Ave Maria - gratia plena - Dominus tecum

Wallfahrtsbildchen

Viele Wallfahrtsbildchen sind leider nicht erhalten geblieben. Die kostbaren und vielen Votivalien aus Silber von denen Schierghofer (Heimatforscher) berichtet, sind verschwunden, so haben die wenigen noch vorhandenen 6 Abbildungen der Madonna aus früheren Zeiten einen ganz besonders hohen Stellenwert für den Verehrerkreis. 

 

Erste Abbildung

Dr. Georg Schierghofer schrieb 1921 in den Chiemgaublättern:

„Alte Wallfahrtsbildchen, die die Gottesackerkirche mit der darüber schwebenden Muttergottes darstellen und die heute noch dort abgesetzten Votivalien verleihen der Gottesackerkirche auch nach dieser Seite hin Wallfahrtscharakter.“ 

 

Madonna über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbild vor 1824

 

Die Initialen H. K. ganz unten im Wallfahrtsbildchen deuten auf Hans Kaufmann hin, von dem es im Stadtarchiv verschiedene Bildmontagen gibt. Er kreiierte aus alten Darstellungen durch Hinzufügen eigener Motive neue Bildchen, so auch das oben abgebildete Wallfahrtsmotiv: Denn ganz klar ist, dass eine Madonna (oder anderer Heiliger), die über einer Kirche schwebend dargestellt wird, immer auf eine Wallfahrtskirche bzw. auf ein Gnadenbild hinweist. Das Ursprungsbild (Kupferstich? Lithografie? Holzstich?) zeigt unsere Madonna aus der Zeit von vor 1823/24, denn bis dahin besaß das Kirchlein St. Georg und Katharina noch ein Zwiebeltürmchen. Die Jahreszahl "1704" auf dem Sockel auf welchem die Madonna steht, weist auf das Jahr jenes denkwürdigen Stadtbrandes hin, den das Gnadenbild nahezu unversehrt überstand, und die Jahreszahl "1915" rechts oben ist mit ziemlicher Sicherheit das Entstehungsjahr der gesamten Darstellung von Hans Kaufmann. Die Webmasterin entdeckte das Wallfahrtsbildchen Mitte Februar 2012 im Stadtarchiv.

Beide dargestellten Krönchen sind verschollen, auch Kleid und Mantel sind unbekannt. Den Rosenkranz sieht man hier am rechten Arm der Madonna (1916 links und mit Skapulier), das Kind mit eigenem Mäntelchen, der Weltkugel in der Linken, statt in der Rechten (sh. 1916). Auffallend ist der abweichende Gesichtsausdruck von Mutter und Kind von den späteren Barock-Köpfen. Sehen wir hier also die Originalköpfe aus der Hochgotik?!

Vor der Kirchentür eine Madonna auf der Säule (Patrona Bavariae wie in München?) oder vll. ein Marienbrunnen? Unseres Wissens nach ist dies die einzige Darstellung des Gottesackers mit Mariensäule bzw. Marienbrunnen.

In St. Georg und Katharina sind die erwähnten Votivalien leider nicht mehr zu finden, auch nicht im sog. Kirchenmuseum von St.Oswald. Vermutlich verschwanden im Zuge der Innenraumsanierung 1971-75 nicht nur die Tafeln von gefallenen Kriegskameraden, sondern auch die silbernen Votivalien, wie das leider vielerorts nach dem II. Vatikanum üblich war. Die beiden Seitenaltäre aus Holz befinden sich seitdem im Sparzer Kircherl. Gemäß der Aussage einer älteren Dame aus Traundorf war das Kirchengestühl Anfang 1971 noch vorhanden, aber sowohl der Gnadenaltar mit Madonna, als auch der Kirchenraum in einem vernächlässigten Zustand.

pfeil

 

Zweite Abbildung

Folgende Postkarte konnte man 1916 erwerben und verschicken:

Motiv Traunsteiner Gnadenmadonna mit ihrem Gnadenaltar

 

Am 26. Juli 2008 wurde in dem Aufsatz "St. Georg und Katharina" (Autor Franz Haselbeck) in den Chiemgaublättern (leider nicht online verfügbar) erstmals folgende Abbildung veröffentlicht. Sie war uns bis dahin nicht bekannt und wurde uns auch im Rahmen unserer Recherchen über das Gnadenbild nicht bekannt gemacht.

Im Stadtarchiv Traunstein eingeordnet unter: Alte Postkarte, datiert 1916, Postkartensammlung/Nachlass Büttner

 

Alte Postkarte 1916 rechts die Madonna mit Kind und links der Kirchenraum des Gnadenkirchleins

 

Rechter Teil der Postkarte, Gnadenbild: Das vermutlich in den 60iger/70iger Jahren des 20. Jahrhunderts beschädigte Gesicht der Madonna war also 1916 noch in sehr gutem Zustand, ebenso das schöne Kleid - vermutlich aus Seide -, das aber leider verschollen ist. Die beiden Kronen und das Zepter aus massivem Messing wurden jüngst restauriert. Der Reichsapfel als Herrschaftszeichen in der Hand des Jesuskindls kam wohl abhanden, denn er wurde durch einen selbstgebastelten aus bemaltem Styropor ersetzt, der wiederum im Zuge der Restaurierung ersetzt wurde. Die Echthaarperücken von Mutter und Kind sind auf der Postkarte noch im Originalzustand; sie wurden später mindestens um 10 cm gekürzt und mittlerweile durch neue Perücken ersetzt. Der große Rosenkranz - vermutlich aus Holzperlen - und das Skapulier, welche am linken Arm des Gnadenbildes hängen, gehörten früher ganz selbstverständlich zur Marienverehrung dazu; beide Zugaben sind verschollen.

Linker Teil der Postkarte, Kirchenraum: Die geschnitzten und gefassten Maibuschen, der geschnitzte Strahlenkranz und die Kerzenanordnung in der Altarnische sind erkennbar. Derart war noch die Gestaltung vor der jüngst erfolgten Restaurierung der Altarnische. Das Kleid könnte das neue blau-weiße Gewand sein von dem in der Oberbayerische Zeitung die Rede ist sh. Festkleider. Liegt es an der schlechten Belichtung oder ist das Gesicht der Madonna rußgeschwärzt?! Denn infolge des rußgeschwärzten Gesichtes erfolgte in den 60iger oder 70iger Jahren eine unglückliche Reinigung, bei der die linke Gesichtshälfte beschädigt wurde.

In dem Beitrag Festkleider zeigen und beschreiben wir die wenigen Fotos der Gewänder und Mäntelchen des früher noch hoch verehrten Traunsteiner Gnadenbildes.

pfeil

 

 Dritte Abbildung

Kriegsgedenkfahne

Anfang Mai 2010 wurde uns u.a. ein Zeitungsbericht in der Oberbayerische Landeszeitung vom 9. August 1917 zugänglich gemacht, der aus dem Stadtarchiv bzw. u.a. aus dem Nachlass Büttner (Nr. 24) stammt. Laut dem Zeitungsbericht wurde noch in der Kriegszeit (1914-17) die Kriegsgedenkfahne angeschafft, deren Motiv das hoch geschätzte und verehrte Gnadenbild war. Die Fahne ist verschollen. Aus der Gottesackerkirche wurde 1922 die Kriegsgedächtniskirche. Die Traunsteiner Madonna wurde in Kriegszeiten als Friedensmadonna, Friedensstifterin, Friedensbringerin sehr verehrt.

 

Kriegergedenkfahne von 1917 mit der Traunsteiner Madonna als Mittelpunkt

 

Ausschnitt aus der Kriegergedenkfahne zeigt das Traunsteiner StadtwappenLinks der Ausschnitt aus der Fahne zeigt das Traunsteiner Stadtwappen mit den zwei goldgelben Hellebarden auf schwarzem Hintergrund und den drei grünen Hügeln. Glücklicherweise wurde die Kriegsgedenkfahne mit der Traunsteiner Madonna fotografisch dokumentiert, sodass man sich - trotz Entsorgung der Fahne vermutlich in den 60er/70er-Jahren - heute noch daran erfreuen kann. Mit Klick auf Zeitungsbericht können Sie den kurzen Artikel durchlesen.

Natürlich handelt sich bei der Fahne nicht um ein explizites Wallfahrtsutensil, wiewohl sie doch Zeugnis abgibt für die sehr große Verehrung des Gnadenbildes, denn die meisten Wallfahrtsmadonnen besitzen ihre eigene Fahne, die bei Prozessionen mitgeführt wird. In den Kriegsjahren suchten sicherlich viele Mütter, Ehefrauen und Schwestern Zuflucht bei der Friedensmadonna und pilgerten zu ihr hin in das Gnadenkirchlein, um für die Söhne, Ehemänner und Brüder zu beten.

pfeil

 

Vierte und fünfte Abbildung

Holzschnitt von vor 1823

und ein Kupferstich - undatiert

 

Abbildung links  Im Halbband 2 des Buches Denkmäler in Bayern, Landkreis Traunstein von Kießling/Reimann findet man auf Seite 1041 die Abbildung eines Holzschnittes von vor 1823. Zwar lautet die Bildunterschrift St. Georg und Katharina; Kupferstich um 1820, aber tatsächlich war das Kirchlein damals Gottesackerkirche und angesichts des Spitzturmes muss die Darstellung nach 1824 geschaffen worden sein, nachdem das Zwiebeltürmchen durch Blitzschlag anno 1823 zerstört wurde. Dass es sich bei der Abbildung vermutlich um einen Holzschnitt, statt um einen Kupferstich handelt, darauf lassen mehrere dunkle Punkte, also Löcher, schließen, die nur bei Holzschnitten auftauchen. Laut Fotoquellenangabe im Buch sollte sich dieser Holzschnitt im Archiv des Landratsamtes Traunstein befinden: Ist aber verschollen; nicht auffindbar.
Hier wieder absolut typische Darstellung einer Wallfahrtsmadonna, nämlich über ihrem oder einem beliebigen anderen Kirchlein schwebend.


Holzschnitt Madonna über der Gottesackerkirche schwebendKupferstich Madonna über der Gottesackerkirche schwebend

 

Die Abbildung rechts ist vom Motiv her identisch mit der linken Abbildung, aber es fehlen die dunklen Flecken/Löcher wie links und auch wegen der feineren Linien handelt es sich rechts wohl um einen Kupferstich. Dieser befindet sich im Besitz eines Traunsteiner Privatiers und wurde leider erst Anfang 2016 zugänglich gemacht; aber immerhin...

Der Text im Kupferstich lautet:

Abbildung des Gnadenvollen Marien Bildes in der
Gottesackerkirche zu Traunstein in Oberbayern, wel
ches ano 1704 da die Stadt und Kirche abgebrant
wurde in Feuer unverzehrt verblieben ist

Dieses Motiv plus Text verwendeten wird zur Anfertigung eines Plakates, das mittlerweile im gesamten Stadtgebiet in Geschäften, Auslagen, Restaurants, Cafés, im Heimathaus etc. hängt. Zum 65. Priesterjubiläum Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, überreichte ein Traunsteiner Gebirgschütze dieses - schön verpackte - Plakat an den bekennenden Traunsteiner Josef Ratzinger. (Bildrechte © L'OSSERVATORE ROMANO). Auf diesem Wege ist die Madonna aus der Vaterstadt Seiner Heiligkeit nun auch im Vatikan bei ihrem Verehrer im Kloster Mater Ecclesiae "gelandet".

pfeil

 

Sechste Abbildung

Die Zunfttruhe der Bäcker

Ist das die Traunsteiner Madonna?

 

Im Traunsteiner Heimathaus befindet sich eine kleine Zunfttruhe  der Bäcker von 1697, auf deren Deckelinnenseite eine Madonna im Strahlenkranz aufgemalt ist. Ob es sich hierbei um die Traunsteiner Madonna handelt, die bis 1704 am Bäckeraltar in St. Oswald ihren Platz inne hatte, ist lediglich eine Arbeitshypothese, die auf der nachgewiesenen Verbindung der Bäckerszunft mit dem Gnadenbilde basiert. Die Darstellung hier unterscheidet sich deutlich in einigen Punkten wie z.B. der Haltung, der Platzierung des Kindes, beide Arme umfassen das Kind, ein Knie wölbt das Kleid; die Madonna blickt nicht nach unten, sondern auf den Betrachter. Wir zeigen die Abbildung hier eben nur unter dem Vorbehalt, dass hier noch weitere Recherchen stattfinden müssen.

 

Zunfttruhe der Bäcker im Heimatmuseum Traunstein; farbige Abbildung des Gnadenbildes auf der Innenseite des Truhedeckels

Bei der Recherche stießen wir auf folgende Info, aber leider keine Notiz zur Quelle vorhanden: Erst nach dem Stadtbrand von 1704 wurde das Gnadenbild bekleidet, obwohl es nur einige wenige, sehr kleine Brandflecken aufwies. Da die Zunfttruhe von vor dem Stadtbrand datiert ist, sehen wir -falls tatsächlich die Gnadenmadonna abgebildet ist - das Gnadenbild hier ohne Kleid. Aber auf Fotos von Restauratorin Mühlbauer sieht die Schnitzfigur doch leicht abweichend zu dieser Abbildung aus. Wie gesagt: Hier muss noch weiter geforscht werden.

pfeil

Packerlpost

Am 19. Februar 2016 erreichte ein kleines Packerl aus dem Vatikan von SEINER HEILIGKEIT PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus, den Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes
Benedikt XVI. und Maria...

Edel und fein

Das Packerl enthielt ein Rosenkranzbehältnis, verziert mit dem in Goldfarbe auf beiger Seide eingeprägten Wappen SEINER HEILIGKEIT
Romreisen buchen...

Rosenkranz

Ein weißer Perlmuttrosenkranz, - "...EINEN SEINER BESONDEREN ROSENKRÄNZE..." - ist das päpstliche Geschenk an die Traunsteiner Gnadenmutter
Kloster Mater Ecclesiae...

Marienmedaille

Die Muttergottes mit dem Christuskind ziert die Vorderseite der Medaille...
Artikel Chiemgaublätter...

Papstwappen

...während auf der Rückseite das Wappen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bewundert werden kann
Video Vatikan...

Beim Gebet

© Spaziani - Ein sehr herzliches Vergelt's Gott auch an Monsignore Gänswein für den Mittlerdienst
Fotogalerie...

Kreuz

Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche. Seherkind Sr. Lucia von Fatima in einer Vision: "...auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde..."
Fatima...

Gnadenkirchlein

St. Georg und Katharina im hier novemberlich kahlen Stadtpark birgt seit 1704 das altehrwürdige Gnadenbild (Momentan Baustelle wegen Renovierung)
Video...

Primizkirche

1951 erteilte der frisch zum Priester geweihte Josef Ratzinger den Primizsegen unter dem Medaillengemälde an der Decke der Apsis "EINSETZUNG DES HL. PETRUS". Ein Wink aufs spätere Petrusamt ?!
Schatz von St. Oswald...

Papstnische

In der sog. Papstnische in der St. Oswaldskirche befindet sich u.a. auch ein sehr ansprechendes Portraitfoto Seiner Heiligkeit
Video Ave Maria

Rosen - kranz

Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt. - Die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. - O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen. Die Freude aller Welt !
Online-Anleitung...

Anno 1916

Die Madonna trug neben einem Skapulier auch einen antiken Rosenkranz mit silbernem Filigrankreuz und dunklen (Glas?-) Perlen am linken Arm (Postkarte 1916, Nachlass Büttner, Stadtarchiv)
Webseite Marienweg...

Dank

Bis zur Übergabe des päpstlichen Geschenkes an das Traunsteiner Mariengnadenbild ist es uns eine große Ehre mit dem päpstlichen Rosenkranz den Angelus und das Rosenkranzgebet beten zu dürfen
Video Angelus

Die Schatulle

Eine 8x8 cm große, mit beige farbenem Seidenstoff überzogene Schatulle dient als Behältnis für den edlen Perlmutt-Rosenkranz. Er würde wundervoll mit dem neuen, goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier der Madonna harmonieren
Fanseite Benedikt XVI....

Betet...

Der Fatimarosenkranz Seiner Heiligkeit soll die Traunsteiner gemäß den Wünschen der Madonna von Fatima anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, um den Frieden der Welt und die Rettung der Seelen zu erlangen
Online-Litanei...

Ehrenersatz

Dieses wunderschöne Geschenk Seiner Heiligkeit möge dem in früheren Zeiten hoch verehrten Gnadenbilde als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren im Laufe der letzten Jahrzehnte dienen
Video...

Papststadt

© Stadtmarketing Traunstein ZITATE SEINER HEILIGKEIT: "Traunstein - Die schönste Stadt der Welt" "Vaterstadt" "Heimatstadt"
Video Chiemsee...

Jubiläum

© L'OSSERVATORE ROMANO - Ein Traunsteiner Gebirgschütze überbringt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich Seines 65. Priesterjubiläums ein in blau-weißem Floralpapier verpacktes Poster, das einen Kupferstich der über der Gottesackerkirche schwebenden Traunsteiner Gnadenmadonna zeigt: Ein typisches Wallfahrts-/Votivmotiv
Foto in groß...

Reserviert...

...für das Gnadenbild mit dem päpstlichen Geschenk am Arm - denn noch konnte die Madonna ihr Geschenk nicht in Empfang nehmen
Video Mariä Verkündigung...

Eiszeit

Gnadenkircherl St. Georg und Katharina. Wir Traunsteiner Bürger hoffen, bald unser Traunsteiner Gnadenkirchlein betreten und unsere Traunsteiner Gnadenmadonna besuchen und verehren zu können
Webseite Selige Imelda
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Hl. Pfarrer von Ars, Auszug des Herz-Jesu-Altares in der St. Oswaldkirche in Traunstein

 

Das Traunsteiner Gnadenbild in der Gegenwart

 gnadenbild am altar im vordergrund mit hochaltar im hintergrund

 Das Mariengnadenbild nach der Restaurierung am rechten Seitenaltar in St. Georg und Katharina

 

Lassen wir die Gegenwart des Traunsteiner Gnadenbildes

im Jahre 2006 beginnen...

 

... in jenem Jahr, als sich eine Traunsteinerin in Folge eines "Irrtums" auf die Suche nach der Madonna machte. Um welchen "Irrtum" es sich dabei handelte und wie sich die Suche entwickelte, können Sie hier nachlesen:

Auf der Suche...

Aufsatz vom 8. September 2007

Chiemgaublätter lesen...

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Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Berichtigung: Das im Artikel erwähnte Messstipendium von 1502 zu "Unserer Lieben Frau" galt nicht der Traunsteiner Madonna, denn ein Zitat aus "Die Pfarrei unserer Lieben Frau zu Haslach" von Josef Rosenegger besagt Folgendes: - "Der Erbauer der Kapelle, der Traunsteiner Bürger Wolfgang Lantenhammer, stiftete in die St.-Oswald-Kirche das Benefizium der Seligsten Jungfrau Maria (1502 konfirmiert).

 

 

Patrona Bavariae

Aufsatz 28. April.2007

Chiemgaublätter lesen...

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Patrona Bavariae
Im Aufsatz über die Patrona Bavariae erfährt der geneigte Leser u.a. auch Aufschlussreiches über die Traunsteiner Madonna.

 

 

 

Der Schatz...

Aufsatz vom 12. Januar 2008

Chiemgaublätter lesen....

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Der Schatz von St. Oswald
Über den denkwürdigen Stadtbrand von 1704, bei dem fünf religiöse Kunstobjekte, u.a. auch das Mariengnadenbild, vom Feuer unberührt blieben, berichtet dieser Aufsatz.

 

 

Das Traunsteiner Gnadenbild erhielt im Zuge seiner Restaurierung ein neues Kleid mit Mantel. Als Vorlage diente ein Kupferstich von ca. 1824, der sich in Privatbesitz befindet und erst 2016 preisgegeben wurde.

In der MÜNCHNER KIRCHENZEITUNG VOM 1. MAI 2016 wurden in der Rubrik "KUNSTWERK DER WOCHE" zwei Fotos und ein paar Worte über das Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Restaurierung veröffentlicht.

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Eine Restauratorin mit Kollegin restaurierten in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzten am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina.

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr ohne gebührende Vorankündigung, geschweige denn Kirchenputz, von H. H. Stadtpfarrer Lindl "willkommen geheißen". Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Anwesend war auch der Frauenbund und ca. 15 Interessierte. Man zog in Prozession von der Madonna weg - und nicht zu ihr hin - in Richtung St. Oswaldkirche. Es gab kein Altartuch, keinen Blumenschmuck, keine marianische Andacht.

 

pfeil

 

Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald unerwünscht

 Gegenmaßnahmen: "Online-Pfarrei" und privater Internetauftritt über das Gnadenbild

 

Die drei Aufsätze in den Chiemgaublättern waren die ersten, aber auch die letzten Infos, die man in Traunstein unter das Volk bringen konnte, denn die Pfarrei St. Oswald unter damaligem H. H. Stadtpfarrer Heindl, aber auch dem aktuellen H. H. Stadtpfarrer Lindl ist scharf marianophob. Folglich erhielt die Traunsteiner Madonna ihren ersten, eigenen; in Privatinitiative erstellten Internetauftritt, der am 09. Juli 2008 online ging. Die (erste) Webseite (2008-September 2016) mit all ihren Informationen über die Madonna erweckte im Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising Interesse und führte schließlich zu der umfangreichen, sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahme - wofür wir Traunsteiner ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen !


Der Marienfeindlichkeit des Stadtpfarrers ist auch die Entstehung der Online-Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Traunstein" auf einer katholischen Online-Plattform zu verdanken, deren Mitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stammen und die die ersten Novenen zur "Traunsteinerin" beteten. Diese "Online-Pfarrei" wurde von einem marianischen Priester gegründet. Hier erhielt die Webmasterin auch den Anstoß, Videos über das Traunsteiner Gnadenbild zu kreieren und viele weitere Novenen (bis dato 45) zur Traunstein Gnadenmadonna zu initiieren. Sehen Sie das allererste - von daher etwas einfach gehaltene - Video der Webmasterin von ca. 2008 mit der Bitte um Restaurierung des Gnadenbildes:

 

Und hier geht's zu unserem youtube-Kanal UNA SANCTA CATHOLICA

pfeil

 

 

Eine Verehrung der Gnadenmadonna wird bis dato von H. H. Stadtpfarrer Lindl unterbunden und dies wird von der Seelsorgsregion Süd des Ordinariates geduldet. Die Madonna befindet sich in einer versperrten Kirche, zu der wir Marienverehrer keinen Schlüssel erhalten.

Unser Redebeitrag für die Bürgerversammlung 2016 über das Ignorieren des sowohl materiell, als auch ideell überaus wertvollen Gnadenbildes vor Ort durfte nicht öffentlich vorgetragen werden, aber hier können Sie ihn abrufen: REDEBEITRAG FÜR DIE BÜRGERVERSAMMLUNG 2016

 

Absoluter Tiefpunkt für die Stadt Traunstein

Schwerer Affront

Den absoluten Tiefpunkt für Traunstein stellt allerdings das Verhalten der gesamten Pfarrei St. Oswald, vor allem von H. H. Stadtpfarrer Lindl gegenüber der Geste S.H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus, gegenüber der Traunsteiner Madonna dar: Eine würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes wird seit dessen Eintreffen in Traunstein im Februar 2016 verweigert.

 

Zukunftsprognose

Laut Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl wird das Gnadenbild aus seinem Kirchlein herausgeholt und in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden. Nicht - wie man vorgibt - um deren Verehrung zu befördern, sondern um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina entwidmen zu können. Es soll nach der momentan statt findenden Restaurierung vermutlich verpachtet, also profaniert, werden; in einigen Jahren....

Unter dem Reiter Neuigkeiten 2017 (Blog) erfahren Sie immer das Aktuellste über und rund um das Traunsteiner Gnadenbild.

pfeil

 

  

 

Neuigkeiten von 2008 bis 2016

2008 - 2011         2012         2013        2014       2015        2016

 

 

Neuigkeiten 2017

30. Juli 2017

Im Zuge der Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina wurde rund um das Gebäude ein Bauzaun aufgestellt, der auch den Zutritt zum Kirchlein versperrt. Das war wohl eine gute Entscheidung, denn es "fliegen" Steine, Ziegel und Bauschutt von oben, sogar über den Bauzaun hinaus!

09. Juli 2017

Vor 9 Jahren am 09.07.2008 ging die allererste Webseite (in anderem Design) über das Traunsteiner Mariengnadenbild online. Das Datum war zufällig, also nicht von der Webmasterin gewählt. Nach dem alten Heiligenkalender der dem Schott Messbuch zugrunde liegt und von den Gruppierungen verwendet wird, die die hl. Messe im außerordentlichen Ritus feiern, begehen wir am 09. Juli 2017 das Fest "Maria, Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter". Diesen Umstand entdeckte die Webmasterin 2008 erst einige Tage nach dem Online-gehen der Marien-Webseite. Im Laufe der Recherchen über das Gnadenbild stellte sich heraus, dass es in den Kriegsjahren des 1. Weltkriegs in Traunstein als "Friedenskönigin" angerufen wurde und eine Friedensfahne mit dem Motiv der "Traunsteinerin" angefertigt wurde, um durch Maria von Gott den Frieden zu erflehen. Auch in unseren Tag wird viel von Frieden geredet und man hofft, dass keine bürgerkriegsähnlichen Unruhen oder gar ein Krieg zwischen den Nationen ausbrechen möge. Der Friedensfürst Jesus wird in diesem Zusammenhang leider viel zu wenig angesprochen, sondern die Bemühungen beschränken sich auf Friedensdemos, - feste, - festivals, - ausstellungen, - parties etc. Die Traunsteiner Friedenskönigin, die nachweislich wundertätig wirkte und natürlich noch wirkt, ist die stärkste Fürsprecherin in allen Anliegen bei Gott. Wir, der Verehrerkreis des hoch wertvollen Gnadenbildes, beabsichtigten die Verehrung der "Traunsteinerin" als Friedenskönigin wieder anzustoßen, scheiterten aber am marienfeindlichen H.H. Stadtpfarrer Lindl, der den Zugang und die direkte Verehrung des Gnadenbildes seit Jahren untersagt. In politisch prekären Zeiten wie diesen und als Leiter der Stadtkirche Traunstein sollte ein Pfarrer die wirksamste Helferin im Himmel und auf Erden, nämlich die Gottesmutter, Wert schätzen und nicht entehren, so wie das hier in Traunstein seit Jahren geschieht. Wir hoffen und beten, dass dieser Affront gegen das altehrwürdige Mariengnadenbild und damit auch gegenüber der hl. katholischen Kirche - die von Jesus gegründet wurde - in der Zukunft keine allzu negativen Folgen für die Stadt und Bevölkerung zeitigen wird.


08. Juli 2017

Am morgigen Samstag jährt sich zum 9. Mal das Online-setzen der Webseite über das Traunsteiner Gnadenbild, allerdings damals in anderem Design als heute.

Dass auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald zu Traunstein über alle dazugehörigen Kirchen mehr oder weniger ausführliche Infos zu finden sind, außer über das Filialkircherl resp. Gnadenkircherl St. Georg und Katharina, erhärtet unsere Vermutung, dass dieses Kleinod nach der momentan laufenden Außenrenovierung einem weltlichen Zwecke zugeführt werden soll. Seit Jahren befindet sich die Seite über St. Georg und Katharina angeblich im Aufbau, aber sehen Sie selbst LINK Natürlich vermeidet die Pfarrei bzw. H. H. Stadtpfarrer Lindl jedweden Hinweis auf seine ungeliebte Traunsteiner Gnadenmadonna, somit auch auf das Gnadenkircherl. Dazu passt auch die seit Monaten betriebene Nachrichtensperre a) über die Madonna selbst und b) über die Vorgehensweise mit dem Gnadenbild während der Renovierungsarbeiten. Wie üblich informieren wir Sie aber immer zeitnah über die Geschehnisse rund um das wundertätige Traunsteiner Gnadenbild: Das Mariengnadenbild wurde vor einigen Tagen aus seiner Kirche verbracht, um es vor möglichen Schäden zu bewahren. Diese eigentlich selbstverständliche Vorgehensweise musste aber an den Stadtpfarrer herangetragen werden - hier zeigt sich wiederum die sträfliche Gleichgültigkeit, man könnte auch sagen Fahrlässigkeit im Umgang mit dem aus der Hochgotik stammenden wertvollen Gnadenbilde. Leider wird die frisch restaurierte Gnadenaltarnische nicht gegen Staub oder eventuell herabfallende Gegenstände geschützt - was einen als jahrelangen Beobachter der Aktivitäten bzw. der Unterlassungen der Pfarrei St. Oswald nicht wirklich verwundert. Dass das Beten vor dem Gnadenbilde von H. H. Stadtpfarrer Lindl seit eh und je verboten wurde, spricht sowieso Bände... Sämtliche fadenscheinigen Ausreden zu dem unsäglichen Verbot (sh. z.B. Interview auf chiemgau24) glaubt eh kein Mensch. Die ganze Stadt weiß über die Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrer Lindl Bescheid und versteht dessen Vorgangsweise als arge Verletzung der Ehre der Muttergottes, als Spaltung der Einheit der Ortskirche und als grobe Verletzung der Nächstenliebe der Marienverehrer.


29. Juni 2017

Gestern wurde das Baugerüst am Gnadenkircherl aufgebaut. Die große Außenrenovierung kann beginnen.


15. Juni 2017 Fronleichnamsfest

In diesem Jahr der Feierlichkeiten anlässlich der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vor 100 Jahren begeht auch das Traunsteiner Mariengnadenbild zwei Jubiläen. So fiel in das Jahr 1917 die Anschaffung einer Kriegsgedenkfahne, welche als Motiv das Mariengnadenbild zeigt. Wir berichteten bereits unter dem Menüpunkt "Geschichte" und dort unter "Wallfahrtsbildchen" mit Fotos. Im selben Jahr beschenkten die Traunsteiner ihre Madonna mit einem neuen, prächtigen Kleid in den bayerischen Landesfarben inklusive Friedensmantel. Dieses wertvolle Kleid mit Mäntelchen trug das Gnadenbild bei der Fronleichnamsprozession anno 1917. Diese Jahreszahl befindet sich links auf dem Friedensmantel; rechts auf dem Mantel die Jahreszahl 1914 (Beginn des 1. Weltkrieges). Leider ist es nicht möglich, das wunderbar restaurierte Kleid mit Friedensmantel, das als Tauschkleid zur Verfügung steht, am heutigen Fronleichnamsfest 2017 im Fatima-Jubiläumsjahr und - wie oben dargelegt - auch einem Jubiläumsjahr der Traunsteiner Madonna, derselbigen anzulegen, denn bekannterweise verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl nach wie vor den Zugang zum Gnadenbild und dessen Verehrung.


 

13. Juni 2017

Die Bauarbeiten sind im Gange. Das Kirchlein ist und bleibt zugesperrt wegen u.a. Dachsanierung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich "irgendjemand" um das wertvolle Mariengnadenbild kümmert d.h. dass es während der Sanierung entweder an einen anderen Ort verbracht wird oder dass es sorgfältig abgedeckt wird inkl. der frisch sanierten Altarnische.


03. Juni 2017

Wie von der Webmasterin richtig vorhergesagt und von H. H. Stadtpfarrer Lindl anders angekündigt: Die Eingangstüre zum Gnadenkircherl bleibt während der demnächst startenden Außenrenovierung zugänglich, der Bauzaun lässt an der Eingangstüre eine Aussparung d.h. man könnte das Kircherl betreten und vor dem Mariengnadenbild beten. Man muss noch abwarten, ob der Bauzaun nach den sog. "Rosentagen" umgestellt wird. Mit Duldung des Ordinariates in München wird den Traunsteinern und dem Verehrerkreis des Mariengnadenbildes der Zutritt zum Kircherl durch den marianophoben Stadtpfarrer verwehrt und damit auch die direkte Verehrung der Traunsteiner Gnadenmutter verunmöglicht. Aber nicht nur die Marien- und die Heiligenverehrung, sondern auch die Anbindung an Rom möchte ein Teil der Priester im Erzbistum München abschütteln. Der Glaube an die Realpräsenz in der gewandelten Hostie ist diesen Leuten nicht mehr zu eigen, sodass eine korrekte Liturgie  nicht immer die Regel ist; Anbetung und eucharistischer Segen fallen aus; es werden sogar von manchen dieser verwirrten Priester die Wandlungsworte verändert, sodass keine Wandlung zustande kommt d.h. der HERR kommt nicht auf den Altar herab zum Kirchenvolk und in die Dörfer und Städte.
Nachrichtensperre und Falschinformation prägen weiterhin das Wirken von H. H. Stadtpfarrer Lindl; aber die Tatsachen kommen doch immer wieder ans Licht - früher oder später. Wer - wie H. H. Stadtpfarrer und seine Mitstreiter - sogar im vergangenen Marienmonat Mai den Besuch und die Verehrung der Traunsteiner Madonna behindert, der hat den katholischen Glauben aufgegeben und überschätzt sich selbst außerordentlich.


20. Mai 2017

Im März 2017 betrug die Besucherzahl am 5. des Monats 2439 Einzelbesucher.


20. Mai 2017

Kurienerzbischof Gänswein weilt für zwei Tage in Traunstein. Der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird heute Ehrenmitglied der Gebirgsschützenkompanie Traunstein und trägt sich zudem ins Goldene Buch der Stadt ein. Am morgigen Sonntag zelebriert Monsignore Gänswein ein Pontifikalamt in der St. Oswaldkirche, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI.. LINK

Bericht LINK

Fotostrecke LINK


 

17. Mai 2017

Auch im Marienmonat Mai und obwohl die Aussenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina noch nicht begonnen hat, gewährt Skandalpfarrer Lindl dem Verehrerkreis des wertvollen, frisch restaurierten Mariengnadenbildes keinen Zugang zur Traunsteiner Mutter Gottes. Seit Februar 2016, der Rückkehr des Gnadenbildes von der umfangreichen Restaurierungsmaßnahme, verweigert dieser Priester den Traunsteinern und dem Verehrerkreis den Zutritt zum Kircherl, und damit die Verehrung der Traunsteiner Madonna. Vor vielen Jahrhunderten zur Zeit der Hochgotik war es Gottes Wille, dass in Traunstein diese helfende, wundertätige Madonna mit ihrem Kinde verehrt wird; sie überstand nachweislich 2 Brände unversehrt. 
Bei den oben geschilderten eklatanten kirchlichen Missständen handelt es sich nicht nur um eine gänzlich missverstandene Ökumene, sondern vielmehr um eine bewusste Auflehnung gegen alles Katholische bzw. um die Ablehnung vieler katholischer Glaubenswahrheiten.


6. Mai 2017

Der allerseligsten Jungfrau Maria, der hochheiligen Gottesmutter liegt besonders unser Seelenheil am Herzen. Das ist übrigens auch der Sinn der Botschaft von Fatima. Rette deine Seele, mit und durch Maria.


 

1. Mai 2017

In Traunstein wird nicht nur der Zugang zum wertvollen Mariengnadenbilde in St. Georg und Katharina vom Stadtpfarrer verweigert, sondern hier wurde nach 1997 (Auflösung der Kaserne) sogar eine Marienkapelle abgerissen. Diese gehörte zum Stupperhof in der Wasserburgerstraße, lag allerdings auf der anderen Straßenseite und wurde beim Abriss der Schutzmauer des Kasernengeländes ausgetilgt - trotz vertraglich zugesicherter Erhaltung der Kapelle. Man kann somit feststellen: Die Marianophobie, die Marienfeindlichkeit hat in Traunstein Methode, was offenbar von der katholischen Kirche mit vorangetrieben.wird. Auch der bereits fertig gestellte Marienweg durch den Landkreis Traunstein www.marienweg-ts.de mit seinen über 20 Marienwallfahrtskirchen und Mariengnadenbildern wird nicht verwirklicht, obwohl der Mittel-, Start- und Endpunkt das altehrwürdige Traunsteiner Mariengnadenbild ist. Das Gnadenkirchlein befindet sich im Stadtzentrum, wo es immer mehr Geschäftsleerstände gibt, und trotzdem: Auch die Geschäftsleute, das Stadtmarketing, die Werbegemeinschaft, die Stadt Traunstein lehnen die Verwirklichung des Marienweges ab. So weit geht also schon die Feindseligkeit gegen alles Katholische; man schadet lieber der Stadt und sich selbst, als der Gottesmutter, der Patrona Bavariae, die Ehre zu geben.


23. April 2017

Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag - Fest des hl. Georg
Auch in diesem Jahr wird das Patrozinium des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina nicht gefeiert, denn das Gnadenkirchlein mit seinem wertvollen Mariengnadenbild wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl nicht als Kirche angesehen, sondern als Immobilie, die nach der bevorstehenden Renovierung einem weltlichen Zweck zugeführt werden soll.


16. April 2017

Hochfest der Auferstehung des Herrn Jesus Christus

und 90. Wiegenfest S. H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus


Wir, der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes, veröffentlichen hier und heute Fotos des Geburtstagsgeschenkes an Seine Heiligkeit, diesen beispielhaften Marienverehrer und "Mozart der Theologie".
Zwei Darstellungen des Traunsteiner Mariengnadenbildes enthielt unser Geburtstagspackerl. Bei der ersten Darstellung handelt es sich um eine Glasgravour, die wir in 3 unterschiedlichen Fotoaufnahmen präsentieren möchten:
Beleuchtete Glasgravour vor blauem Hintergrund 
2 Glasgravour Madonna vor dem hl. Antlitz Jesu, dem Volto Santo von Manoppello
3 Glasgravour Madonna mit Blumen

 

 

Glasgravour 1

 

  

Glasgravour 3

Glasgravour 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das zweite Geschenk ist ein Farbfoto der Madonna im vergoldeten Bilderrahmen

 

Farbfoto im vergoldeten Rahmen

 

 


11. April 2017

Traunstein: Die peinlichste Stadt der Welt > Es sind keine Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Traunsteiner Kindls Papst Benedikt XVI., papa emeritus, vorgesehen; weder städtischerseits, geschweige denn von Seiten der örtlichen Kirche. Klare Worte für das deutschlandweite Äquivalent zu diesem schlechten Benehmen äußert Peter Seewald auf kath.net: http://kath.net/news/59205  Danke, Herr Seewald !
Der Verehrerkreis des hochgeschätzten Traunsteiner Mariengnadenbildes schenkt Seiner Heiligkeit jedenfalls zum runden und hohen Geburtstagjubiläum "etwas Schönes". Fotos davon zeigen wir - voraussichtlich - ab dem Ostersonntag auf dieser Webseite - hier an dieser Stelle. Wir hoffen, Sie besuchen uns dann wieder !


 

14. März 2017

Der skandalöse Machtmissbrauch des Traunsteiner Stadtpfarrers Lindl hält an: Weder die Traunsteiner Bürger, noch die Verehrer des Traunsteiner Gnadenbildes dürfen ihre eigene Kirche St. Georg und Katharina betreten, geschweige denn zum Gebet aufsuchen. Die demnächst beginnende AUSSEN-Renovierung stellt kein Hindernis dar, das am rechten Seitenaltar befindliche, frisch restaurierte Mariengnadenbild zu verehren, aber es darf in dem Gnadenkirchlein nicht gebetet werden. Die Bürger sind über die kirchliche Schikane entsetzt. Auch seitenweise gesammelte Unterschriften werden vom Stadtpfarrer, als auch vom Ordinariat ignoriert.


5. März 2017

- Jedes christliche Land ist ein marianisches Land, und kein Volk ist durch Christi Blut erlöst, das nicht Maria seine Mutter und Schutzherrin nennen möchte. -
Aus der Enzyklika "Die Wallfahrt von Lourdes" von S.H. Papst Pius XII. anno 1957


23. Februar 2017

Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild H. H. Prälat W. Imkamp im Video-Interview über die Marienverehrung in einem Beitrag von KIRCHE IN NOT: "Die Hl. Schrift gegen die Gottesmutter auszuspielen, ist ekelhaft." LINK


 

20. Januar 2017

Am 13. Oktober 2017 ist Weltmarientag im Jahr des Glaubens. Entsprechend dem Wunsch des Papstes wird die Statue der Gottesmutter von Fatima 2 Tage in Rom weilen. Diese Statue ist Ausdruck der Marienverehrung der katholischen Welt. Dem Bischof der Diözese Leiria-Fatima, António Marto, wurde mitgeteilt, dass die Weltweihe durch Papst Franziskus am Ende der Eucharistiefeier am 13. Oktober 2013 vorgenommen werden wird.


 4. Januar 2017

Die von Skandal-Stadtpfarrer Lindl vorgesehene

postmoderne Entleerung unserer Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus,

steht auch noch bevor. Ab Pfingsten 2017 ist die Renovierung des Dachstuhls angedacht. Danach wird die St. Oswaldkirche zum Zwecke einer umfassenden Innenrenovierung und -restaurierung für 2 Jahre zugesperrt werden. Auch das Ableugnen dieser schriftlich getätigten Aussage über eine angedachte postmoderne Entleerung des Kirchenraumes ist überflüssig, da die Skandal-Pfarrei St. Oswald bzw. die Stadtkirche Traunstein unter Führung des Skandalpfarrers für ihre Zerstörungswut alles gut Katholischen bekannt ist. Als Ersatzkirche für die 2 Jahre lang nicht verfügbare Stadtpfarrkirche wird jedoch nicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna dienen, die nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt läge, sondern in einer der 4 anderen möglichen Kirchen/Kapellen, die alle zu klein sind für Sonntagsgottesdienste oder Hochzeiten und Jubiläen, und außerdem - bis auf eine Kapelle - zu weit außerhalb der Stadtmitte gelegen sind. An dieser offensichtlich unsinnigen Absicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna als Ersatzkirche für St. Oswald abzulehnen, wird wiederum die ausgeprägte, schon peinlich zu nennende Marianophobie des Skandalpfarrers deutlich.


 

3. Januar 2017

Heute in den Nachrichten: 

Noch nie so viele Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella wie im Jahr 2016

Seit vielen Jahren weisen wir auf den Pilgerboom hin, jedoch wird der Marienweg durch den Landkreis Traunstein, den man zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder z.B. mit dem Bus absolvieren kann, weder vom ChiemgauTourismus, noch vom Landratsamt Traunstein oder der Stadt Traunstein realisiert. Der Marienweg durch den Landkreis Traunstein führt zu allen Marienwallfahrtskirchen im Landkreis, zu allen wunderschönen Seen im Landkreis und die Route ist seit vielen Jahren fertiggestellt. Den Ausgangs- und Ankunftspunkt bildet die Traunsteiner Gnadenmadonna. Natürlich ist der Sargnagel für den Marienweg - wie immer bei marianischen Projekten - die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von Skandalpfarrer Lindl.


 

2. Januar 2017

Am 13. Mai 2017 wird S. E. Kardinal Marx zusammen mit den bayersichen Bischöfen seine Münchner Diözese der Gottesmutter weihen, nachdem die anderen Bischöfe in Bayern in den Jahren davor dasselbe für ihre Diözesen getan haben.

- Gleichzeitig wird geduldet, dass das wertvolle Traunsteiner Mariengnadenbild nicht verehrt werden darf.........


 

01. Januar 2017   

Zwei Jugendstilengel

Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein gnadenreiches und gesundes Neues Jahr 2017 ! Und hoffen sehr, dass Sie das Traunsteiner Gnadenbild immer wieder mal auf dieser Webseite besuchen kommen. Nur hier erfahren Sie Insider-Infos, sehen Fotos der Madonna und können sich das wunderschöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ansehen - denn vor Ort verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl sowohl die Marienverehrung, als auch die würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes an die Traunsteiner Madonna.

Gerne können Sie völlig unkompliziert und natürlich kostenlos dem Verehrerkreis beitreten. Eine Mail an die Webmasterin genügt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Sie kommen in den Genuss des täglichen Segens vieler guter, frommer, marianischer Priester und - so hoffen wir - auch des Segens von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Darüber gibt es keine Abmachung oder Zusage, aber Seine Heiligkeit denkt ganz sicherlich öfter an das Gnadenbild in seiner Vaterstadt Traunstein, "der schönsten Stadt der Welt", und damit auch an den Verehrerkreis.

Das liebste Marienlied Seiner Heiligkeit "Sagt an, wer ist doch diese". Glockenspiel:

 


 

 

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