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Gewidmet unserem hoch verehrten Papst Benedikt XVI. papa emeritus, gewidmet VIDEO

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn Bayern sich nicht mehr an die Schutzfrau Bayerns wendet, muss es auch auf den Schutz der Schutzfrau verzichten."

 

 

 

 

 

 

 

 

PÄPSTLICHER ROSENKRANZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gnadenaltar von 2008
bis 28. Januar 2016 vakant


Online seit 09.07.08
Fest "Maria, Königin des Friedens",
"Maria, von der Heiligen Hoffnung"
und "Maria, wundertätige Mutter"

 

 

PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus,

BESCHENKT DIE TRAUNSTEINER GNADENMADONNA

Ein Rosenkranz aus weißen Perlmuttperlen
für die Muttergottes von Traunstein

Papst Benedikt XVI. beschenkt seine Heimat- und Vaterstadt

 

Heute früh (19.02.2016) befand sich ein kleines Packerl aus dem Vatikan im Briefkasten der Webmasterin: Im beiliegend Schreiben von H. H. Monsignore Gänswein, dem Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, teilte er mit: Papa emeritus wünsche, dass die frisch restaurierte, im Kern aus der Hochgotik stammende Madonna mit Kindl in seiner Heimatstadt Traunstein "einen seiner besonderen Rosenkränze" aus weißen Perlmuttperlen erhalte. Wir freuen uns wirklich enorm. Vielen Dank in den Vatikan an papa emeritus für das erlesene Geschenk ! Der Rosenkranz wird wunderschön mit dem neuen goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier harmonieren, das die Traunsteiner Madonna zusätzlich zu ihrem neuen Festkleid erhielt. Fotos des päpstlichen Fatima-Rosenkranzes können Sie unter dem Reiter Neuigkeiten betrachten.

 

 

 


Herzlich willkommen,

LIEBE TRAUNSTEINER GNADENMADONNA,

zurück in Deiner Heimatstadt !

Gnadenbild stammt im Kern aus der Hochgotik

Jahrhunderte lange Verehrung, die jetzt neu aufleben möchte

 

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Bericht in der Münchner Kirchenzeitung

vom 1. Mai 2016 mit 2 Fotos im pdf-Format. Hier klicken
Einen Kommentar des Verehrerkreises finden Sie nach dem Text LINK

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Das Traunsteiner Gnadenbild stammt im Kern aus der Hochgotik und überlebte nachweislich zwei Stadt- bzw. Kirchenbrände unbeschadet. Vermutlich 1371 ( nicht belegbar), sicher 1704. Köpfe und Arme von Mutter und Kindl wurden in der Barockzeit ersetzt. Der aus Laubholz geschnitzte Korpus aus der Hochgotik ist vollends erhalten, kann aber nicht mehr gezeigt werden; also  Veröffentlichung nicht gestattet.



 

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Restauratorin i.H. Fr. Lehnert  und Kollegin restaurierte in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzte am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina. Fotos

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr eingesegnet. Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Dann wurden die Kerzen gesegnet und die Gläubigen zogen in Lichterprozession hinunter zur Stadtpfarrkirche St. Oswald; dort wurde eine hl. Messe gefeiert. Man zog also weg von der Madonna und nicht zu ihr hin. Es gab kein Altartuch oder Blumen am Gnadenaltar.

 

Die Restaurierung währte von 2009 - Januar 2016

Ein ganz großes DANKESCHÖN an

Herrn Dr. Rohrmann, Projektleiter "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes" in seiner Funktion als Abteilungsleiter für Kirchliche Kunstpflege im Ordinariat der Erzdiözese München-Freising. Er veranlasste nach Durchsicht dieser in Privatinitiative erstellten Homepage dankenswerterweise die Restaurierung der Madonna.
An die Restauratoren: 
Frau Mühlbauer
/Wasserburg,
Frau Lehnert
/Prien und Kollegin.
Rechercheure:
Frau Maria Hildebrandt M.A.
/München,
Herr Dr. Kürzeder, Freising.
Textilrestauratorin
Frau von Waldburg.
Sie haben uns viel Freude bereitet und der vor Ort eigentlich schon vergessenen und verstaubten Gnadenmadonna wieder zu Ehren verholfen. Ein herzliches Vergelt's Gott dafür !


Informationspolitik vor Ort

Redebeitrag zur Bürgerversammlung am 24.02.2016 im Sailerkeller
von der Stadt Traunstein abgelehnt

Hier unser Redebeitrag, unzensiert und ungekürzt:  Redebeitrag

 

Als Traunsteiner Bürger wundern Sie sich sicherlich, warum Sie noch nie etwas von dieser sowohl materiell, als auch ideell höchst wertvollen Madonna gehört haben.  Grund dafür ist, dass der Besitzer des Gnadenbildes, die Pfarrei St. Oswald, nicht viel von Marienverehrung hält,  was nicht nur der bayerischen Tradition widerspricht, sondern auch dem 2. Vatikanischen Konzil, sh. LUMEN GENTIUM Kapitel VIII.
Die Recherchen über die jahrhundertelange Verehrung des Gnadenbildes und deren Bewallfahrtung fußen u.a. auf Schriften des berühmten Heimatforschers Dr. Georg Schierghofer. Gerüchte, wonach das Gnadenbild unter dem Kleide nur noch aus einem Drahtgestell bestehen soll, sind falsch. Fotos des aus Laubholz geschnitzten Mariengnadenbildes sind nicht zur Veröffentlichung freigegeben.

 

Besuchen Sie auch folgende Webseiten: Aufs Bild klicken

"Die Selige Imelda Lambertini"          "Marienweg durch den Landkreis"

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Juni 2016 um 20:04 Uhr
 

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