Gnadenkirchlein

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  St. Georg und Katharina

Filialkirche - Pfarrei St. Oswald

 

Das Kirchlein ist schon seit Jahrzehnten versperrt. Skandalstadtpfarrer Lindl gewährt weder dem Verehrerkreis, noch den Traunsteiner Bürgern Zutritt zum Gnadenbilde. Die Rumänen der griechisch-katholischen Gemeinde sind allerdings wohl im Besitz eines Schlüssels.
So würdig und liebevoll gepflegt sah der Kirchenraum anno 1917 aus, mit dem Gnadenbilde am rechten Seitenaltar. Das Hochaltarbild zeigt den Hl. Georg hoch zu Ross im Kampfe mit dem Drachen. Seit 19?? ziert das Gemälde "Krönung Mariens" den Hochaltar.

Kirchenraum des Gnadenkirchleins 1917 mit Madonna am rechten Seitenaltar


Archivalische Bauforschung, Maria Hildebrandt M.A.:
- St. Georg und Katharina kleiner mittelalterlicher Bau mit nur einem Flügelaltar (Anmerkung: Bezieht sich auf die Vorgängerkirche am Stadtplatz); Friedhofskirche  wurde gebraucht; Besichtigung der Verhältnisse durch den Propst und Archidiakon von Baumburg am 17./19. 1. 1639; erteilte das Erzb. Ordinariat in Salzburg am 31.1. 1639 hierfür die Genehmigung. Zu diesem Zwecke wurde die alte Georgskirche am 7.2. 1634 vom Baumburger Propst exsekriert, im Lauf des Monats Februar abgebrochen und ihr Baumaterial zur neuen Kirche auf den Friedhof gebracht. Es entstand eine mittelgroße Kirche in der Mitte des ehemals quadratisch angelegten Friedhofs (seit 1909 Stadtpark), außerhalb der alten Stadtmauern an dem Obertor. Baubeschreibung: Einheitlicher Frühbarockbau von 1639 (Grundsteinlegung 25.03.1639 durch Propst Johann Baptist Zehendtner von Baumburg), noch vollständig nach gotischem Schema mit teilweise gotisierenden Einzelformen. Turm nach Blitzschlag 1824 durch Stadtzimmermeister Joseph Seehuber errichtet. Schlichter Verputzbau mit Quadersteinen. Stark eingezogener, innen und außen gegenüber dem Schiff erhöhter Chor mit breitem dreijochigem Langhaus; nördlich des Chors doppelgeschoßige Sakristei von 1669 (Stadtmaurermeister Ruprecht Pallinger und Zimmermeister Valentin Rungraber).
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Sogleich nach dem verheerenden Stadtbrand anno 1704 wurde das unversehrt aus den Trümmern geborgene Traunsteiner Gnadenbild in die nahe gelegene Gottesackerkirche (heute St. Georg und Katharinakirche) auf den Hochaltar verbracht. Man stelle sich vor, was das offensichtliche Wunder bei der durch die Brandkatastrophe traumatisierten Bevölkerung ausgelöst haben mag! Bis zur Fertigstellung des Neubaues der St. Oswaldkirche wurden die hl. Messen dann bei dem Gnadenbilde in der Gottesackerkirche gelesen.

Kirchturm St. Georg und Katharina mit Rabe auf dem Stern der KirchturmspitzeFoto rechts
Auf der Westseite des Kirchturms befindet sich in vergoldeten Lettern die Jahreszahl 1824, dem Jahr, als das vorherige Zwiebeltürmchen infolge eines Blitzschlages ersetzt werden musste.
Foto unten

Spitzturm von St. Georg und Katharina mit den vergoldeten Lettern -ad astra- (Sinnspruch: "per aspera ad astra" „Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen“), wohl Bezug nehmend auf die einstige Funktion als Gottesackerkirche, ebenso wie der vielzackige Stern auf der Kirchturmspitze. Gestiftet wurde die Metallaufschrift von Landrichter Marquard Wintrich.
Westseite des Kirchturms von St. Georg und Katharina mit den vergoldeten Lettern "ad astra"

 

 

Von der Stadtpfarrkirche St. Oswald aus erreicht man das Gnadenkirchlein in nur 3 Gehminuten - idyllisch gelegen im Traunsteiner Stadtpark direkt im Stadtzentrum.

 

 

 

 


Hier ein sommerlich launiges Kurzvideo über das Gnadenkircherl vom Mai 2010, also 6 Jahre vor der Renovierung:

 

Renovierungsmaßnahme 2016 - Ende 2017


Seit Herbst 2016 wird St. Georg und Katharina erfreulicherweise einer aufwändigen Außenrenovierung unterzogen. Die vom Ordinariat zusaätzlich angebotene Innenrenovierung wurde vom Kirchenpfleger abgelehnt. Das Kirchlein wird vermutlich in einigen Jahren, vll. auch erst in 10 Jahren, profaniert werden, also einem weltlichen Zweck zugeführt werden. Dafür gibt es deutliche Anzeichen: U.a. gedenkt H. H. Stadtpfarrer Lindl sein ungeliebtes Gnadenbild zurück nach St. Oswald zu verbringen, wo es dann nur ein Inventarstück unter vielen sein wird.

Der Förderverein Alt-Traunstein wird sich an der Restaurierung der 42 bis in das Jahr 1639 datierten Grabplatten an den Außenwänden der Kirche St. Georg und Katharina beteiligen. Die Grabplatten stammen vom aufgelassenen Friedhof, in dem auch ehemalige Salinenbeamte und Salzmaier beerdigt sind. Auch der letzte Abt des Benediktinerklosters Seeon, Abt Lambert Neusser, fand in Traunstein seine letzte Ruhestätte. Darüber gibt eine sehr gut erhaltene Grabplatte an der Südseite der Kirche Zeugnis. Seinen silbervergoldeten Abtstab stiftete Abt Lambert nach der Säkularisation hierher nach Traunstein zur Aufbewahrung. Die um 1630 geschaffene Skulptur des hl. Rupert in der Salinenkapelle hält ihn in seiner Linken.
Auch die sterblichen Überreste der Kapuziner des ehemals in Traunstein ansässigen Kapuzinerklosters ruhen im ehemaligen Friedhof.

 

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Inventarium

Die Innenausstattung der Gottesackerkirche anno 1673

Inventarium
St. Georgen und Catharina
Gottshauß zu Traunstain, De Anno. 1673

 

Deckblatt des Inventariums von 1673 der GottesackerkircheAlte Schrift aus dem Inventarium von 1673 der GottesackerkircheDas Inventarium des Kirchleins aus dem Jahre 1673 wurde 44 Jahre nach Erbauung des Gotteshauses angefertigt. Das genaue Entziffern der alten Schriften muss Experten überlassen werden, wiewohl auch der Laie sich durchaus einzelne Worte oder Sätze aus den Texten erarbeiten kann. Die beiden Fotos stellen nur einen Bruchteil des gesamten "Inventariums" dar; sollten hier aber ihren Platz finden, da es sich um Traunsteiner Stadtgeschichte handelt. Erst 31 Jahre nach Erstellung dieser Inventarliste sollte das hochverehrte und auf wundersame Weise vom Stadtbrand 1704 unbeeinträchtigte Traunsteiner Gnadenbild in die Gottesackerkirche verbracht werden, da man infolge der schweren Brandschäden an der St. Oswaldkirche - dem Standort des Gnadenbildes vor dem Stadtbrand - die hl. Messen in der Gottesackerkirche feiern musste. Das Hochaltarbild zeigt die Krönung Mariens, 17. Jh., Öl auf Holz. (1. Kirchenführer Schierghofer, 1951, S. 14)

 

 

Geschichtliches über St. Georg und Katharina

Älteste Kirche Traunsteins?


Franziska Hager (u.a. Heimatforscherin) schreibt Seite 113 in ihrem Werk "Meine Erde /1B" (Archiv Heimathaus Traunstein):

- Waldumzogen steht sie auf einem Hügel, den einst ein römisches Kastell gekrönt hatte. Wenn wir also schon im 3. oder 4. Jh. somit vor Abzug der Römer, Kirchen aufgebaut finden können auf römischen Befestigungen, so hat das seinen Grund darin, dass die Römer, immer und immer wieder bedrängt von germanischen Stämmen, Kastelle, die ihnen nicht genügende Sicherheit zu bieten schienen, verließen und eigenhändig zerstörten. ...Älteste Zeugen norischen Christentums sind die auf Höhen und Hügeln thronenden Kapellen zum Hl. Georg, die man sich an Stelle römischer Kastelle denkt. Ich führe an die Georgskapelle bei Otting (oder Ötting), Oberteisendorf, Surberg, Traunstein, auf dem Kirchberg bei Ruhpolding, auf dem Zirnberg bei Vachendorf. -
Im selben Buch schreibt Franziska Hager auf S. 432 und Seite 428: - Verschwunden ist die Rossschwemb auf dem Stadtplatz und verschwunden ist auch das kleine Georgskirchlein mit seinem Gottesacker am Ende des Stadtplatzes. -
Georg Schierghofer, Erster Kirchenführer von St. Oswald/Traunstein von 1951, Stadtarchiv; S. 3: - Dass keine früheren Nachrichten vorhanden sind, ist dem ersten Stadtbrand von 1371 zuzuschreiben, bei dem der größte Teil des Urkundenbestandes verloren ging. - Von daher erklärt sich auch, dass die Rechnungen für St. Georg und Katharina im Pfarrarchiv der Pfarrei St. Oswald erst 1606 beginnen und 1768  enden. Weiter Schierghofer auf Seite 3: - Das Patronat St. Georgs könnte auf römische Einflüsse hinweisen. - Seite 2: - Sicher ist, dass die Christianisierung der im Chiem- und Traungau eingewanderten Baiern schon im 6. und 7. Jh. unter dem Krummstab des hl. Salzpatrons Rupert und seiner Nachfolger auf dem Bischofsstuhl von Salzburg aus erfolgte... .( - Ganz nebenbei: Auf Seite 13 klärt uns Schierghofer auf, dass "Unserer Lieben Frauen Traum" eine alte Bezeichnung für die hlst. Dreifaltigkeit sei.)


Andererseits:
Josef Rosenegger schreibt in der "Geschichte der Haslacher Kirche" über St. Georg und Katharina: - Wohl die zum Sitz der Trauner gehörende Burgkapelle (Anmerkung: Bis 1634 am südöstlichen Traunsteiner Stadtplatz gelegen), wird 1419 durch Konrad Grillinger, Pfarrer von Eggstätt, mit einer Messe bestiftet. Die Patrone Georg und Katharina sind ihrem Namen nach dieselben wie der damalige Pfleger zu Traunstein (Georg) und dessen Schwester Katharina; deshalb vermutet man auch, dass diese zwei es gewesen sind, welche die Kapelle nach der Erhebung Traunsteins zur Stadt gebaut haben. Das Benefizium (des Grillinger) wurde dem Pfarrer übergeben und dafür täglich eine hl. Messe in der Gottesackerkirche gefeiert. Sechs Güter gehörten zur St. Georgskapelle. -

Eigene Recherche: Man wusste nicht so recht, was man mit der Kapelle am Stadtplatz anfangen sollte, denn die große Kirche St. Oswald befand sich ebenfalls am Stadtplatz. So wurde das Kirchlein häufig als Lagerplatz missbraucht. Man trug 1634 die Kapelle ab und verwendete die Steine für den Neuaufbau 1639 außerhalb der Stadtmauern als Gottesackerkirche, inmitten des neu angelegten Friedhofs. Erbauer der Kirche im spätgotischen Stil war der Stadtmaurermeister Wolf König.
Im "Kasenbacher" (Stadtarchiv Traunstein) auf S.70: - Eine St. Georgs- und Katharinenkapelle, im Vergleich zur ansehnlichen St. Oswald-Kirche ein bescheidener Bau, lag an der Schattenseite des unteren Schrannenplatzes vor dem heutigen Haus Stadtplatz 29. An ihrer Stelle stand später der Floriansbrunnen. - Auf S. 68: - Das Haus des früheren Kaplans der St. Georgs- und Katharinenkapelle war früher Stadtplatz 22. - Heute Gaststätte Höllbräu im Parterre. St. Georg und Katharina befand sich also einst innerhalb der Stadttore und wurde 1634 abgerissen, um außerhalb der Stadttore wieder aufgebaut zu werden.

 Aus: Kießling/Riemann (Kunstverlag Josef Fink) "Denkmäler in Bayern, Landkreis Traunstein", Halbband 2
Ludwigstraße 19. Ehem. Friedhofskirche St. Georg und Katharina (seit 1922 Kriegergedächtnisstätte), errichtet 1639, mit Ausstattung. - Ehem. Friedhofsanlage, wohl 16./17. Jh.; an der Westseite Zug der ehem. Gottesacker-Arkaden, um 1820/30. - ... Ab einem nicht exakt bestimmbaren Zeitpunkt gab es in Traunstein kleinere, wohl ungeweihte Begräbnisstätten um die Kirche St. Oswald  und die damals noch am südöstlichen Rand des Stadtplatzes gelegene, 1405 erstmals erwähnte Kapelle St. Georg und Katharina. Durch die Neuordnung des Begräbniswesens im frühen 17. Jh. entstand westlich außerhalb der Stadt (Anmerkung: Im Mitterfeld) auf einem 1638 erworbenen Grundstück nun ein eigener Friedhof für die Stadt. Von der zwischenzeitlich abgebrochenen Kapelle am Stadtplatz hat man der 1639 nach Planung des Stadtmaurermeisters Wolf König errichteten Friedhofskirche das Patrozinium und das Vermögen übereignet. Das 1654 geweihte Gotteshaus erhielt 1669 eine Sakristei und 1687 ein großes Beinhaus, den sog. "Totenerker" (1967/68 abgebrochen). 1739 wurden neue Seitenaltäre aufgestellt, der Hauptaltar kam 1811 in den Kirchenraum. 1823/24 hat man anstelle eines mit kleiner Zwiebelhaube versehenen Vorgängers einen neuen Dachreiter mit Spitzhelm aufgesetzt (Anmerkung: Nach Blitzschlag). Nachdem der Friedhof 1908 nach der Errichtung des Neuen Friedhofs ... aufgegeben worden war, hat man die Kirche nach der endgültigen Auflassung des Friedhofs 1922 zur Kriegergedächtnisstätte umgewidmet. Als Gedächtnisstätte für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs wurde 1967/68 an der Westseite eine offene, dem Gesamtcharakter der Kirche jedoch etwas abträgliche Vorhalle angebracht. 1971-75 erfolgte eine Sanierung des Innenraums, 1990 eine Außenmaßnahme. (Anmerkung: Die Vorhalle wurde 2016 entfernt)

Ein uns namentlich bekanntes Mitglied der Krieger- und Soldatenkameradschaft Traunstein erzählte der Webmasterin am 04.05.07, dass in den 50. oder 60. Jahren alle Tafeln von gefallenen Kameraden aus St. Georg und Katharina entfernt wurden. Vermutlich geschah dies etwas später im Rahmen der nachfolgend beschriebenen Innensanierung.

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Kirchenraumsanierung 1971 - 75

Gestühl und Nebenaltäre entfernt

 

Bei der Sanierung des Innenraumes 1971-75 unter H. H. Pfarrer Schels wurden von der Zimmerei Mitterer die Kirchenbänke und der Beichtstuhl herausgerissen. Drei Arbeiter waren 1 Woche lang damit beschäftigt. Herr Wilhelm Buchreiter (R.I.P.), ehemals Oswaldstraße in Traunstein,  war einer der Arbeiter und berichtete uns aus seinen Erinnerungen. So weiß er noch genau, dass das Gesicht der Madonna damals rußgeschwärzt war vom vielen Kerzenruß. Die beiden Seitenaltäre wurden vermutlich in die kleine Kirche St. Josef in Sparz am östlichen Stadtrand verbracht, wo sie sich noch heute befinden (Quelle: Unveröffentlichter Kirchenführer/Stadtarchiv Traunstein). Statt der beiden Holzaltäre mauerte man neue Altäre, deren Mensen rotbraun lackiert wurden. Der Unterbau wurde einfach geweißelt wie eine Wand. Eine etwas primitive Lösung, aber kann man machen. Vielleicht war das Holz der Bänke und des Beichtstuhles morsch und marode wegen des kalten und feuchten Klimas in dieser Kirche, und man wollte deshalb keine neuen Holzaltäre mehr anschaffen. Von daher ließe sich auch erklären, warum bei der Innensanierung 1971-75 eine Fußbodenheizung unter dem neuen, hellbraun bis beige farbenen Marmorboden, der ca. die Hälfte des Kirchenraumes bedeckt, eingebaut wurde. Leider kamen keine Kirchenbänke mehr hinein, sondern eine große Menge an Wirtshausstühlen. Eine andere private Quelle erzählt (2011), dass die Kirchenbänke 1980 noch vorhanden gewesen sein sollen, diese aber später durch Stühle ersetzt wurden. Und wieder eine andere Quelle meint, sie hätte anno 1971 das Kirchlein durch den Westeingang betreten (zugemauert) und schon damals sei das Kircheninnere ziemlich verwahrlost gewesen.

 

Der Hochaltar


Der ursprüngliche Hochaltar von 1639 war noch aus Holz und nach etwas mehr als eineinhalb Jahrhunderten schon so morsch, dass er dem jetzigen Marmoraltar 1811 weichen musste. Dieser war bis zur Säkularisierung Nebenaltar in der Kirche des Augustinerchorherrenstiftes Herrenchiemsee. Auf der Rückseite ist eine Marmortafel eingemauert.

Tafel von 1811 auf der Rückseite des Hochaltares eingemauertDie Inschrift lautet:

Ano 1811
Unter der Amtirung (= Das Amt versehen / Grimm, Wörterbuch) des K. Administrators Litz: (bedeutet den Titel Licentia docentia = Erlaubnis zu lehren) G: (für Georg) Auer durch den Maurermeister Jos. Oberndorfer aufgesetzt.

Abkürzung Litz: od richtiger wäre Lic: kann ich nur so erklären, daß es keine Rechtschreibregeln für die damalige Zeit gab. Fachgerecht erklärt von Hr. Werner Hellmuth, Archivar im Heimatmuseum Traunstein und Max-Fürst-Spezialist. Vielen Dank für die freundliche Unterstützung!

Das ursprüngliche Altarbild ist verschollen (Max Fürst "Herr, bleibe bei uns"); das jetzige Altarbild zeigt - sinnigerweise - die Krönung Mariens. Im Auszug befindet sich ein schönes Gemälde der Hl. Katharina von Alexandrien.

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Die Glockenkunde von Pfarrer Seeanner von 1913 erwähnt zwei Glocken in St. Georg und Katharina: Eine Glocke mit einem Maria-Hilf-Bild um 1800 und eine gotische Glocke von 1509 mit den Namen der vier Evangelisten. Es handelt sich um älteste Glocke Traunsteins, zweitälteste Glocke im Chiemgau. Lesen Sie darüber in den Chiemgaublättern September 2008

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