Neuigkeiten 2012

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16.12.2012    Gaudete-Sonntag  "Do sans"
Angesichts der anhaltenden Desinformation von Seiten der örtlichen Kirchenleitung betreffs der Vergangenheit der Stadt Traunstein als Marienwallfahrtsort muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass die Infos über die einstige Wallfahrt von Dr. Georg Schierghofer, dem renomierten Heimatforscher recherchiert wurden und von der Webmasterin lediglich "ausgegraben" und zitiert wurden. Schierghofer schreibt von 19 000 Wallfahrern jährlich (Nachtrag: In diesem einzigen Punkt könnte der Webmasterin eine Verwechslung mit der Siegsdorfer Wallfahrt zum Heiligen Haupte unterlaufen sein), von Wallfahrtsbildchen, von vielen silbernen Votivgaben und von 14 Festkleidern, die das Gnadenbild einst besaß.
Auch wenn die bekannteste Marienwallfahrt im Chiemgau, Maria Eck, nur ca. 8 km entfernt ist, wollte Gott auch hier in Traunstein die Verehrung seiner hl. Mutter Maria in Form der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna verwirklicht sehen. Alle Desinformation diesbezüglich kann und wird daran nichts ändern. Der Verehrerkreis der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna tut dem Willen Gottes genüge, indem er die Verehrung des wertvollen Gnadenbildes wieder belebt, Novenen betet und für das Bekanntmachen der 2007 auf ungewöhnliche Weise wieder entdeckten Madonna sorgt - das alles trotz der ständigen Desinformation der Kirchenleitung, die keinen Sinn für marianische Spiritualität zu haben scheint und auch nicht dulden will - übrigens ganz im Widerspruch zum 2. Vatikanischen Konzil. Die üblen Gerüchte, die Madonna bestehe unter ihrem Kleid nur noch aus einem Drahtgestell, dienen ebenfalls der Diskreditierung der Webmasterin, um ihre Recherchen als unrichtig und damit die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna als Phantasieprodukt hinzustellen. Die Wahrheit wird aber früher oder später ans Licht kommen.
Durch die Verwirklichung des ebenfalls seit Jahren von der örtlichen Kirchenleitung blockierten Projektes "Marienweg durch den Landkreis Traunstein" könnten sowohl Maria Eck, als auch Traunstein und alle übrigen Marienwallfahrtsorte profitieren - sowohl in spiritueller, als auch in materieller Hinsicht. Dass man hier gegeneinander, statt miteinander agiert, ist in jedem Fall nicht klug und auch nicht katholisch.
Führt man sich dann noch die Ergebnisse der Untersuchungen im Rahmen der Restaurierung der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna vor Augen (sh. Text unter dem Datum ... ), so wird klar, dass es sich bei der Desinformationskampagne rund um das Gnadenbild um pure Marienfeindlichkeit der örtlichen Kirchenleitung handelt - übrigens heutzutage kein seltenes Phänomen in kath. Kreisen.
Die Wallfahrt zum Hl. Haupt von Traunstein (befindet sich in der Pfarrkirche Siegsdorf) entwickelte sich einige Zeit nachdem das Hl. Haupt 1704 unversehrt aus der abgebrannten St. Oswaldkirche geborgen wurde; warum sollte sich zur Traunsteiner Gnadenmadonna, welche beim selben Brand ebenfalls unversehrt geborgen wurde und vorher bereits einen Brand überstand (vermutlich 1371), keine Wallfahrt entwickelt haben, zumal die Marienverehrung in Bayern schon immer hoch gehalten wurde ?! Diese unversehrt geborgenen sakralen Kunstgegenstände sind immer auch ein Zeichen Gottes, dass er an dem Standort dieser Gnadenbilder die Verehrung z.B. seiner hl. Mutter oder des hl. Hauptes des Erlösers wünscht. Die Verehrung des hl. Hauptes in Siegsdorf fand ein Ende durch das Entstehen der nahen Wallfahrt Maria Eck. Nachdem aber hier in Traunstein 2007 das altehrwürdige Traunsteiner Gnadenbild der Mutter Gottes mit Kindl wieder entdeckt wurde, kann bzw. muss das als Zeichen von oben gewertet werden, dass die Marienverehrung hier an diesem Ort, der Heimat- und Vaterstadt von Papst Benedikt XVI., nicht absterben soll, wie bestimmte Kreise das wünschen, sondern dass die Verehrung des Gnadenbildes wieder belebt werden soll. "Katholisch sein heißt, marianisch sein" - Zitat Papst Benedikt XVI.
Zitat Dr. Rohrmann, Leiter des Projektes "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes" und Abteilungsleiter für Kirchliche Kunstpflege der Erzdiözese München-Freising:

 

"Wir haben im hölzernen Kern der Muttergottesfigur jetzt einen mittelalterlichen, hochgotischen (Hochgotik , Blütezeit der Gotik, von ca. 1250 bis ca. 1400) Kern nachgewiesen.

Und auch die Horizonte der Brände, welche die Figur nicht nur legendär, sondern auch real miterlebt und überlebt hat, konnten wir feststellen.

In späterer Zeit wurde das Gnadenbild dann mehrfach überarbeitet, wobei sie seit der Barockzeit (etwa 1575 bis 1770) bekleidet und mit Perücke ausgestattet war.

Unbekleidet kann man sie seither nicht mehr zeigen.

Die Figur ist für uns ein sehr geschätztes, hoch ehrwürdiges Gnadenbild, an dem wir sehr sorgsam, ohne große Eingriffe vorgehen.

Der Bestand wird bei einem solchen Gnadenbild gereinigt, konserviert, gepflegt, die entstellten Bereiche retuschiert, mehr nicht.

Einzig die Bekleidung werden wir erneuern in einer Weise, die dem verehrten Gnadenbild gerecht wird. Das alte, verschlissene und farblich stark verschossene Mäntelchen von um 1918 wird aber als Tauschgewand weiter aufbewahrt."

 


01.12.2012    Stadtkirche Traunstein zum 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis:


Perfekt
überaus effizient
fehlerfrei
makellos

Nur perfekt - überfordert
nur Stärke - ermüdet
nur makellos - macht glatt
nur fehlerfrei - lähmt

Kriterien für Erfolg - ohne Zweifel
Kriterien für Glück?

Wie gut, dass wir unsere Schwächen nicht verschweigen brauchen! Gott nimmt beides. (Stefan Schlager)

Ohne Worte... Die Gestaltung dieses Kalendertages liegt in der Verantwortung von Gemeindereferentin Burghartswieser.


05.11.2012    Immer mehr Priester unterstützen den Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna mit ihren Segen. (Nachtrag: Die Liste auf der ersten Webseite wird auch auf der neuen Webseite veröffentlicht werden)

pfeil



25.10.2012
     Die folgende Ankündigung auf der Homepage des Erzbistums München-Freising erhoffen sich die Traunsteiner für die Zukunft auch in Bezug auf ihre Gnadenmadonna: "Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, betet am Sonntag, 28. Oktober, um 18.30 Uhr den Rosenkranz mit einer Lichterprozession in der Wallfahrtskirche Maria Gern bei Berchtesgaden (Dekanat Berchtesgaden)."


09.10.2012

Dokumente des II. Vatikanischen Konzils KAPITEL VIII
DIE SELIGE JUNGFRÄULICHE GOTTESMUTTER MARIA IM GEHEIMNIS CHRISTI UND DER KIRCHE


04.10.2012    Bei seiner Pilgerfahrt nach Loreto vertraute Papst Benedikt XVI. die unmittelbar bevorstehenden Großereignisse, das Jahr des Glaubens und die Bischofssynode in Rom, der Mutter Gottes an.  - Unsere liebe Frau von Loreto, bitte für uns !


01.10.2012     Wieder ein ignoranter Akt von Marienfeindlichkeit: In der gesamten Stadtkirche Traunstein wird für den Rosenkranzmonat Oktober kein Oktoberrosenkranz angekündigt und gebetet.
Infos: Der Oktober steht im Besonderen unter dem Schutz der Gottesmutter. Warum ist der Oktober ein Rosenkranzmonat? Dies geht auf eine Seeschlacht bei Lepanto im Jahre 1571 zurück. In Europa habe man sich damals vom Osmanischen Reich – der heutigen Türkei – bedroht gefühlt; die Osmanen beanspruchten die Herrschaft über den Mittelmeerraum. Der spanische König sei als Oberbefehlshaber mit einer Seeflotte losgefahren und löste die größte Seeschlacht in der Geschichte aus. Die Lage war ob der Übermacht der türkischen Armee allerdings aussichtslos und so begann man auf den spanischen Schiffen mit dem Rosenkranzbeten. Der Sieg der christlichen Flotte wurde dem täglichen Rosenkranzgebet der Besatzung zugeschrieben. Papst Pius V führte somit als Dank den 7. Oktober als Gedenktag zu "Unserer lieben Frau vom Rosenkranz" ein.
2.10.2012: Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, betet am Dienstag, 2. Oktober, um 18.00 Uhr in St. Peter in München den Güldenen Rosenkranz. 28.10.2012: Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, betet am Sonntag, 28. Oktober, um 18.00 Uhr den Rosenkranz mit einer Lichterprozession in der Wallfahrtskirche Maria Gern bei Berchtesgaden (Dekanat Berchtesgaden).


24.09.2012     Die Links zu den Artikeln in den Chiemgaublättern funktionieren wieder. Da das Traunsteiner Tagblatt seine Homepage umgestalten ließ, liefen seitdem die Pfade zu den Chiemgaublättern leider ins Leere. Heute abend wurden die neuen, alten Pfade eingetragen.
Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Patrona Bavariae
Der Schatz von St. Oswald
Die Geschichte der Traunsteiner Lourdeskapelle
Heutige Marienfeindlichkeit wie während der Reformation


18.09.2012    "Wir kennen alle das Phänomen eines basisdemokratisch organisierten Dialoges. Während das Prinzip der freien Meinungsäußerung vorgetäuscht wird, zeigt die Wirklichkeit, dass alle Meinungen, die gegen den Mainstream laufen tabuisiert werden. Tritt nun einer auf und macht auf Schmuddelkind, indem er genau die Meinung vertritt, die im Rahmen der freien Meinungsäußerung verboten ist, erfolgt eben gerade keine inhaltliche Auseinandersetzung. Nichts Neues unter der politisch korrekten Dialogsonnenfinsternis, die die Kirche in unserem Land gerade heimsucht." Quelle: kathnet


17.09.2012     Zum Jahr des Glaubens, das der bayerische Papst Benedikt XVI. vom 11. Oktober 2012 bis zum 24. November 2013 ausgerufen hat, empfiehlt er u.a. das Studium des Katechismus der Katholischen Kirche. Traunstein ist bestimmt mit eingeschlossen, aber genauso bestimmt wird die Kirchenleitung niemanden auffordern zum Katechismus zu greifen, denn im Katechismus steht zum Beispiel, dass zum Katholischsein auch die Marienverehrung gehört und die hat man in Traunstein ja schon (fast) abgeschafft. Jedenfalls die historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wird seit nun bald 6 Jahren eifrigst ignoriert und gemobbt.

pfeil



14.09.2012
    Hinweis an die extrem marienfeindliche Traunsteiner Kirchenleitung von Kurienkardinal Walter Kasper über Ökumene: Noch so feinfühlige Formulierungen in Ökumeneerklärungen änderten nichts daran, dass etwa evangelische Christen ein grundlegend anderes Kirchenverständnis hätten als Katholiken, schreibt Kasper. Vor der ökumenischen Bewegung läge noch eine schwierige Wegstrecke, «die wohl länger sein wird, als viele hofften». Gegenwärtig bilde sich angesichts der Schwierigkeiten der amtlichen Ökumene eine «liberale katholisch-evangelische Ökumene» heraus, «welche die Unterschiede überspringt und eigenmächtig ihren Weg geht». Diese Strömung drohe jedoch früher oder später «im Aus» zu enden. Bei der Kircheneinheit lasse sich nichts erzwingen. Quelle: kathnet


30.08.2012    Beim Angelus vom Sonntag 26.08.2012 sprach der Papst über Judas. Es wäre ehrlicher gewesen Judas hätte Christus, so wie viele andere Jünger, früher verlassen. Diese Papstaussage kommentierte der römische Prälat Inacio Pereira vor LifeSiteNews: Auch heute sollten Katholiken, die nicht mehr an die Lehre der Kirche glauben, ehrlicherweise die Kirche verlassen, als sie zu verraten.
Endlich wurden aus der Primizkirche des Hl. Vaters, St. Oswald, die meisten Infostände entfernt. Bravo. Man könnte zwar immer noch reduzieren, aber diese Neuerung ist erfreulich. - Warum man allerdings das Beichtzimmer zum Kinderaufbewahrungsraum umbaut, also die Kinder aus dem Geschehen der Kirchengemeinde bei der Feier des Heiligen Messopfers herausnimmt, ist nicht nachvollziehbar.


29.08.2012      Von Pater Werenfried van Straten: In Fatima hat Maria uns den Weg zur Rettung gezeigt. Und die Reisen, die zwei Päpste nach Fatima gemacht haben, waren ein äußerster Versuch, um endlich Mariens Aufruf zum Gebet, zu Buße und zu Weihe an ihr Unbeflecktes Herz Eingang in die Herzen der Christen zu verschaffen. Denn Maria hat zu diesem Aufruf hinzugefügt: "Wenn man auf mich hört, wird Russland sich bekehren; wenn nicht wird es seine Irrtümer über die Welt verbreiten, Kriege und Kirchenverfolgungen entfesseln, viele Gerechte werden gemartert werden, der Hl. Vater wird viel leiden müssen, ganze Völker werden vernichtet werden." Die unglücklichen Jahre, die hinter uns liegen und die Katastrophen, die uns bedrohen, sind ein Plädoyer für die Glaubwürdigkeit dieser Mahnung. Darum erschallte in Fatima der ergreifende Notschrei des Stellvertreters Christi: "Die Welt ist in Gefahr." Nicht ohne Grund wiederholte der Hl. Vater dort seine Warnungen vor der geistlichen Anarchie, die sich in der Kirche breit macht. Nicht ohne Grund verteidigte er die vom Konzil angestrebte christliche Lebenserneuerung gegen falsche Auslegungen. Nicht ohne Grund wandte er sich gegen Unruhestifter, gegen Verwüster wesentlicher kirchlicher Strukturen, gegen alle, die anstatt sich mit apostolischer Liebe um die Rettung der Seelen zu kümmern, einen Vergleich mit törichten, modernen Ideologien und mit dem profanen Geist dieser Welt suchen.


23.08.2012    Am heutigen Oktavtag von "Mariä Aufnahme in den Himmel" gedenkt der Verehrerkreis des verheerenden Stadtbrandes von 1704, denn das Gnadenbild wurde am 23. August 1704 nach dem Brand unversehrt aus der zerstörten St. Oswaldkirche geborgen. Die Kirche wurde von den Stadtbränden anno 1371, 1704 und 1851 in Mitleidenschaft gezogen. (Quelle: wikipedia) Die Stadt Traunstein und der Eigentümer des Gnadenbildes, die Pfarrei St. Oswald, ignorieren das außerordentliche Geschehen von vor 308 Jahren aus Gründen einer falsch verstandenen Ökumene.

pfeil



22.08.2012
    Am heutigen Festtag "Maria Königin" schlägt der Verehrerkreis vor, die Kirche St. Georg und Katharina, Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna, zur Marienkirche umzuwidmen, denn a) befindet sich dort das wertvolle Marien-Gnadenbild, b) zeigt das Altarbild des Hochaltares das Motiv "Mariä Krönung" und c) als Wiedergutmachung für die Jahrzehnte lange Vernächlassigung des wundertätigen Gnadenbildes, die allerdings von Seiten der Kirchenleitung immer noch anhält.
Nachdem die Vorarbeiten an der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina erfolgreich getätigt wurden, wird im Jahr 2013 oder 2014 die aufwändige Sanierung und Restaurierung abgeschlossen sein. Dann kehrt auch die restaurierte historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna zurück auf ihren frisch restaurierten rechten Seitenaltar.
Einer der Schaukästen an der nördlichen Pfarrhauswand ist noch immer nicht vermietet. Der Verehrerkreis wollte ihn schon vor Monaten anmieten, aber erhielt keine Antwort. Ja, wer es sich leisten kann eine Chororgel zu verschenken, kann auch auf die Mieteinnahmen für einen Schaukasten verzichten - zumal es ja für die Aufklärung der Bürger über das sowohl materiell, als auch ideell sehr wertvolle, wundertätige Gnadenbild aus der Hochgotik dienen sollte - was die Pfarrei ja tunlichst unterbinden möchte. Die Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald kennt offensichtlich keine Schamgrenze.
In der Nacht von gestern auf heute wurde eine Gedenktafel an der Außenmauer der St. Georg und Katharina Kirche mit schwarzer Farbe verschmiert. Diese Tafel wurde erst vor Kurzem durch Säubern und Erneuern der goldfarbenen Schriftzüge durch die Stadt Traunstein sehr schön restauriert. Sie gilt dem Totengedenken der im Krieg 1914-1918 gefallenen Angehörigen der Realschule Traunstein. Die Schmierfinken entstammen vermutlich der linksradikalen Antifa-Szene. Das Totengedenken der gefallenen Traunsteiner wurde mit den Worten "Deutschland du Opfer" verhöhnt.


20.08.2012     Die alte Chororgel der Stadtpfarrkirche St. Oswald wurde nach Soyen verschenkt (!), statt sie den Marienverehrern vor Ort für die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina zu überlassen, um zu Ehren des Gnadenbildes Marienlieder mit Orgelbegleitung anstimmen zu können. Natürlich wird den Traunsteinern niemand den materiellen Schaden ersetzen. Wieder mal ein krasses Beispiel für die Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald. Der entsprechende Artikel auf ovb-online / Wasserburg ist leider kostenpflichtig, sodass wir hier keinen Link anbieten, nur etwas Text: "29. Sept. 2011 ... Eine neue gebrauchte Orgel steht jetzt im Soyener Pfarrzentrum. ... Das Instrument stammt aus der Traunsteiner Pfarrei St.Oswald, vermittelt..."
Außerdem wurden auf den Grünflächen im Stadtgebiet üppige, sehr schöne, neue Blumenbeete angelegt; nur die vier Rosenbeete rund um die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina wurden platt gewalzt. Zufall?


18.08.2012    Am 31. Juli schrieb der aus Dresden stammende Kulturjournalist Dankwart Guratzsch in der Tageszeitung ‘Welt’: --- Die sukzessive Entkirchlichung der DDR sei nicht zuletzt deshalb so erfolgreich gewesen, weil mit dem Abriss von Kirchengebäuden auch die Religion verächtlich gemacht, gedemütigt und ausgegrenzt wurde: „Die stärkste Waffe dabei war die Entweihung und Karikierung des Symbols.“ Guratzsch folgert: „Indem man den Gläubigen die sichtbaren Zeugen für die öffentliche Geltung ihrer »Werte« nimmt, schwächt man auch die Geltung dieser Werte für die Gläubigen selbst.“ Denn: „Sie verlieren den Nimbus der Unverletzlichkeit, der sie unsichtbar wie eine Sonnenkorona umgab“. Dieser Effekt werde verstärkt, wenn nicht Christenverfolger, sondern die Symbolträger selber „reinen Tisch“ machen. Der Journalist erinnert an die Zeit nach der Revolution von 1848. Damals befanden sich die Protestanten in einer ähnlichen Situation wie heute. In einer Stuttgarter Gemeinde mit 40.000 Seelen wurden noch zwanzig Kirchgänger gezählt. Fünf Jahre nach der Revolution nahm sich der 6. Kirchentag in Berlin der Probleme an. Die „Kommission zur Abhülfe kirchlicher Nothstände“ schätzte, dass in Berlin gerade mal fünf Prozent aller Evangelischen praktizieren würden. Die Reaktion der Prediger erinnert Guratzsch an heute: „Sie entgalten es den Kirchengebäuden mit Lieblosigkeit.“ In der Pastoraltheologie von Christian Palmer aus dem Jahr 1860 füllt die Klage, dass Prediger die Kirchen zerfallen und in Schmutz und Häßlichkeit verkommen lassen, ganze Seiten. --- Man werfe einen Blick in die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina im Stadtpark... Für die Kirche sind zwei Kirchenpfleger zuständig (sh. Homepage der Pfarrei St. Oswald); von echter Pflege kann aber leider überhaupt keine Rede sein.


17.08.2012     Das Traunsteiner Tagblatt (wir erinnern uns: Das ist die Tageszeitung, die weder einen Artikel über die Existenz und die Restaurierung, noch einen Leserbrief zum Thema historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna veröffentlicht) brachte am 14.08. die "Gedanken zum Fest Mariä Himmelfahrt" von Pastoralreferentin Heindl. Die größtenteils aus Sozialarbeiterjargon bestehenden Gedanken über die Mutter des Herrn wollen uns weismachen, dass Maria den Menschen aller Jahrhunderte wichtig war "eben weil sie eine ganz normale Frau aus dem Volk war". Also eine Frau wie du und ich? Im Katechismus der kath. Kirche lesen wir im Absatz 6 MARIA - MUTTER CHRISTI, MUTTER DER KIRCHE 966 „Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Sieger über Sünde und Tod" (LG 59) [Vgl. die Verkündigung des Dogmas der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria durch Papst Pius XII. im Jahre 1950: DS 3903.]. Die Aufnahme der heiligen Jungfrau ist eine einzigartige Teilhabe an der Auferstehung ihres Sohnes und eine Vorwegnahme der Auferstehung der anderen Christen.
Vernunftschlüsse zur Begründung des Dogmas: Da Maria frei von der Sünde war und der Zerfall des Leibes eine Folge der Sünde ist, lässt sich schließen, dass ihr Leib vom allgemeinen Los der Auflösung ausgenommen war. Auch aus der Gottesmutterschaft Mariens und der immerwährenden Jungfräulichkeit kann gefolgert werden, dass der Leib Mariens nicht der Zerstörung anheim fiel. Quelle: kathpedia
In der katholischen Kirche leitet Maria Himmelfahrt die "Frauendreißiger" ein. Dieser Begriff bezeichnet die 30 Tage, in denen vielerorts Marienprozessionen, -gebete und -wallfahrten begangen werden. Natürlich nicht in Traunstein, denn das wäre ja ein Affront gegen die (falsch verstandene) Ökumene vor Ort.

pfeil



15.08.2012
     In der Oktav zum heutigen Hochfest "Mariä Aufnahme in den Himmel", also am 23. August, gedenkt der Verehrerkreis des zweiten Stadtbrandes anno 1704: Die Wallfahrtsmadonna blieb unversehrt, während die Flammen die St. Oswaldkirche, den damaligen Standort der wundertätigen Wallfahrtsmadonna,  größtenteils zerstörte. Trotz des außergewöhnlichen Geschehens findet in Traunstein kein Gedenkfest statt, denn die Wallfahrtsmadonna wird nach wie vor vom Besitzer - das ist die Pfarrei St. Oswald - verheimlicht und den Bürgern, als auch der kunstinteressierten Welt vorenthalten. Sicher kämen viele Marienwallfahrer gerne in die Heimat- und Primizstadt des Papstes, wenn sie denn von dem Gnadenbild Kenntinis hätten. Tatsächlich ist in Teilen Bayerns die Marienverehrung mittlerweile unerwünscht, um nicht zu sagen verboten. Den ersten Stadtbrand überstand das Gnadenbild ebenfalls unversehrt; auch dieses Gedenken wird in Traunstein nicht begangen.


04.08.2012     Da die Besucherzahlen der Homepage zunehmen, soll hier erneut erläutert werden, wie die Kirchenleitung vor Ort die historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna mobbt: a) Verleumdungskampagne gegen den Entdecker b) Verhinderung des "Marienweges durch den Landkreis Traunstein" c) Verbot im Traunsteiner Tagblatt (erscheint Mo-Sa) Artikel über die Madonna zu veröffentlichen bzw. Leserbriefe zum Thema werden nicht abgedruckt.


30.07.2012    Für Kinder und Erwachsene "Wie der Papst im Vatikan lebt" aus der Sendereihe "Die Sendung mit der Maus" VIDEO


08.07.2012    Das im aktuellen Pfarrbrief der Stadtkirche Traunstein verkündete 25-jährige Jubiläum von Pastoralreferentin Heindl ist für den Verehrerkreis der histosischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna sicher kein Grund zum Feiern. Die scharfe Marienfeindlichkeit von Frau Heindl, ihre Verweigerung von Gesprächen über u.a. von ihr betreuten Austellungen mit anti-katholischen Inhalten, ihr eher politisches statt katholisches Engagement sind für die Arbeit des Verehrerkreises ein Ärgernis. Trotz ausgeprägter feministischer Ausrichtung von Frau Heindl wird die Mutter Gottes Maria aber nicht wahrgenommen im Weltbild dieser und ähnlicher "Seelsorgerinnen". Auch setzt sie sich stark für den Islam ein; einer "Religion" in der die Frau laut Koran weniger Wert ist als ein Tier, wo sie sich von Kopf bis Fuß zu verhüllen hat und lebenslang unmündig bleibt. Zu diesem Thema teilt uns der koptische Bischof Damian Folgendes mit:  VIDEO

Der Verehrerkreis begrüßt die Feier eines Gottesdienstes mit den Kindergartenkindern in der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina am Donnerstag, dem 26. Juli um 17 Uhr.

Im Zuge eines weltlichen Festes, nämlich der jährlich stattfindenden Rosentage, wurde das ehemalige Friedhofsgelände rund um die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina als eine Art Rummelplatz mit Gastronomiebetrieb missbraucht. Gegen Ausstellungsflächen mit Rosen- und Gartenutensilien wäre nichts einzuwenden, aber Essen und Trinken am ehemaligen Traunsteiner Friedhof hat hier keinen Platz, zumal u.a. die Traunsteiner Kapuziner und der letzte Abt von Kloster Seeon, Abt Lambert, auf diesem Gelände ihre letzte Ruhestätte fanden !


07.07.2012   Nachtrag zum Fronleichnamsfest, das in Traunstein wieder absolut minimalistisch begangen wurde. Das Konzil von Trient sage, dass in der Eucharistie substanziell der Herr zugegen sei, wahrer Gott und wahrer Mensch. Er sei sakramental mit seiner Substanz gegenwärtig, in einer geheimnisvollen Seinsweise, „zugänglich durch den Glauben und ermöglicht von göttlicher Seite her“. Das Konzil von Trient sehe keinen Widerspruch zwischen der natürlichen Weise der Gegenwart Jesu im Himmel und seiner sakramentalen Präsenz an vielen anderen Orten auf der Welt: „All dies ist von Paul VI. in seiner leider in Vergessenheit geratenen Enzyklika ‚Mysterium fidei’ bestätigt worden. Die Sinne reichen nicht, es braucht den Glauben. Dies ist das Geheimnis des Glaubens“. Das Oberhaupt der Stadtkirche Traunstein H. H. Stadtpfarrer Lindl schrieb auf Seite 1 des Pfarrbriefes zum Fronleichnamsfest: "....Das Stück Brot in meinen Händen deutet auf einen Gott hin, der sich hingibt aus Liebe......" Das ist nicht katholisches Glaubensgut, sondern evangelische Lehre, denn "das Stück Brot" deutet nicht auf Gott hin, sondern die gewandelte Hostie IST Gott mit Leib und Blut, real anwesend. Die kath. Kirche trägt an Fronleichnam nicht Brot durch die Gegend, das auf Christus hindeutet, sondern die kath. Kirche feiert an Fronleichnam den wahren Leib des Herrn. Kein Wunder, dass das Stadtkirchenoberhaupt mit dieser Irrlehre als Basis seines Glaubens keinen Zugang zur Marienverehrung findet bzw. zur Verehrung der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna.
Die Sätze im Pfarrbrief wurden später leicht korrigiert im Sinne der kath. Glaubenslehre im Traunsteiner Tagblatt abgedruckt.


02.07.2012     Kardinal Marx beklagt „schleichenden, verborgenen Atheismus auch in der Kirche“. Dazu passend die Worte von Erasmus von Rotterdam: "Ihr wollt mich aus euren Tempeln vertreiben? Ihr verjagt mich nicht, ohne auch meinen Sohn, den ich auf meinem Schoß berge, zu verjagen. Entweder ihr vertreibt uns gemeinsam oder ihr müsst uns beide behalten." Aus: Brief Mariens an die Evangelische Glaubenspartei, 1527


24.06.2012    Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick: "Eine marianische Kirche ist auch eine heilge Kirche"  VIDEO


19.06.2012   Zitat Dr. Georg Schierghofer (Apotheker Dr. phil., Heimatforscher, Ehrenbürger der Stadt Traunstein): "Altes Wallfahrtsbildchen (der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna) von 1915".
Damals besaß die Kirche noch einen Zwiebelturm (Webmasterin: Wie vor 1823). Die jungen Bäumchen auf dem Bild sind heute zu stattlicher Größe herangewachsen.

 

Nadenmadonna über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbildchen

 


16.06.2012   Der evangelische Landesbischof von Hannover, Ralf  Meister, bezeichnet am 24. Dezember 2011 die Mutter unseres HERRN in einem aktuellen Interview mit der “Welt am Sonntag” etwas gewunden als eine “bedeutende spirituelle Identifikationsfigur”. Es gäbe bei Protestanten durchaus eine große Bereitschaft, in Maria jene Frau zu sehen, die eine exklusive Beziehung zu Gott habe, das sie von Geburt bis zum Kreuz in enger persönlicher Beziehung mit Jesus stehe. Doch der “theologische Zugang”  zu Maria sei, so der Landesbischof, früher “verstellt” gewesen, da die Mutter Christi von der katholischen Lehre “in die Rolle der Fürsprecherin gedrängt worden” sei. Abgesehen davon, daß auch Martin Luther durchaus verkündete, daß “Maria für die Kirche betet”, also im Himmel fürbittend für die Gläubigen auf Erden einsteht, ist die Madonna bereits zu Lebzeiten als “Fürsprecherin” aufgetreten, als nämlich bei der Hochzeit von Kana der Wein ausging. Nach den Hinweisen seiner Mutter wirkte Christus sein erstes öffentliches Wunder “und seine Jünger glaubten an ihn”, wie es im Johannesevangelium heißt (Joh 1,14).

pfeil



Am 28.10.2012 
erhielt die Webmasterin folgende Nachricht aus dem Kunstreferat: Sensationelle Neuigkeiten über die Historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna (die allerdings von der zuständigen Pfarrei St. Oswald verheimlicht werden, wie alles was mit der Madonna zusammenhängt):

"Wir haben im hölzernen Kern der Muttergottesfigur jetzt einen mittelalterlichen, hochgotischen (Hochgotik , Blütezeit der Gotik, von ca. 1250 bis ca. 1400) Kern nachgewiesen.

Und auch die Horizonte der Brände, welche die Figur nicht nur legendär, sondern auch real miterlebt und überlebt hat, konnten wir feststellen.

In späterer Zeit wurde das Gnadenbild dann mehrfach überarbeitet, wobei sie seit der Barockzeit (etwa 1575 bis 1770) bekleidet und mit Perücke ausgestattet war.

Unbekleidet kann man sie seither nicht mehr zeigen.

Die Figur ist für uns ein sehr geschätztes, hoch ehrwürdiges Gnadenbild, an dem wir sehr sorgsam, ohne große Eingriffe vorgehen.

Der Bestand wird bei einem solchen Gnadenbild gereinigt, konserviert, gepflegt, die entstellten Bereiche retuschiert, mehr nicht.

Einzig die Bekleidung werden wir erneuern in einer Weise, die dem verehrten Gnadenbild gerecht wird.

Das alte, verschlissene und farblich stark verschossene Mäntelchen von um 1918 wird aber als Tauschgewand weiter aufbewahrt."

 

Die ersten Schätzungen über die Entstehungszeit des Gnadenbildes lauteten auf frühes 18. Jh. bzw. auf das 16. Jh., da ja nur die beiden Köpfe zu sehen sind, welche aus dem Barock stammen. Tatsächlich ist die Schnitzfigur (der Korpus) zwischen 640 und 760 Jahre alt. Wie aus obigem Schreiben hervorgeht, hat das Gnadenbild nicht nur einen Stadtbrand, sondern gleich zwei unversehrt überstanden. Es stellt sich nun die Frage, um welche Brände es sich handelt: Der Stadtbrand von 1704 ist sicher, denn so steht es auch in weißen Lettern auf dem Sockel in der Nische des Gnadenaltars geschrieben. Da der dritte Brand von 1851 die Kirche St. Georg und Katharina mit der Gnadenmadonna nicht erreichte, muss die Madonna daher als erstes den Stadtbrand von 1371 real mit- und überlebt haben.

In diesem Jahr 2011, in dem nach langem Hin und Her endlich die Restaurierung der Gnadenmadonna ausgeführt wird, begehen wir einen runden Jahrestag, nämlich den 640. Jahrestag des ersten Traunsteiner Stadtbrandes. Ein bemerkenswerter "Zufall".

Verschätzt hat man sich im 2. Halbband "Denkmäler in Bayern" von Gotthard Kießling und Dorit Reimann (Kunstverlag Josef Fink) lesen wir auf S. 1042: "..., am südlichen Seitenaltar ist eine im frühen 18. Jh. entstandene Marienfigur aus St. Oswald aufgestellt." und "Der Torso unter dem Kleid wird laut Denkmalschutzamt München aufgrund der Faltengebung des geschnitzten Gewandes, auf  das 16. Jh. datiert."


13.06.2012   VIDEO Predigt von Kardinal Reinhard Marx anlässlich der Marienweihe in Altötting: Das Bistum Passau wurde am 7. Mai 2011 in Altötting der Gottesmutter neu geweiht. Die sieben bayerischen Bischöfe wollen ihre Bistümer unter den besonderen Schutz der Gottesmutter Maria, der „Patrona Bavariae" stellen. Deswegen erneuern die Oberhirten jeweils in ihren Diözesen die Weihe an Maria.

Infos über die Zukunft der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Kathi. (Nachtrag: Der entsprechende Beitrag auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald wurde mittlerweile entfernt).

pfeil



29.05.2012
   Denkanstoß für die Traunsteiner Marienfeinde von Erasmus von Rotterdam: "Ihr wollt mich aus euren Tempeln vertreiben? Ihr verjagt mich nicht, ohne auch meinen Sohn, den ich auf meinem Schoß berge, zu verjagen. Entweder ihr vertreibt uns gemeinsam oder ihr müsst uns beide behalten." Aus: Brief Mariens an die Evangelische Glaubenspartei, 1527 (Nachtrag: In Traunstein hat man den Herrn samt Seiner Mutter schon verjagt ... )


09.05.2012    »Der Mensch war für den Himmel geschaffen. Der Satan hat die Leiter zerbrochen, die dorthin führte. Unser Herr hat uns durch sein Leiden eine neue gegeben. Die allerseligste Jungfrau steht oben an der Leiter und hält sie mit beiden Händen fest« Zitat des Hl. Pfarrers von Ars aus der Katechese des Hl. Vaters vom Angelus, 15. August 2009.


04.05.2012    Da die Pfarrei St. Oswald, welche Eigentümerin der Traunsteiner Gnadenmutter ist, keinerlei Interesse an dem Gnadenbild und ihrer außergewöhnlichen Geschichte zeigt und damit auch kein Interesse an dieser privat erstellten Homepage, wird dringend ein Sponsor zum weiteren Erhalt der Page gesucht. Bitte melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 


02.05.2012    Immer wieder wird die verhinderte Marienwallfahrtskirche als "Ökumenetempel" missbraucht. Auf dem Cover des "Treffpunkt St. Oswald" zum Marienmonat Mai fehlt ein Bild der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Nur irgendeine neumodische Marien-Miniatur ohne Bezug zu Traunstein ist abgebildet.


01.05.2012    Erzbischof Ludwig Schick ruft zum Beginn des Marienmonats Mai zur verstärkten Marienverehrung auf: „Die Marienverehrung ist im kirchlichen und christlichen Leben nicht Kür, sondern Pflicht.“ Der Bamberger Oberhirte berief sich dabei auf "Die dogmatische Konstitution über die Kirche“ des Zweiten Vatikanischen Konzils, „Lumen Gentium“, die im 8. Kapitel ausdrücklich die Marienverehrung behandelt.
Seit 2010 ist Weihbischof Bischof, Bischofsvikar für die Seelsorgsregion Süd des Erzbistums München und Freising, u.a. auch Beauftragter für den Glaubens- und Gebetsweg "Mit Maria unterwegs"- 100 Jahre Patrona Bavariae! Möge S.Ex. sich der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna annehmen.


28.04.2012    Die Geschichtsklitterung der Stadt Traunstein und der Stadtkirche Traunstein betreffs ihrer jahrhundertelangen Vergangenheit als Marienwallfahrtsstadt trägt mittlerweile Züge paranoiden Verhaltens bzw. einer grandiosen Marienfeindlichkeit.


16.04.2012 

Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna
wünscht dem Heiligen Vater Benedikt XVI. von Herzen
alles Gute zum Geburts- und Tauftag!

Vor allem Gesundheit und Gottes Segen!
Im Gebet verbunden.
Ave Maria...

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06.04.2012  Karfreitag (Herz-Jesu-Freitag)  "Hierauf sprach er zu dem Jünger: "Sieht da DEINE MUTTER!" Von dieser Stunde an nahm sie der JÜNGER zu sich."


05.04.2012    Die Restaurierung des ehrwürdigen Gnadenbildes zieht sich so lange hin, weil die Perücke nicht fertig wird. Ohne diese kann die Restauratorin nicht weiterarbeiten; aber auch das neue Kleid ist noch nicht fertig.
Leider wird es nicht dazu kommen, dass Papst Benedikt XVI. seine Traunsteiner Wallfahrtsmadonna besuchen wird, denn der Papstbruder Monsignore Georg Ratzinger sagte vor der Presse, dass der Papst in Zukunft nicht mehr so viel reisen werde und dass er Bayern nicht mehr besuchen wird. Sehr traurig !

pfeil



03.09.2012
  Im Pfarrbrief von St. Oswald werden zwei Schaukästen am Pfarrhaus zur Miete angeboten. Auf unsere Anfrage hin betreffs Anmietung erhalten wir keine Antwort.


31.03.2012   Da heute, Samstag, ein Leserbrief des Verehrerkreises der Zensur des Traunsteiner Tagblattes zum Opfer fiel, wird er hier eingestellt. Er  bezieht sich auf einen Artikel vom 10. März  über eine öffentliche Diskussion zum Thema "Traunsteins Kultur hat noch viel Entwicklungspotenzial".

- "Einst, vor vielen Jahrhunderten, riefen die Traunsteiner flehentlich: "Herr, schmeiß Kultur vom Himmel." Und der Herr "schmiss", und zwar in Form einer Gnadenmadonna: Der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik! Sie wurde 2007 wiederentdeckt und wird momentan restauriert. Mit diesem Kleinod (www.maria-ts.de) und dem dazugehörigen Marienweg durch den gesamten Landkreis, als deren Mittelpunkt die Traunsteiner Gnadenmadonna fungiert (www.marienweg.de), könnte das örtliche Kulturangebot zum attraktivsten im ganzen südost-bayerischen Raum werden." -

Warum die Existenz der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna verschwiegen wird, ist nachzulesen bei: Julius Bittmann "Die Teufelsaustreibung in Altötting", Chiemgau-Blätter, Ausgabe vom 17.März 2012, Nummer 11.


06.03.2012   Seit vielen Monaten wird auf der Homepage von St. Oswald weiterhin die Behauptung aufrechterhalten, dass die Filialkirche St. Georg und Katharina (Standort der hochgotischen Gnadenmadonna) jeden Samstagnachmittag zu besichtigen sei. Tatsache ist, dass das verhinderte Wallfahrtskirchlein immer versperrt ist und es keine Öffnungszeiten gibt. Die Pfarrei will mit dieser monatelangen Falschinformation auf ihrer Homepage wohl ein Interesse an dem Kirchlein vortäuschen. Andererseits ist es m.E. tatsächlich besser nicht aufzuschließen, weil der Eindruck des Innenraums sensible Gemüter verstören könnte, - womit die Pfarrei St. Oswald aber keinerlei Problem hätte. Dieses Jahr beginnen einige Außen- und Innenrenovierungsarbeiten, daher wird das Kirchlein für etwaige Wallfahrer und Beter wieder verschlossen bleiben.

pfeil


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