang der Kardinäle: ..."„Besonders denke ich mit großer Zuneigung und tiefer Dankbarkeit an meinen ehrwürdigen Vorgänger Benedikt XVI., der in diesen Pontifikatsjahren die Kirche mit seinem Lehramt, seiner Güte, seinem Glauben, seiner Demut und seiner Milde – die ein geistliches Erbe für alle bleiben werden – bereichert und neu gestärkt hat. Er hat das Petrusamt, das er mit totaler Hingabe lebte, weise und demütig ausgeübt, mit einem immer fest auf Christus gerichteten Blick, den auferstandenen Christus, der anwesend und lebendig in der Eucharistie ist. Wir werden ihn immer mit unserem inbrünstigen Gebet begleiten, mit unserer nicht abreißenden Erinnerung und unserer unvergänglichen Anerkennung voller Zuneigung. Wir fühlen, dass Benedikt XVI. in der Tiefe unserer Herzen eine Flamme entzündet hat: sie wird weiter brennen, denn sie wird durch sein Gebet genährt, das die Kirche und ihren spirituellen und missionarischen Weg weiter unterstützen.“...


13.03.2013  Uhrzeit 19.07

HABEMUS PAPAM ! 

Papst Franziskus

Erzbischof von Buenos Aires, Argentinien, Jorge Mario Bergoglio SJ
266. Oberhaupt der katholischen Kirche

 


03.03.2013   Absolut undenkbar in Traunstein: Marienverehrung


03.03.2013    Weiheakt für die Priester an das Unbefleckte Herz Mariens. Gebet von Benedikt XVI. in der Dreifaltigkeitskirche - Fatima. Mittwoch, den 12. Mai 2010:
Maria, Unbefleckte Mutter, an diesem Ort der Gnade, an dem die Liebe deines Sohnes Jesus, des Ewigen Hohenpriesters, uns Söhne im Sohn und seine Priester zusammengerufen hat, weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen, um treu den Willen des Vaters zu erfüllen. Wir sind uns bewußt, daß wir ohne Jesus nichts Gutes vollbringen können (vgl. Joh 15,5) und daß wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm für die Welt Werkzeug des Heils sein können.

Braut des Heiligen Geistes, erwirke uns die unschätzbare Gabe der Umgestaltung in Christus. In derselben Kraft des Geistes, der dich überschattet und zur Mutter des Erlösers gemacht hat, hilf uns, daß Christus, dein Sohn, auch in uns geboren werde. Die Kirche möge so von heiligen Priestern erneuert werden, die von der Gnade dessen verwandelt wurden, der alles neu macht.

Mutter der Barmherzigkeit, dein Sohn hat uns berufen, so zu werden wie er selbst: Licht der Welt und Salz der Erde. (vgl. Mk 5,13.14). Hilf uns mit deiner mächtigen Fürsprache, daß wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden, daß wir unserem Egoismus nicht nachgeben, noch den Schmeicheleien der Welt und den Verlockungen des Bösen. Bewahre uns mit deiner Reinheit, beschütze uns mit deiner Demut und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe, die sich in vielen Seelen widerspiegelt, die dir geweiht sind und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.

Mutter der Kirche, wir Priester wollen Hirten sein, die nicht sich selbst weiden, sondern sich Gott hingeben für die Brüder und Schwestern und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden. Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben wollen wir demütig Tag für Tag unser „Hier bin ich" sagen. Von dir geführt, wollen wir Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit sein und voll Freude jeden Tag das heilige Opfer des Altares feiern und allen, die darum bitten, das Sakrament der Versöhnung spenden.

Fürsprecherin und Mittlerin der Gnaden, du bist ganz hineingenommen in die einzige universale Mittlerschaft Christi, erflehe uns von Gott ein völlig neues Herz, das Gott mit all seiner Kraft liebt und der Menschheit dient wie du. Sprich zum Herrn noch einmal dein wirkungsvolles Wort: „Sie haben keinen Wein mehr" (Joh 2,3), damit der Vater und der Sohn über uns den Heiligen Geist wie in einer neuen Sendung ausgießen.

Voller Staunen und Dank für deine ständige Gegenwart in unserer Mitte, will auch ich im Namen aller  Priester ausrufen: „Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" (Lk 1,43). Maria, seit jeher unsere Mutter, werde nicht müde, uns zu „besuchen", uns zu trösten, uns zu stützen.
Komm uns zu Hilfe und errette uns aus allen Gefahren, die uns drohen.

Mit diesem Akt des Anvertrauens und der Weihe wollen wir dich auf tiefere und vollständigere Weise, für immer und ganz in unser Leben als Menschen und Priester hineinnehmen. Deine Gegenwart lasse die Wüste unserer Einsamkeit neu erblühen und die Sonne über unserer Dunkelheit leuchten und bringe nach dem Sturm die Ruhe zurück, damit jeder Mensch das Heil des Herrn sehe, das den Namen und das Gesicht Jesu trägt, der sich in unseren Herzen widerspiegelt, da sie stets eins mit dem deinen sind. Amen.

pfeil



02.03.2013
   Vatikan würdigt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, mit einem wunderschönen, virtuellen Buch LINK


28.02.2013    

Hochverehrter hl. Vater, geschätzter Papst Benedikt XVI. !
Wir, der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna,
sagen VERGELT'S GOTT
für Ihr aufopferungsreiches Wirken für den Leib Christi, die hl. Kirche,
für den katholischen Glauben und für das Heil der Seelen.

Unsere Liebe Frau von Traunstein möge Seine Heiligkeit immerdar beschützen !

Wir wünschen unserem bayrischen Papst Benedikt XVI. Gesundheit, Friede
und weiterhin einen guten Draht zum Herrn und viel Freude im Glauben.
Im Gebet verbunden.

Laudetur Jesus Christus !

 

Videos
Ankunft Benedikt XVI. in Castelgandolfo
Abschied und Abflug aus dem Vatikan
Benedikt XVI. verabschiedet sich von den Kardinälen
Die letzte Generalaudienz am Mittwoch 27.02.2013
Der letzte Angelus vom Sonntag, 24.02.2013


28.02.2013    Anlässlich des heutigen Endes des knapp achtjährigen, segensreichen Pontifikates von Papst Benedikt XVI. veröffentlichen wir heute exklusiv die drei Strophen des Marienliedes der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna:

 

Maria stand im Feuersturm,
Es stürzt der hohe Kirchenturm,
Sie aber bleibet unversehrt,
Gott wundersamen Schutz gewährt.
*
Wallfahrtsmadonna hehre,
Dein Hilf uns nicht verwehre.



Maria schützt die ganze Stadt,
Ihr wundertätig Kindlein hat
hier 700 Jahr gewirkt,
uns weiterhin im Herzen birg !
*
Wallfahrtsmadonna bitte,
uns reichlich Gnad vermittle.



Der kleine Josef Ratzinger,
er war ein echter Traunsteiner,
durch viel Gebet und Gottes Gnad,
den Papstthron er bestiegen hat.
*
Wallfahrtsmadonna süße,
von Herzen ich dich grüße.

 


27.02.2013    Ein Mitglied des Verehrerkreises schuf in Aquarell eine moderne Nachempfindung der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Passend zur Fastenzeit erhielten Madonna und Jesuskind lila farbene Gewänder. Ein liebevoll erstelltes, farbenfrohes Kunstwerk bereichert seit heute unsere Homepage. Danke für deinen außergewöhnlichen Beitrag, lieber "Freaky". Künstlername: Freaky, 18 Jahre alt, Tätigkeit: Soziales Jahr bis Juli, Hobbies: Malen und zeichnen.

 

Modernes Kunstwerk / Gemälde mit Motiv Traunsteiner Gnadenbild, geschaffen von "Freaky"

 

 

 


23.02.2013    Der morgige Sonntag steht ganz im Zeichen des Gebetes für Papst Benedikt XVI.. - Auch beginnt morgen die neue Novene des Verehrerkreises; wir freuen uns sehr über jeden neuen Mitbeter. - Sie wollen das bevorstehende Konklave durch Ihr Gebet unterstützen?! Adoptieren Sie einen Kardinal LINK


22.02.2013   Papstaltar in Maria Vesperbild (Fotos: Margret Engel)

 

Altar in Maria Versperbild geschmückt anlässlich der Wahl des deutschen Papstes"Wir sind Papst" Altar in Maria Versperbild geschmückt für den deutschen Papst


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.02.2013   Im Marienwallfahrtsort Maria Vesperbild wird unser bayerischer Papst Benedikt XVI. geliebt, geschätzt, hochverehrt und ganz besonders gewürdigt. LINK Im heutigen Traunstein unter der heutigen Kirchenleitung gänzlich undenkbar...


 

13.02.2013   Worte von Papst Benedikt XVI. in der heutigen Generalaudienz am Aschermittwoch:  "Betet weiter für mich, für die Kirche, für den zukünftigen Papst, möge der Herr uns führen." Ja, wir werden weiter beten für unseren Papst, für den zukünftigen Papst, für die Braut Christi und für das Wiedererwachen der Marienverehrung in Traunstein, der Vaterstadt unseres hochverehrten, bewunderungswürdigen Hl. Vaters. Möge ihm der Herrgott seinen aufopferungsvollen Dienst reichlich lohnen und noch einen ruhigen Lebensabend gewähren. Danke Papst Benedikt XVI.  !


12.02.2013   Der Verehrerkreis schließt sich anlässlich der Rücktrittserklärung von Papst Benedikt XVI. am 11.02.2013, dem Festtag der Erscheinung der hl. Maria Muttergottes in Lourdes und zugleich dem Weltkrankentag, der Novene von KIRCHE IN NOT für Papst und Kirche an LINK . Es kann aber auch unsere altbewährte Novene zu Unserer Lieben Frau von Traunstein gebetet werden.


07.02.2013   Jedem Marienverehrer sei hiermit empfohlen, sich in die "Erzbruderschaft der Ehrenwache des unbefleckten Herzens Mariens" mit Sitz in München einzuschreiben. Papst Pius XI. ernannte den Nuntius Eugenio Pacelli am 12. August 1933 zum Patron und Protektor der »Ehrenwache«. Dieser blieb ihr auch als Papst verbunden. Es sind keine finanziellen Beiträge zu leisten. Das betende Mitglied erwarten viele Gnaden. Wer beitreten möchte, wendet sich am Besten telefonisch an den Direktor der Ehrenwache, P. Tobias Ewald ofm, Telefon: 089 - 21 21 82 - 0


11.01.2013    Eine Wiederaufnahme der Verehrung der Traunsteiner Madonna aus der Hochgotik begann im Herbst 2006 durch Privatpersonen, die sich im Laufe der Zeit zum jetzigen Verehrerkreis zusammenschlossen. Kein einziger Priester, Diakon oder Laie im pastoralen Dienst aus der Stadtkirche Traunstein schloss sich bis zum heutigen Tage dem Verehrerkreis an. Die Gründe dafür sind wohl in einer falsch verstandenen Ökumene zu suchen und auch in einer marienfreien Glaubenssicht; obwohl Papst Benedikt XVI. und der Katechismus der kath. Kirche uns sagen: "Katholisch sein, heißt marianisch sein" !

pfeil


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